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Bayerischer Innenminister Herrmann warnt vor Prostitution und Menschenhandel

Nach einer Aussage des Innenministers von Bayern, Joachim Herrmann (CSU), ist die Organisierte Kriminalität (OK) mit einer der größten weltweiten Gefahrenpunkte. "Die OK bedroht unser Gesellschaftssystem in Europa ernsthaft", so Hermann.

Bayerische Kripo-Beamte haben im Jahr 2007 insgesamt 89 OK-Fälle bearbeitet. Die Ermittlungen dazu dauerten im Durchschnitt etwa 14 Monate. Im Jahr 2006 waren es 85 Fälle von OK. Der Handel mit Menschen und deren sexuelle Ausbeutung wären das Schwergewicht in der OK.

Untersuchungen ergaben, dass in 2007 von Schlepperbanden aus dem Osten rund 150 junge Frauen aus Ungarn in heimischen Bordellen gezwungen wurden, sich zu prostituieren. "Lukrativste Gewinnquellen des organisierten Verbrechens" sind weiterhin die gefälschten Zahlungskarten und der Drogenhandel, so Herrmann.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayer, Mensch, Innenminister, Prostitution
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2008 01:09 Uhr von jsbach
 
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In meinem Nachbarland Tschechien wird wohl fast keine Prostituierte freiwillig ihren "Dienst" verrichten. Sie werden meistens als Serviererinnen, Haushaltshilfen oder Au-Pair Mädchen mit guten Verdienstmöglichkeiten angelockt, um dann der Prostitution nachgehen zu müssen.
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30.07.2008 10:05 Uhr von Thingol
 
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Landtagswahlen: Und wie wir alle die CSU kennen, werden die jetzt ihren Wählern angst machen, dass wenn eine linke Koalitition an die Regierung kommen sollte, dass dann selbst in oberbayrischen Dörfern bald Prostitution, Drogenkartelle und Terroristen das Gewaltmonopol ausüben. WIR WERDEN ALLE STERBEN!!!!
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30.07.2008 11:01 Uhr von cirius
 
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Reichen Terrorismus und KiPo nicht mehr aus um den Bürger für Bespitzelung und Überwachung gefügig zu machen oder warum erfindet die CSU bzw. Herr Herrmann hier ein derartiges Szenario?
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30.07.2008 16:53 Uhr von Borgir
 
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genau: deshalb muss man die bevölkerung überwachen, weil die könnten ja alle böse sein...so wie die politiker eben

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