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Los Angeles sagt Fast-Food den Kampf an

Stadträtin Jan Perry hatte den Gesetzesvorschlag eingebracht. Nun ist es amtlich. Im Süden von Los Angeles wird es in den kommenden zwölf Monaten keine Eröffnungen neuer Fast-Food-Restaurants geben. Betroffen sind rund 500.00 Anwohner hauptsächlich hispanischer oder afro-amerikanischer Herkunft.

Übergewicht und daraus folgende weitere Erkrankungen sieht Perry als problematisch an, da durch sie die Gesellschaft über die höheren Gesundheitskosten mit den Folgen konfrontiert sei. Das Gesetz folgt einem kürzlich verabschiedeten Gesetz, das das Verwenden von "Transfetten" verbietet.

Transfette nehmen Einfluss auf die Cholesterinwerte und erhöhen somit die Gefahr von Herzinfarkten und Schlaganfällen. Imbissketten verwendeten sie häufig. Verbote hin oder her: McDonald's, Burger King und Co. machen mit ihren "1-Dollar-Menüs" gute Umsätze, weil das Geld der Bürger knapp ist.


WebReporter: tomeck
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kampf, Angel, Los, Fastfood
Quelle: www.spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2008 10:43 Uhr von oeds
 
+9 | -4
 
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hmmm: Ist das eine Reaktion auf das Erdbeben? :-)
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30.07.2008 10:51 Uhr von geeduz
 
+5 | -6
 
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andersrum: die ganzen fetten menschen waren so entsetzt das sie auf und ab gesprungen sind und so das erbeben ausgelöst haben
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30.07.2008 10:59 Uhr von MegaTefyt82
 
+6 | -4
 
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@drogus: Ich denke eher, dass das bei den Amerikanern etwas anders ist. Die sind "etwas" naiver, als das europäische Volk und müssen daher auch mehr an die Hand genommen werden.

Wer kennt sie nicht, die typischen amerikanischen Klagen? Wie gegen Zigarettenfirmen, weil man an Krebs erkrankt ist (hätte man ja nicht ahnen können, dass Rauchen gesundheitsgefährdend ist). Oder auch gegen FastFood-Ketten, weil man fett (oder krank) geworden ist (welche Überraschung!).
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30.07.2008 11:30 Uhr von tomeck
 
+5 | -1
 
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@ all: in der news steht, dass 500.000 anwohner vom fast-food-verbot betroffen wären.

das ist falsch. es sind lediglich 50.000 menschen.

ich bitte, den fehler zu entschuldigen!
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30.07.2008 13:51 Uhr von Pumpskin
 
+1 | -0
 
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Jetzt: sind es 500.00^^
Ich finde Aufklärung bzw Umstellung der Ketten wäre angebrachter als Verbote.
Findige Anwälte könnten da auch Rassismus drinsehen und klagen: "..Anwohner hauptsächlich hispanischer oder afro-amerikanischer Herkunft."
Sehe ich das richtig? Das Gesetz wurde nur erlassen, damit die Krankheiten nicht soviel kosten?
"..die Gesellschaft über die höheren Gesundheitskosten mit den Folgen konfrontiert sei."
Die spinnen, die Ammis.. :P
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30.07.2008 14:55 Uhr von mcdead
 
+1 | -1
 
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tztz: ich halte die überschrift für grob falsch. das ist nichtmal ansatz-
weise ein sieg. was soll es bringen neue läden zu verhindern
wenn sowieso alle 50 m einer steht. ah, moment, weniger
konkurrenz!

an alle "die-fetten-sind-selber-schuld"-vertreter:
was würdest denn du tun wenn du nichtmal genug geld für nen
apfel hast, aber für die hälfte nen fetten doppelcheeseburger
bekommst?
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30.07.2008 15:01 Uhr von tomeck
 
+1 | -0
 
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@ mcdead: in der überschrift steht nichts davon, dass es sich um einen sieg handelt.
in der news auch nicht.

dass aber die bestehenden läden auch "ihren zweck erfüllen", dem stimme ich zu.
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30.07.2008 15:26 Uhr von mcdead
 
+2 | -0
 
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ich weiß, war aber absicht, weil es bei denen genauso gewertet
wird. weiter oben wurden ja schon die raucherprozesse erwähnt,
das lief es genauso. als raucher wirst du mittlerweile ans kreuz
genagelt, aber 50kg zuviel auf den rippen ist doch in ordnung...
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30.07.2008 15:27 Uhr von mcdead
 
+2 | -0
 
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nachtrag: zu dieser ganzen thematik empfehle ich den film
"Thank you for smoking"
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30.07.2008 16:01 Uhr von tomeck
 
+0 | -0
 
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@ mcdad: "thank you for smoking" - großes kino!

während des gesamten streifens wird übrigens nicht eine einzige zigarrette geraucht!
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30.07.2008 16:31 Uhr von C3rone
 
+0 | -0
 
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@ drogus: Deine dummen und rassistischen Kommentare könntest du dir eigentlich sparen und die Zeit nutzen, um dich zu informieren.
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30.07.2008 16:33 Uhr von mcdead
 
+1 | -0
 
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@tomeck: das beste ist der schluss, als der hauptdarsteller die branche
wechselt

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