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Vier Letten mit 100.000 Euro Falschgeld in Bayern erwischt

Bei Regensburg hat die Polizei drei Männer und eine Frau aus Lettland festgenommen. Sie hatten 100.000 Euro Falschgeld bei sich.

Die vier waren in Regensburg in einer Apotheke gewesen. Dort bezahlten sie mit einem falschen 100 Euro-Schein. Der Apotheker informierte die Polizei, welche die Täter dann auf der Autobahn festsetzte.

Die Täter, drei 43, 44 und 54 Jahre alte Männer und eine 33-jährige Frau, befinden sich in Untersuchungshaft. Das Falschgeld sollen sie sich in Polen beschafft haben.


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WebReporter: rudi68
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Bayern, Bayer, 100, Falschgeld
Quelle: www.rp-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2008 18:54 Uhr von kidneybohne
 
+3 | -1
 
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tja: falschgeld lohnt nicht in deutschland. die können das fast überall direkt überprüfen
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29.07.2008 23:35 Uhr von jsbach
 
+0 | -1
 
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Und ich dachte, das Bulgarien: die Hochburg für im Osten gefälschte Banknoten ist.
Soso, lettische Kriminelle wollem da jetzt auch mitmischen?
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30.07.2008 09:18 Uhr von ionic
 
+0 | -0
 
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wenn die gier zu groß ist: bei nem 10 oder 20 euro schein prüft doch keiner direkt nach.. nur ab 50 und aufwärts... und wenn die fälscher eben zu gierig sind passiert des... tja muss man der apothekerin n lob geben dass se das geprüft und gleich bei der polizei gemeldet hat

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