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Palästinenser warnt die Juden: "Frieden mit Hamas unmöglich"

Der Sohn eines Hamas-Anführers hat sich vom islamischen Glauben abgewendet und ist zum Christentum übergetreten. In einem Interview mit einer israelischen Zeitung erklärt er, warum Hamas und Juden niemals Frieden miteinander haben werden.

"Der Islam, und die Ideologie, die sie führt, wird ihr nicht erlauben, ein Friedensabkommen mit den Juden zu schließen. Sie glaubt, die Tradition sagt, dass der Prophet Mohammed gegen die Juden gekämpft hat, deshalb müsse auch sie die Juden bis zum Tod bekämpfen", erklärt Josef alias Masab.

Aus dem gleichen Grunde seien auch Selbstmordanschläge durchaus gerechtfertigt - genießt doch ein Selbstmordattentäter ein hohes Ansehen.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frieden, Palästinenser, Friede, Jude, Hamas
Quelle: www.israelnetz.com

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2008 16:36 Uhr von funeraldiner
 
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das eine Neuigkeit ist?
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31.07.2008 16:53 Uhr von Bleifuss88
 
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Na endlich: spricht mal einer aus, dass es nicht an Israel selbst, sondern an der eigenen Ideologie liegt. Das sollte sich einige hier bei SN mal wirklich zu Herzen nehmen.

Was bei denen für den Kampf gegen das Judentum gilt dürfte auch für das Christentum gelten. Das Problem ist halt wiedermal nicht der Islam, sondern die Interpretation des Menschen.
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31.07.2008 16:59 Uhr von Hier kommt die M...
 
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wäre wünschenswert, wenn besonders die Leute, die die Palästinenser und damit die Hamas ja immer so glühend verteidigen, ohne jemals unmittelbare Erfahrungen gemacht zu haben, sich diese Äußerungen auf der Zunge zergehen lassen würden.

Diese Mann spricht aus, wofür andere als weiss der Geier was beschimpft werden und er ist der Sohn eines Hamas-Führers. Er sollte es also aus eigener Erfahrung genau kennen.

Glückwunsch zu seinem Mut und hoffentlich noch ein langes Leben..er sollte die Menschen in Europa wirklich aufklären.
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31.07.2008 17:08 Uhr von El Indifferente
 
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Ich bin zwar kein glühender: Hamas Verteidiger aber was mit den Palästinensern gemacht wurde war ja nun wirklich auch nicht korrekt. Zuerst werden sie von den Briten besetzt und zur Britischen Kolonie erklärt und dann wird ihnen ihr Land weggenommen um den Staat Israel zu gründen, damit die Juden einen Staat bekommen.

Ich stelle mir das so vor, als wenn Deutschland jetzt plötzlich sagen würden alle Saarländer müssen weg, damit die armen Tibeter im Saarland ihren eigenen neuen Staat Gründen können.

Das war doch sicher nicht korrekt und das die Plästinenser darüber gelinde gesagt bis heute nicht sehr glücklich sind ist doch irgendwo zu verstehen.

Nicht zu verstehen ist allerdings, dass man keinen Frieden schliessen kann. Das geht aber auch von beiden Seiten aus. Die Israelis sind auch schon gut beim Austeilen. Die Hamas natürlich nicht weniger sondern eher mehr.
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31.07.2008 17:21 Uhr von Bleifuss88
 
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@El Indifferente: Das ist leider nur die halbe Wahrheit, die leider in so vielen Köpfen verankert ist.

1. gabs 1947 den UN-Teilungsplan. Der wurde von den Israelis angenommen, aber die araber wollten Krieg. Den haben sie verloren, also Teilungsplan beim Teufel, dann wurde aufgeteilt: Israel im Westen, die Araber in den Osten -> das Volk der Palästinenser gab es nichtmal!

2. 1950 wurde das Westjordanland völkerrechtswidrig besetzt - von Jordanien! Die verloren dieses aber im von den Arabern ausgelösten 6-Tage-Krieg

3. flohen die (jetzt kann man es langsam so ausdrücken) Palästinenser daraufhin erst nach Jordanien, wo sie aber vom König rausgeworfen wurden, dann in den Libanon, wo sie aber ihrerseits vertrieben wurden, und kehrten erst dann in die von Israel besetzten Gebiete zurück! Klar hat sich Israel dort mittlerweile etwas breit gemacht.

Was wir den Israelis jetzt noch vorwerfen können, ist der Siedlungsbau. Der ist wirklich völkerrechtswidrig. Alles andere haben die Palästinenser dank der hamas selbst zu verantworten: Die Checkpoints, die Mauern, dass das Oslo-Abkommen nicht eingehalten wurde...alles wegen den dummen Terroranschlägen. Und selbst wenn es einen Palästinenserstaat geben sollte: Frieden wird auch das nicht bringen.

Die repressalien der Israelis sind immer nur so groß wie die Quantität der Terroranschläge. Ausnahmen sind natürlich Dinge wie das mit dem schuss ins Bein eines gefesselten Palästinensers - das ist nicht zu entschuldigen.

Aber wie du an der News siehst: Es ist die Ideologie der Hamas, die den frieden vberhindert. Und endlich traut sich einer das auszusprechen. Ich wette der muss tagtäglich um sein Leben fürchten weil er konvertiert ist. Und nach diesem Statement erst Recht. Hut ab und Respekt vor diesem Mann!
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31.07.2008 17:31 Uhr von lordblue
 
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@El_Indifferente: Niemand hat denen ihr Land "weggenommen". Weder die Israelis noch die Briten.
Und auch die Flüchtlingslager wurden nicht von den Israelis errichtet, sondern von den Arabern, die ihren eigenen Leuten im heutigen Israel Anno ´48 erzählt haben, sie sollten sich mal aus der Schussbahn bewegen, damit man die Israelis schön abknallen kann.
Aber im Israelischen Unabhängigkeitskrieg kam das wohl etwas anders. Die 7 muslimischen Staaten die Israel angegriffen hatten, wurden allesamt zurückgeschlagen. Während Israel den 850.000 Juden die nach diesem Krieg aus den arabischen Staaten vertrieben wurden, volle Aufnahme gewährte und die Leute nun voll integrierte Mitglieder der israelischen Gesellschaft sind, verweigerten die arabischen Staaten den 750.000 angeblich "vertriebenen" Palästinensern eine Aufnahme in ihren Ländern und richteten Flüchtlingslager ein. Trotzdem behaupten die Araber nun, die Juden und sonstwer wär an allem schuld.

Die Araber, die von der Haganah wirklich vertrieben wurden, machen nur einen kleinen Bruchteil der Flüchtlinge aus.
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31.07.2008 17:44 Uhr von usambara
 
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das gilt für Israel und seine Besatzungspolitik.
aber Juden in muslimischen Ländern erleben das wohl anders.
Einer der Lieblingssätze westlicher Stammtischstrategen lautet: „Wer den Ruf des Muezzins in unseren Städten verlangt, sollte auch in Teheran das Glockenläuten zulassen.“ Die Realität jedoch ist: In Teheran läuten die Glocken von 34 Kirchen, und christliche Kinder haben ihren eigenen Religionsunterricht. In Teheran existieren sieben Synagogen, rund 4000 jüdische Kinder besuchen jüdische Schulen. Es gibt sechs koschere Metzger, zwei koschere Restaurants und ein jüdisches Krankenhaus, dem kürzlich sogar Irans Zündler Mahmud Ahmadinedschad Geld spendete.
Den 25 000 Juden steht verfassungsrechtlich ein Parlamentssitz zu, ähnlich wie den Christen. Selbst Ayatollah Khomeini verfasste 1979 kurz nach der Revolution eine „Fatwa“ zum Schutz der Juden. An vielen iranischen Synagogen stehen seine Worte: „Wir achten die religiösen Minderheiten, die Teil unseres Volkes sind. Der Islam erlaubt nicht, sie zu unterdrücken.“
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31.07.2008 18:09 Uhr von peepshow
 
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allein die quelle dieses artikels ist in meinen augen ein grund, den artikel als manipulation anzusehen.

gäbe es israel beispielsweise auf island, wäre all das kein thema. es ging aber darum, ein land mitten ins nest zu positionieren, damit man dort in alle zeiten seine geopolitischen interessen durchsetzen kann.......

deswegen nur kurz ein zitat vom israelischen staatsgründer ben gurion:

"wir haben deren land weggenommen. was sollten sie also tun, außer uns anzugreifen?"
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31.07.2008 18:13 Uhr von Deniz1008
 
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dumm für hamas(ler) das israel die a-bombe(n) hat und die hamas nicht ... ätsch* :)
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31.07.2008 18:18 Uhr von peepshow
 
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deniz1008: du bist dumm, denn du solltest wissen, dass israel ein so genanntes "one bomb" land ist.......deswegen fürchten sie sich auch so vorm iran.....ein land ist zu besiegen, eine ideologie dagegen nicht.
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31.07.2008 18:25 Uhr von daMaischdr
 
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31.07.2008 18:32 Uhr von LoneZealot
 
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Respekt: 1000 Mal habe ich das hier geschrieben, endlich wird es von arabischer Seite bestätigt.

Ich weiss nicht wieviel Jahre ich mit dem Studium des Islam ich verbracht habe, aber DAS was der Mann sagt stimmt.

Wenn ich hier Leute lese die OHNE das geringste Wissen die Hamas als Freiheitskämpfer sehen, kannich mittlerweile nur noch lachen.

Den Mann könnte allerdings diese Aussage und sein Übertritt zum Christenum das Leben kosten. Der soll nur zusehen das er ausser Landes kommt.
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31.07.2008 19:09 Uhr von Bundespropagandamin.
 
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@usambara: Wenn du jemanden zitierst, musst du die Quelle drunter schreiben, du kannst den Kommentar nicht als deinen ausgeben, das ist nicht von dir sondern von Jürgen Todenhöfer.

Zur News: Genauso könnte ein Sohn von Ehud Olmert zum Christentum übertreten und zu den Palästinensern sagen, ihr werdet nie Frieden mit den Israelis haben. Beides wäre keine News, das einzig Interessante an der News ist, dass der Junge Christ geworden ist.

@ Khaozz

*lol*

Bis dann
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31.07.2008 19:13 Uhr von Deniz1008
 
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@ peepshow sharon sagte mal: ihr habt das öl wir haben das feuerzeug.

damit hat sharon seine meinung an alle arabischen ideologisten gezielt zum ausdruck gebracht
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31.07.2008 19:20 Uhr von tutnix
 
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@Bleifuss88: "spricht mal einer aus, dass es nicht an Israel selbst, sondern an der eigenen Ideologie liegt. Das sollte sich einige hier bei SN mal wirklich zu Herzen nehmen."

ist dir das eigentlich nicht selbst zu billig? in wirklichkeit tragen beide seiten einen gehörigen batzen schuld an der verfahreren situation.
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31.07.2008 19:55 Uhr von Ben Sisko
 
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@Khaozz: Was bist Du denn für einer? Ganz schön dicke Backen für nen halben Tag Mitgliedschaft... und schon gleich der erste gelöschte Post, respekt !!! Und der zweite geht völlig am Thema vorbei, egal...

Kann mir jemand kurz beschreiben, was in Khaozz´ erstem Post stand? Danke.

@News: Ist es nicht so, wenn sich jemand vom Islam abwendet, gibt´s ein bißchen Ärger? Ich an seiner Stelle würd hurtig da verschwinden. Mich würd allerdings noch interessieren, was sein Daddy dazu meint, vor allem als "Führer".
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31.07.2008 19:58 Uhr von El Indifferente
 
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@Lordblue: Also das kann ich nicht so stehen lassen.
Palästina war von 1920 - 1948 eine Britische Kolonie und umfasste das heutige Israel und die heutigen palästinensischen Autonomiegebiete. Damals hiessen alle Bewohner dieser Region Palästinenser.
http://de.wikipedia.org/...

Das die arabischen Staaten die Aufnahme der 750.000 Flüchtlinge verweigerten ist bedauerlich. Trotzdem sind sie aus Israel vertrieben worden. Vieleicht nicht alle aber ein Grossteil.

@Bleifuss88
Du hast recht, dass die Flüchtlinge erst dadurch entstanden, dass Israel angegriffen wurde und daraufhin als Reaktion viele vertrieben hat. Diese Vertriebenen haben aber zum Grossteil niemandem etwas getan. Erst müssen sie ihr Land mit den Neuankömmlingen teilen. Dann werden diese Neuankömmlinge von irgendwelchen Idioten angegriffen. Daraufhin werden sie von diesen Neuankömmlinge aus ihrem Land geworfen.

Das dies nicht der beste Anfang einer gutnachbarschaftlichen Beziehung war kann man ja heute noch bewundern.
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31.07.2008 20:19 Uhr von peepshow
 
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lest euch folgendes interview durch. der mann stellt einfache fragen. diese werden, wie immer, nicht beantwortet.

http://www.spiegel.de/...

@bleifuß

wenn mein volk oder meine rasse in einem fremden gebiet konzentriert sind bedeutet das nicht gleich einen anspruch auf das gebiet.........oder würde ein deutscher einen von türken bewohnten teil berlins einfach abgeben?
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31.07.2008 20:25 Uhr von Bleifuss88
 
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@peepshow und tutnix: Tutnix:
Ich überlese mal deinen ersten Satz und gebe dir beim zweiten recht.

peepshow:
Nein, das nicht, aber ich finde, dass Jordanien den Palästinensern noch etwas schuldet. Ohne deren Besetzung des westjordanlandes würde es den palästinensischen Staat längst geben.
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31.07.2008 20:56 Uhr von LoneZealot
 
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@ El Indifferente: "Damals hiessen alle Bewohner dieser Region Palästinenser."

Die Bewohner nannten sich entweder Araber oder Juden, der Begriff Palästinenser verwendeten Araber für Juden!

Bis 1967 gab es kein Gerede über eine palästinensische Nation oder ein palästinensisches Volk.

Der Begriff „palästinensisch“ bedeutete bis 1948 entweder alle Menschen der Region oder besonders Juden.

"Das die arabischen Staaten die Aufnahme der 750.000 Flüchtlinge verweigerten ist bedauerlich. Trotzdem sind sie aus Israel vertrieben worden. Vieleicht nicht alle aber ein Grossteil."

Stellt sich die Frage warum die arabischen Staaten diese arabischen Flüchtlinge nicht aufnehmen, es sind zum Grossteil Moslems.

Guck Dir an wie "Palästinenser" in jordaninen (sic) leben, die reichsten Leute des Landes.
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31.07.2008 20:58 Uhr von lordblue
 
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@El_Indifferente: Nein, das ist einfach falsch. Das Land hieß damals Palästina, die die darin lebten (außer den Juden, Drusen, etc.) waren schlichtweg eins: Araber.
Der Begriff "Palästinenser" als handelte es sich dabei um ein eigenes Volk (was Quatsch ist) kam erst in den 60ern auf.

Und doch, ein Großteil wurde eben -.nicht.- vertrieben. Die Elite wanderte schon früh ab, weil sie den von den arabischen Nachbarn angefangenen Krieg kommen sahen. So mancher, der es sich leisten konnte, tat es ihnen gleich. Und wie gesagt, alle Araber wurden damals von Seiten Jordaniens und Syriens etc. durch Aufrufe über Zeitung und sämtliche Medien dazu aufgefordert das Land zu verlassen um Platz für die Shoa Part II zu machen. Es wurde ihnen versprochen, dass sie danach nicht nur ihr eigenes Land besitzen würden dass sie eh schon hatten, sondern dass man auch das Land der besiegten Juden unter ihnen aufteilen würde.
Also nein, der Großteil wurde -.nicht.- vertrieben.
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31.07.2008 21:02 Uhr von LoneZealot
 
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@ peepshow: Einfach zu beantworten, die Staatsgründung Israels hat nichts mit dem Holocaust zu tun. Achmadinejad verknüpft geschickt zwei unabhängige Ereignisse.

Der Staat Israel war lange vorher in Planung und kurz davor durchgeführt zu werden, auch ohne 6 Mio. ermordete Juden.
Das ganze hätte vielleicht noch ein oder zwei Jahre gedauert, wäre aber geschehen. Der Staat wäre dann allerdings auf BEIDEN Seiten des Jordan entstanden, leider wurde das nicht durchgeführt.

Der Holocaust hat die Staatsgründung zar beschleunigt aber nicht veranlasst.
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31.07.2008 22:06 Uhr von CHR.BEST
 
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"... genießt doch ein Selbstmordattentäter ein hohes Ansehen."

Falsch! Tote genießen garnichts mehr, vor allem dann nicht, wenn sie in kleinen, blutigen Fleischfetzen auseinanderfliegen.

Also bei solchen News fällt mir plötzlich ein immer wiederkehrender Traum ein: Ich sitze mit meinen Hamas-Brüdern beim gemeinsamen Abendessen und sinniere so vor mich hin. Dann sage ich "Also dieser Mohammed ... ich glaub so toll war der garnicht ...". ZACK - an der Stelle wache ich immer auf ... keine Ahnung warum.
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01.08.2008 01:49 Uhr von Noseman
 
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@Hardlife: "Wer einem Juden oder Christen Unrecht tut, gegen den trete ich selbst als Ankläger auf am Tage des Gerichts."

Ist schon peinlich, sowas moralisch selbstverständliches (Toleranzgedanke) als Apologetie hervorkramen zu müssen.

Hmm.moment mal.. Was hab ich da grad geschrieben?

"moralisch selbstverständliches (Toleranzgedanke)" ???

Was ist denn mit Buddhisten, Spaghettimonsteranhänger oder Konfessionslosen (Letztere stellen immerhinn 1/3 der bundesdeutschen Bevölkerung) ?

Denen darf man also unrecht tun?

Islam heisst Friede, von wegen. Islam ist voll die Moppelkotze.
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01.08.2008 07:27 Uhr von LoneZealot
 
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@HardLife: ""Wer einem Juden oder Christen Unrecht tut, gegen den trete ich selbst als Ankläger auf am Tage des Gerichts." Erst erkundigen dann reden..."

Muss man als Moslem auch nicht, ahl al-kitâb, "Leute des Buches" (Juden und Christen) sind ohnehin "Leute des Feuers" also Höllenbewohner.

Juden und Christen gelten eben als kuff?r, Ungläubige.

"eher die hatten was gegen mich als ich gegen die"

Ja, das passt, die Juden haben was gegen den Moslem.

".Diese Leute sind gegen uns wollen uns unterdrücken aber was soll man machen so ist das Leben nunmal.Unser Prophet Mohammed (gott segne ihn) wurde in mehreren Kriegen von den Juden gelinkt was auch viele wissen (siehe Wikipedia)."

Ja, der arme Mann. Juden haben in Arabien Kriege geführt?? Sag mal wann und wo. Zeig mir Stellen aus dem Koran, der Sunna oder einer Hadithe, ich guck nach.
Bei Mohammend war eines der vorherrschenden Gefühle NEID, Neid auf Juden und Christen.
Kaum einer wollte sich seiner neuen Religion anschliessen, da wurde er eben böse. Lies mal Sure 9, die Sure des Schwertes.

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