31.07.08 16:20 Uhr
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LKW ohne Bremsen auf Autobahn unterwegs - als Bremse sollte ein Keil dienen

Der Fahrer aus Ghana und sein nigerianischer Beifahrer waren bereits 100 Kilometer auf der österreichischen A9 unterwegs, als sie von der Polizei gestoppt wurden.

Der Beifahrer des Lkw hatte dabei die Aufgabe, den Lkw mit Hilfe eines Unterlegkeils endgültig zum Stillstand zu bringen.

Die Polizisten stellten fest, dass der Lkw keine einzige funktionierende Bremse hatte und untersagten deshalb die Weiterfahrt.


WebReporter: kassiopeia
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Autobahn, LKW, Bremse, Bremsen
Quelle: steiermark.orf.at

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2008 16:00 Uhr von kassiopeia
 
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Wahnsinn. Mir fehlen die Worte. Solchen Fahrern sollte der Führerschein auf Lebenszeit entzogen werden.
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31.07.2008 16:24 Uhr von Flund3r
 
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Wer: sagt denn, dass der nen Führerschein hatte;) Also in Afrika, Ägypten usw. fahren die Leute ja sowieso etwas anders. Hab mich dort auf den Straßen nicht besonders wohl gefühlt;)
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31.07.2008 16:31 Uhr von tigga01
 
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Andere Länder andere Sitten: In Ghana nimmt man es halt nicht so genau mit der Funktionsfähigkeit der Fahrzeuge. Solange die laufen werden die genutzt.

Immer wieder schön beim Spiegel zu lesen sowas ;)
http://www.spiegel.de/...
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31.07.2008 16:35 Uhr von FAC223
 
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Ist das nicht normal? So fahr ich auch immer ;)
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31.07.2008 16:42 Uhr von hIdd3N
 
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Der Typ gehört eingesperrt Und zwar für eine lange lange Zeit...

Stellt euch mal vor es wäre etwas passiert, Versichert war der LKW nämlich mit Sicherheit auch nicht.

Wer so fahrlässig mit den Leben von anderen Menschen umgeht verdient keine Gnade.
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31.07.2008 17:45 Uhr von CroNeo
 
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Erinnert mich ja fast an die Familie Feuerstein und deren "Bremsfunktion".
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31.07.2008 18:04 Uhr von newsfeed
 
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Ich: bremse immer mit den Füßen und schreie dabei jabbadabbadu :)
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31.07.2008 18:20 Uhr von Ing.Tro
 
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Was hat der sich denn dabei gedacht? Naja, dann fahr ich halt nur Bergauf und bleibe niemals stehn.
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31.07.2008 18:25 Uhr von Shizzl
 
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da sind aber eine menge ungereimtheiten bei der sache
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31.07.2008 18:29 Uhr von backward
 
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völlig normal: Für den Fahrer ist dies in seiner Heimatland wahrscheinlich ein ganz normales verhalten. Nur eben hier nicht, da muß man sich eben anpassen.
In Deutschland darf ich ohne TÜV auch nicht fahren. Ist auch gut so. Dasselbe sollte aber auch für Auto´s und LKW´s aus dem Ausland auf deutschen Straßen auch gelten. Leider gibt es glaube ich so etwas nicht und wäre auch schwer durchsetzbar bzw. prüfbar.
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31.07.2008 18:38 Uhr von csu-mitglied
 
+7 | -5
 
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Eine Frage: wie kommen zwei aus Afrika überhaupt mit ihrem LKW zu uns? Naja auch egal. Ich kann dazu nur sagen, dass es absolut verantwortungslos ist. Leider kann ich nicht behaupten dass es diese Menschen nicht anders kennen, da Afrika mittlerweile nicht mehr der Kontinent ist, in dem das Wissen ganz hinten steht....
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31.07.2008 20:25 Uhr von hIdd3N
 
+8 | -7
 
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jo genau funk-a-tronic: nur kriegst du in italien gleich ein 500€ ticket wenn du erwischt wirst. und was nützt dir die geile "fahrfreiheit" - von dem autobahn tempolimit mal abgesehen - wenn man in italien nur ne alte verranzte schrottkarren fahren kannst, weil einem alles andere sowieso zu brei gefahren wird. also ne danke.
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31.07.2008 20:47 Uhr von Mi-Ka
 
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Das waren: vermutlich sogar Automechaniker, die diese Schrottkiste gefahren haben.
Wird wohl ein Schrottteilehänder gewesen sein.
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31.07.2008 20:47 Uhr von snooptrekkie
 
+7 | -2
 
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@ Funk-a-Tronic: Raffst Du´s noch?? Es geht hier nicht um ein relativ gefahrloses Überfahren einer roten Ampel bei wenig Verkehr oder dreieinhalb km/h Geschwindigkeitsübertretung. Es geht um eine bremsunfähige, tonnenschwere, nicht mehr beherrschbare Waffe! Hast Du eigentlich Kinder, die da zufällig auf der Straße sein könnten?
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31.07.2008 20:52 Uhr von snooptrekkie
 
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Mich würde: mal interessieren, ob die beiden eigenständig gearbeitet oder den Lkw einer Spedition gefahren haben? Die Quelle ist da leider wenig ergiebig.
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01.08.2008 00:47 Uhr von testzweck
 
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;P das auto/lkw läuft auch ohne führerschein ....
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01.08.2008 09:48 Uhr von Schwertträger
 
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So war das früher in Deutschland durchaus auch normal.
So um die Jahrhundertwende dürfte es so etliche Kutschen gegeben haben, die den zugpferden mehr oder weniger in die Hacken fuhren, weil die Bremsen nicht funktionierten.

Und auch die ersten Autos und Traktoren dürften in ihrer Mitte etliche gehabt haben, die nicht so funktionierten, wie man sich das heute vorstellt.
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01.08.2008 09:55 Uhr von Subzero1967
 
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Generelles Fahrverbot: für alle die keinen deutschen Tüv haben.Schafft Arbeitsplätze und macht die Straßen sicherer.
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01.08.2008 10:17 Uhr von Schwertträger
 
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@Subzero: Nicht gut überlegt: Dann könnten die Italiener, Österreicher, Schweitzer, Franzosen und Belgier auch auf die Idee kommen, dass keine deutschen Lkws ohne den entsprechenden Landes-TÜV dort fahren dürften.

Das bräche den ohnehin teils schon am Limit arbeitenden Kleinspeditionen den Hals.
Willst Du auf Biegen und Brechen noch mehr Arbeitslose produzieren?
Und das nur, um 10 Verkehrtote weniger zu erreichen, falls überhaupt?

Auf der anderen Seite hängen sich dann 15 Leute auf, weil sie ihre Familie nicht ernähren können oder erwürgen ihre Kinder gleich mit. Aber das sind ja dann keine Verkehrstoten.


Dazu kommt das Problem mit den Plaketten. Wo willst Du die TÜV-Plaketten so vieler Länder anbringen, wenn ein Lkw von Norwegen bis Italien fährt und am nächsten Tag von Spanien in die Ukraine?
Und wie willst Du das vernünftig kontrollieren?

So, wie´s jetzt ist, geht´s doch! Der Lkw fiel doch auf und wurde aus dem Verkehr gezogen. Alles bestens. Was soll also der Aktionismus?
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01.08.2008 10:29 Uhr von Darkman149
 
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OMG: Ohne Bremsen? Mit ca. 90 auf der Autobahn? Ach herrje... Bitte lasst die beiden nie wieder ein Auto steuern!

@ Funk-a-Tronic: hatten wir das Thema nicht neulich erst bei irgendeiner Autonews? Ich bleib dabei: bitte gib deinen Führerschein freiwillig ab! Mir ist es absolut unverständlich wie jemand wie du, der dermaßen mit der Strassenverkehrsordnung auf Kriegsfuß steht die Prüfung bestehen konnte. Wenn dir das hier wirklich alles so überhaupt nicht gefällt tu uns allen einen Gefallen und wander nach Italien aus! Da kannste dann fahren wie du lustig bist. Da gefährdest du immerhin keinen von uns.
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01.08.2008 10:42 Uhr von Subzero1967
 
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@Schwertträger: Hallo es geht um den sehr hohen Standard.Und letztendlich um die Sicherheit.Sollen die meinetwegen EU-Tüv anbieten.

Selbst wenn man dadurch 10 Verkehrstote weniger erreicht ja dann ist das vollkommen ok.

Das sich irgendwo 15 Leute aufhängen hört sich zwar dramatisch an.Aber da hätte ich gerne deine Quelle.

Ja er ist aus dem Verkehr gezogen worden.Aber wann jeder Km mit diesem Mördergeschoss war zu viel.

Und es bleibt dabei meine Meinung lässt sich nicht ändern.Wir leben in einem Zeitalter wo man über Computer alle Daten eines Fahrzeuges auslesen kann.Also warum dann nicht auch letzte HU,ASU usw.
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01.08.2008 11:34 Uhr von langa207
 
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scwachsinn!!!! man kann keinen 40tonner ohne jegliche bremsfunktion 100 kilometer ueber die autobahn fahren....
ich schaetze mal das die festellbremse nicht funktionierte.
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01.08.2008 12:50 Uhr von Jimyp
 
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Die sollten eine Anklage auf versuchte fahrlässige Tötung o.ä. bekommen.
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01.08.2008 12:55 Uhr von Schwertträger
 
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@Subzero: Um über Computer alle Daten eines Fahrzeugs ablesen zu können, muß diese Fahrzeug aber erstmal erfasst sein. Und meines Wissens kann eine Funkstreife im Moment noch keine Mengenabfragen machen zu den letzten 50 Lkws, die sie während 5 Minuten auf der Autobahn an sich vorbeifahren sehen haben, von der Schnelligkeit einer Anfrage mal ganz zu schweigen.
Das ist wohl auch der Grund, warum Polizisten sich beim Anhlaten von Pkws und Lkws immer noch zuallerst am optischen Zustand und der TÜV-Plakette orientieren.

Sicher wäre es technisch möglich, in Folge eines Nummernschild-Scans festzustellen, ob dasjenige Fahrzeug im Besitz eines EU-TÜVs ist, aber das würde eine Zusammenarbeit aller EU-Länder voraussetzen und - viel wichtiger - auch etlicher NIcht-EU-Länder dazu.
Wenn ich mir jetzt anschaue, wie lange das Schengener Abkommen gedauert hat, bis es zustnade kam und wie löchrig und zäh es jetzt funktioniert in Angelegenheiten der Schweiz, dann würde ich das vorerst ins Reich der Fantasie verweisen.


Was die Randexistenz kleinerer Fuhrunternehmer angeht, werd eich Dir mit Sicherheit nicht extra Quellen heraussuchen. :-)
Das kannst Du selber tun. Ausserdem liefen schon genügend Dokus zu dem Thema im Fernsehen.


Es ist jedenfalls NICHT sinnvoll, zwecks Vermeidung einzelner Toter UNBEGRENZT viel Aufwand zu treiben.
Das wirtschaftliche Gleichgewicht muß gewahrt bleiben.


Bedenkt man nun noch, dass ein sehr hoher Prozentsatz der Fahrzeuge, die eigentlich eine TÜV-Prüfung durchlaufen haben, trotzdem noch mangelhaft bis gefährlich sind, ist da doch noch genügend Spielraum, für mehr Sicherheit zu sorgen, ehe man sich weitere Verschärfungen ausdenkt, die NOCH MEHR Bürokratie mit sich bringen!

Es braucht noch nicht mal Selbstmorde an anderer Stelle, um die Idee im momentanen Umfeld als unwirtschaftlich zu bezeichnen.



Ein EU-verbindlicher TÜV, der auch EU-Anrainer mit einschliesst, wäre sicher wünschenswert, alleine schon wegen der einheitlichen Grenzwerte, aber er wird sich so schnell nicht durchsetzen lassen, weil die EU-Anrainer sich nicht ohne Gegenleistung zu Zugeständnissen bereit finden werden.
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01.08.2008 13:33 Uhr von Anywish
 
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Unverantwortlich! Ich find es von den beiden Afrikanern unverantwortlich, dass sie bewusst in Kauf genommen haben, Menschen zu töten, wenn es auf die Bremsen ankommt.

Einziges Problem: Wie soll man die Neger strafen - das Gefängnis in Österreich ist im Vergleich zu ihren Bambus-Hütten oder Slum-Barracken wie Urlaub in einem Luxus-Hotel?

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