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Italien: 2.500 Jahre altes antikes griechisches Schiff geborgen

Vor der Küste Siziliens wurde ein Schiffswrack aus der griechisch-archaischen Zeit geborgen. Vor 2.500 Jahren ist es nur einige 100 Meter vor der Küste der italienischen Insel gesunken. Taucher haben die Schiffsreste 1988 entdeckt.

Es lag nur fünf Meter unter Wasser. Der Schlamm hat das Schiff die 2.500 Jahre konservieren können. Als das Schiff sank, war es zirka 21 Meter lang, davon sind heute noch acht Meter übrig geblieben, so ein Bericht der Zeitung "La Repubblica".

Das besondere an dem Schiff ist, dass es von Pflanzenfasern-Seilen zusammengehalten wird. Von dieser Art von Schiffen gibt es nur noch sehr wenige. Zurzeit befindet sich das Wrack in einer chemischen Lösung, die das Schiff schützen soll. Danach kommt es zur Untersuchung nach Portsmouth in England.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jahr, Italien, Schiff
Quelle: derstandard.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2008 17:06 Uhr von kidneybohne
 
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schade, man erkennt nur wenig auf dem bild, aber guter erfolg
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29.07.2008 17:57 Uhr von KingdaGaertner
 
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Quelle falsch wiedergegeben: In der Quelle heißt es, dass 11 Meter von dem Schiff übrig sind und es 21 mal 8 Meter groß war, während in dieser News steht, dass nur 8 Meter von Schiff übrig sind.
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29.07.2008 19:16 Uhr von dragon08
 
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Quelle etwas Falsch wieder gegeben , Zahlendreher: Siehe Posting von @KingdaGaertner

Und wieso hat Er für sein Posting ein Minus bekommen , Er hat doch recht !




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29.07.2008 20:11 Uhr von Noseman
 
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Alles Quark: "Nun wurde der elf Meter lange Kiel des ursprünglich etwa 21 mal 8 Meter langen Schiffes mit einem mächtigen Kran geborgen"

Steht in der Quelle. (Die somit übrigens auch ganz, ganz schwach ist. 21 mal 8 Meter lang ? Bitte? )

Sorry, aber das ist inhaltlich sowohl was anderes als das was in der News steht, aber auch was ganz anderes als das was KingdaGaertner geschrieben hat.

Das Minus war übrigens nicht von mir.
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30.07.2008 15:51 Uhr von Il_Ducatista
 
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oh wie toll: oh wie toll ist das doch. Vor - ich glaube Antikythera - wurde so ein Schiffsrest geborgen, welcher einen total verrosteten "Orientierungs"computer auf der Basis von Zahnrädern und Getriebe enthielt. Erklärungen für den Bau eines solchen Geräts in jenen Tagen mit der damals wahrscheinlich vorhandenen Technik wären von grossem Interesse.

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