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Bielefeld: Handwerkskammer bemängelt fehlende Grundkenntnisse in einigen Fächern

Die Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe erklärte, das fast jeder vierte Schulabgänger Defizite beim Lesen, Rechnen und Schreiben hätte und das die Disziplin und Motivation fehlen würde

Besonders leide die Metall- und Elektrobranche unter diesen starken Defiziten.

Schon im Kindergarten sollte mit einer vernünftigen Spracherziehung angefangen werden, so der Sprecher


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Grund, Bielefeld, Handwerk
Quelle: www.derwesten.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2008 10:17 Uhr von mcdead
 
+2 | -11
 
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ja sach mal: sag doch wenn du noch mehr punkte brauchst. hier bitte schön ...... (wer winkt diesen schrott eigentlich durch?)

zur news: man schaue sich lehrbücher und nachmittags-tv an
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31.07.2008 10:47 Uhr von nightfly85
 
+12 | -0
 
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Haha welch Ironie habe mich vor ca. 6 Monaten bei der IHK Bielefeld als IT-Supporter beworben.
Leider eine Absage bekommen.. die zwei gravierende Rechtschreibfehler hatte.. :D
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31.07.2008 10:55 Uhr von mueppl
 
+8 | -1
 
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ich frage mich wie jemand mit solchen Defiziten überhaupt den Schulabschluss schafft.
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31.07.2008 10:58 Uhr von datenfehler
 
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wen wunderts? "und das die Disziplin und Motivation fehlen würde"
Es ist Sache der Eltern dafür zu sorgen, dass das Kind wenigstens solche einfachen Grundkenntnisse erlernen will und kann!

"Schon im Kindergarten sollte mit einer vernünftigen Spracherziehung angefangen werden, so der Sprecher"
NEIN! Zuhause bei den Eltern muss schon eine vernünftige Spracherziehung angefangen werden!

Nicht immer alles auf Kindergärten, Schulen, Medien, Wirtschaft etc. schieben.
Die Eltern sind ebenfalls in der Verantwortung dafür zu sorgen, dass das Kind etwas aus sich machen kann.
Und wer jetzt hier rumheult und sagt: "Ja beide Elternteile berufstätig und Erziehung geht da schwer." DEM RATE ICH: Kondom benutzen und das Kinderkriegen sein lassen, wenn man damit dann hoffnungslos überfordert ist!
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31.07.2008 11:18 Uhr von Barrrrt
 
+9 | -1
 
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Kinder ohne Motivation ich denke viele Kinder heutzutage wissen einfach vor lauter Reizen gar nicht mehr was wichtig ist. Hauptsache fun und Playstation... und nochmal fun....

Wird Kindern heute durch Medien aber echt falsche Vorstellung ans Leben vermittelt.
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31.07.2008 11:30 Uhr von vmaxxer
 
+6 | -1
 
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jöpp: Sehe das auch so wie datenfehler.

Im KiGa bekommen die Kinder schonwohl gute Sprache beigebracht... aber zuHause ???
Wenn ich manche Eltern schon manchmal auf der Strasse miteinander "Reden" höre vergeht mir schon alles....

Und Disziplin ? Hm.. das wird afaik nirgends mehr beigebracht weil man für fast jeder Diziplinarmaßnahme angezeigt wird/werden kann... Da liegts eher am Charakter der kleinen ob sie so etwas ausbilden.


Andererseits... wenn man teilweise in Betracht sieht was Industrie und Handel dem Nachwuchs anbietet.... manchmal wunderts mich nicht das die Jugendlichen keine Lust darauf haben was zu lernen. Wenn man für einen Hungerlohn arbeiten soll ist die Motivation eben nicht hoch. Und kein Jugendlicher geht heutzutage arbeiten weil die Arbeit eben COOL ist.
Aber das ist der IHK ja auch egal.. hauptsache man kann jammern das man kein Nachwuchs bzw Fachleute mehr findet... ein hausgemachtes Problem meiner Meinung nach
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31.07.2008 11:35 Uhr von marshaus
 
+3 | -3
 
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heute doch nicht mehr....heute sind andere dinge wichtiger.....taschenrechner, computer usw. wilkommen in der neuen welt wo man nichts mehr machen muss.....auch das denken wird man uns noch abnehmen
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31.07.2008 12:02 Uhr von Webmaster01
 
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Bielefeld? Bielefeld gibts doch garnicht.
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31.07.2008 14:01 Uhr von DaKarl
 
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Ein gutes Beispiel dafür ist ja sogar diese News hier selbst. mcbeer scheint wie viele Menschen "das" und "dass" nicht auseinanderhalten zu können. Irgendwie ein sehr häufiges Problem, das ich selbst aber nicht ganz nachvollziehen kann.
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31.07.2008 15:07 Uhr von Bongolus
 
+2 | -4
 
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Doppeldenk: Den Jugendlichen fehlen jetzt also "Disziplin und Motivation" und natürlich sind nur die Eltern Schuld, weil die denen das ja beibringen müssen ...

Man könnte ja mal anfangen die Frage zu stellen, warum die Jugendlichen nicht motiviert und diszipliniert sind und warum es die Eltern nicht schaffen ihnen diese Werte zu vermitteln.

Wie sollen Eltern ihren Kindern beibringen, dass sie nicht lügen sollen, wenn die Werbung und Politiker sich die Taschen voll lügen? Wie sollen Eltern ihren Kindern beibringen , dass sie das Gesetz achten sollen, wenn Manager dieses Gesetz mit Füssen treten und damit auch noch straffrei durchkommen?

Man könnte die Fragen verallgemeinern:
Wie sollen Eltern ihren Kindern beibringen die Werte der Gesellschaft zu achten, wenn es Menschen gibt, die auf die Werte dieser Gesellschaft scheißen, davon sehr gut leben und es ihnen die Gesellschaft durchgehen lässt, bzw. sie dafür auch noch belohnt?

Bei der Schule ist das ganz ähnlich. Verona Feldbusch, dumm wie 1m Rasen, war mal die am besten verdienende Werbeicone in Deutschland. Der Kübelböck (oder wie der hieß), den ich jetzt intellektuell unter die Feldbusch einordne, hat mit seiner Dummheit auch gut Kohle gemacht.
Wie sollen den Lehrern den Jugendlichen vermitteln, dass Wissen wichtig ist, wenn solche Personen für ihre Dummheit von der Gesellschaft noch belohnt werden?

Wenn jetzt diese Gesellschaft soweit geht und von den Jugendlichen die Einhaltung dieser Werte fordert und gleichzeitig anderen erlaubt diese Werte mit Füssen zu treten, finde ich, sind fehlenden Motivation und Disziplin die logische Konsequenz davon.
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31.07.2008 15:13 Uhr von CHR.BEST
 
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@nightfly85: Ähm ... nur mal so aus reiner Neugierde ... welche Rechtschreibfehler waren das denn? ;-)
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31.07.2008 16:20 Uhr von phil_85
 
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Die Eltern sind für die Erziehung zuständig: und nicht die Schulen/Kindergärten! Ethik und dergleichen wird ja ständig bemängelt und in einigen Bundesländern sind diese einzigen Fächer, welche Moral beibringen, nicht Versetzungsrelevant und man malt die ganze Zeit nur.

Die Schüler wollen nichts lernen und wenn sich 30 Schüler gegen den Lehrer auflehnen KANN dieser nichts machen. Alle durchfallen lassen darf er nicht, da es sonst Ärger gibt und vorallem die Schule dann beschissen dasteht, also werden sie mitgeschliffen.

Leider kümmern sich viel zu viele Eltern einen Dreck um die Zukunft ihrer Kinder und die Kinder können zum Großteil gar nicht abschätzen, was sie für ihre Zukunft brauchen.
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31.07.2008 16:27 Uhr von phil_85
 
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Jaaa, ein Kind: kriegt ja auch soviel von den Nachrichten mit und schaut nicht lieber irgendwas anderes.
Ein Kind interessiert sich ja auch so sehr für politische Debatten und Diskussionen.
Und jaaa, für ein Kind ist die Bezugsperson Nr. 1 natürlich nicht das Elternhaus sondern fremde Manager und Politiker (von denen das Kind meist nichtmal weiß, was die eigentlich machen).

Also bitte, Bongolus, das glaubt doch keiner...

Klar ist es scheiße, dass die Politiker die Wähler jede Legislaturperiode aufs neue vor den Kopf stoßen. Klar ist es unangebracht, was einige Manager sich da leisten. Doch die Manager werden für ihr Verhalten angeklagt und müssen mit den Konsequenzen rechnen...die coolen Gangster von nebenan werden aber 3 mal verurteilt und müssen dennoch keine Strafe absitzen und haben 0 Respekt vor der Legislative und vorallem Exekutive...
Aber das haben die sich natürlich von den Politikern und Managern abgeschaut, nicht von den Eltern zuhause oder den Gangstern auf der Straße...

Das deutsche Rechtssystem sollte ordentlich durchgreifen und vorallem die Schulen mal etwas "sichern" (sprich: Wer scheiße baut, muss mit Konsequenzen rechnen, dann fallen schonma einige Störfaktoren weg).

Aber genauso muss dafür gesorgt werden, dass Familien, die kein Interesse daran haben, ihre Kinder zu integrieren und zu einem vollwertigen Mitglied der Gesellschaft zu machen, bestraft werden. Im Idealfall ausgewiesen (falls zugewandert und egal in welcher Generation) oder so stark sanktioniert, dass sie sich das ganze 3 mal überlegen.
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31.07.2008 17:40 Uhr von george_kl
 
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naja: Erstens sind die Eltern schuld die ihr Kind nichts beibringen und zweitens gehen meistens nur die schlechteren Schüler in den Handwerk. Daher ist das normal.
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31.07.2008 18:13 Uhr von Bongolus
 
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C3rone: Auf deinen Kommentar hab ich ja echt gewartet. Obwohl der diesmal sogar in die Richtung sinnvoll geht. Jedenfalls hast du es fast geschafft deine Meinung ohne Beleidigungen darzulegen ("menschlicher Abfall" leider halt nur fast).

"Jaja, hack nur auf den Managern und Politikern rum. Nur weil du´s lange nicht so weit geschafft hast."
D.h. also im Umkehrschluss, du hackst nur auf den Harz4´lern rum, weil es die einzigen sind die es nicht so weit wie du geschafft haben?

Lies mal von Heinrich Mann "Der Untertan". Das Buch wurde für Menschen wie dich geschrieben. Denn der wahre "menschliche Abfall", dass sind die Menschen die die Schuld immer nur bei anderen suchen und sich niemals fragen was sie selbst getan, oder nicht getan haben um die Situation zu verhinden. Erkennst du da wen wieder?

Wo steht in meinem Text was von Verantwortung die ich den Eltern abnehmen möchte? Ich habe letzendlich versucht didaktisch darzulegen, warum ich der Meinung bin, dass es mit einem einfachen "Die Eltern sind Schuld!" nicht getan ist. (Interpretieren hättest auch im Abi gelernt)

Es gibt bestimmt auch Eltern denen man vorwerfen kann, dass sie niemals versucht haben ihren Kindern Werte beizubringen, aber selbst da muss sich die Gesellschaft fragen warum es diese Eltern nicht versucht haben.
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31.07.2008 18:40 Uhr von Bongolus
 
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phil: Deine kausale Kette enthält einen logischen Fehler. Du assozierst, dass schon immer jeder 4. Jugendliche zu dumm zum lesen, schreiben und rechnen war und diesen Jugendlichen auch schon immer Motivation und Disziplin fehlen würde.
Dann würde in der News aber auch stehen, die Handwerkskammer kritisiert mal wieder die Jugendlichen und wir würden hier nicht diskutieren, da das Thema einfach banal wäre.

Und glaube mal nicht das Kinder dumm sind, oder nix mitkriegen. Die bekommen sehr viel mehr mit als du glaubst, nur wird das meiste bei ihnen Unterbewusst verarbeitet.

In einem Punkt hast du aber wirklich Recht, unser Rechtssystem muss diesen jugendlichen ´coolen Gangstern´ auch klar die Folgen ihres Handelns vorführen!
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31.07.2008 18:47 Uhr von erdengott
 
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Wie können die dann Schulabschlüsse erlangen? Wie haben die Leute ihre Schulabschlüsse erlangt, wenn es störende Defizite bei den Grundfertigkeiten gibt?
Wenn das Abschlusszeugnis kein Garant dafür ist dass jemand ausbildungsfähig ist, wofür gibt es dieses dann noch?
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31.07.2008 19:01 Uhr von Asalin
 
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Arme Kinder: kann man da nur sagen, in einer Welt in der nicht zählt wer du bist sondern in einer Welt in der es zählt was du bist, ist es schwer eine eigene Persönlichkeit zu werden.

Man wird als Kind angehalten den Eltern das letzte Geld aus der Tasche zu leiern auch unter Androhung der Justiz, nur um der Wirtschaft ein folgsamer Vasall zu sein.

Denn hast du nix wird es schwer andere von deiner Person zu überzeugen was sichtlich auf schulische Leistungen und Motivation drückt und dazu führt das Eltern und Verwandte meist überfordert sind.

Man müsste die Eltern und die Bildungseinrichtungen dazu anhalten mehr zusammen zu Arbeiten obwohl dies durch den Staat mehr als erschwert wurde in den letzen Jahren.

Hochachtung vor den Eltern die trotz der schweren Zeiten es schaffen ihre Kinder nicht zu Jasagern zu erziehen.
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31.07.2008 19:44 Uhr von Bongolus
 
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Was hast du den getan um zu verhinden, dass diese Eltern ihren Kindern keine Werte beibringen? Wie du sagtest hast du das bei vielen mitbekommen. Hast du mal das Jugendamt informiert, oder wenigstens den Eltern Hilfe angeboten? Hast du überhaupt was getan, ausser wegzuschauen und dir zu sagen wie schlecht doch diese Eltern sind und wie toll du bist?

Nach Artikel 14,2 GG kann dir eigentlich auch niemand auf der Tasche liegen. Eigentum verpflichtet!
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01.08.2008 11:40 Uhr von Deniz1008
 
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also nicht nur migranten davon betroffen sondern auch die deutschen... :)
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01.08.2008 12:11 Uhr von Great.Humungus
 
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Vollkommen richtig das die Eltern für die Erziehung zuständig sind, jetzt aber zum Grund der Defizite bzw. wie diese überhaupt durchkommen:

Wie jeder weis nimmt das Bildungsniveau unserer Schüler von Jahr zu Jahr mehr ab und die Zahlen der Schüler ohne Ausbildung steigen und steigen (bzw. stiegen) und hier kommt die Regierung ins Spiel. Die Abschlussprüfungen werden von Jahr zu Jahr leichter (wer sich die Vorgänger ansieht wird mir über einen Zeitraum von 3+ Jahren zustimmen müssen) und Schulsystheme sind entstanden, die weder den Bildunsstand ihres Abschlusses entsprechen noch über die Qualifikation verfügen (erst letztens wurde in Hamburg ein Abitur nicht anerkannt da es schlichtweg ein Witz war). Warum das Ganze? Um die Statistiken der Schüler ohne Ausbildung/Studium zu drücken. Steht erstmal eine gute Note im Zeugnis bekommt man auch einen Studienplatz bzw. Vorstellungsgespräch(das ist auch der Grund warum diverse Abschlüsse in den verschiedenen Bundesländern mehr/weniger Wert sind).

Achja das Ziel, damit sich die aktuelle Regierung damit brüsten kann die Arbeitslosenzahlen gesänkt zu haben (das Ganze kann man auch in der Arbeitswelt beobachten). Lieber werden Arbeitslose auf sinnlose und teure Fortbildungen geschickt oder ihnen 1 Euro Jobs angerechnet wie das sie in den Statistiken auftauchen.

Die Parteien machen keine Gesetze mehr für Deutschland sondern bringen nurnoch Sachen raus die im nächsten Wahlkampf Stimmen bringen, egal wie dumm und nutzlos (Siehe SPD im Moment)
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02.08.2008 20:44 Uhr von jsbach
 
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Aber eins können sie: mit Sicherheit: Emtsprechende Rechnungen schreiben oder rechnen das vielleicht die Bürokräfte sorgfältig aus :)
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06.08.2008 18:15 Uhr von Buecherwurm
 
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Naja, es wird immer mehr an den Schulen gespart und das seit Jahren. Bleibt doch nicht aus, dass es immer mehr Probleme gibt.

Wenn man als Eltern nicht zusätzlich aus der Tasche kommt für Nachhilfe etc., dann wird es nichts.

Meine Tochter hatte Rechenschwäche, die die Lehrer nicht erkannten. Wir haben einen Test machen lassen - die Lehrerin war beleidigt. Die Therapie mussten wir selber zahlen (Jugendämter helfen nur den allerbesten Schülern, wenn man durch ständige Probleme fast aufgibt ist man nicht mehr der beste Schüler).

Entweder man kann es sich leisten (oder verzichtet auf vieles) oder das Kind ist verloren.

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