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Fake-Polizist treibt sein Unwesen in Köln

Ein Trickdieb hat sich in Köln eine besondere Masche für seine Raubzüge ausgedacht. Er ruft zumeist ältere, alleinstehende Menschen an und kündigt den Besuch eines Polizeibeamten an. Tatsächlich erscheint dann auch ein Uniformierter bei den arglosen Bürgern.

Nachdem er in die Wohnungen gelassen wird, bittet der "Polizist" die Opfer darum, ihm die Wertgegenstände zu zeigen. Er wolle Spuren suchen, mit dieser Begründung gaben bereits fünf Opfer die Verstecke ihrer Wertgegenstände preis, zumeist Bargeld.

Nun ist wieder ein 83-Jähriger auf die Masche des falschen Polizisten hereingefallen. Die Polizei kam dem Täter bislang nicht auf die Spur. Er soll 30 bis 35 Jahre alt und mittelgroß sein, so die Opfer.


WebReporter: claeuschen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Polizist, Fake, Unwesen
Quelle: www.koeln-nachrichten.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2008 02:26 Uhr von claeuschen
 
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Ne ziemlich gemeine Sache. Allerdings scheinen die Opfer auch etwas naiv gewesen zu sein. Wenn ich nicht Opfer einer Straftat geworden bin, braucht auch kein Polizist nach irgendetwas zu suchen, schon gar nicht in der eigenen Wohnung. Tipp der Polizei: Einfach bei der echten Polizei anrufen, wenn so ein dubioser Anruf kommt. Dann könnten die echten Beamten ihren Nebenbuhler auch erwischen.
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31.07.2008 13:25 Uhr von Janina 2000
 
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Das was du als naiv bezeichnest, tritt bei vielen Menschen ein, wenn sie ein Alter von 70 und mehr erreichen. Das ist nun mal der Lauf der Natur. Das wissen natürlich auch Kriminelle. Um so wichtiger ist es, das wir jüngeren Menschen unseren lieben Omis und Opis zur Seite stehen.

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