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Sarrazin: Die Arbeit beginnt am Arbeitsplatz - Pendlerpauschale abschaffen

Thilo Sarrazin, seines Zeichens Berliner Finanzsenator, macht sich für eine komplette Abschaffung der Pendlerpauschale stark. Seines Erachtens führe die Pauschale zu Verzerrungen, da Mietkosten in Stadtzentren mitunter höher seien als die Kosten des Pendelns.

"Der Pendler, der außerhalb von München im Grünen wohnt, hat nicht annähernd so hohe Kosten durch das Pendeln, wie er Mietkosten in München hätte. Wer ist benachteiligt? Es gibt keinen Anlass, den Verbrauch von Energie steuerlich zu subventionieren", so Sarrazin.

Sarrazin weist außerdem darauf hin, dass dieses Prozedere international so üblich sei: "Die Arbeit beginnt am Arbeitsplatz und der Weg dorthin ist Privatsache."


WebReporter: neeth2
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Arbeit, Arbeitsplatz, Thilo Sarrazin, Pendler, Pendlerpauschale
Quelle: www.berlinonline.de

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79 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2008 07:42 Uhr von neeth2
 
+0 | -0
 
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Dieser Sarrazin ist für mich persönlich ein rotes Tuch. Im Februar hat er einen Speiseplan für H-IV-Empfänger ausgearbeitet um zu zeigen, dass man davon doch prima leben kann - nachzulesen u.a. hier: http://www.tagesspiegel.de/...

gleichzeitig hat der Mann insgesamt 46 Nebenjobs, vorwiegend in Aufsichtsräten etc. http://www.berlinonline.de/...


Berlins "Marie Antoinette"?
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29.07.2008 09:26 Uhr von tesla_roger
 
+22 | -27
 
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richtig, aber? ich kan dem nur zustimmen, aber der weg zur und von der arbeit muß weiterhin versichert bleiben (arbeitsrechtlich).
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29.07.2008 09:35 Uhr von StaTiC2206
 
+36 | -10
 
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genau Pendlerpauschale abschaffen: und jeden Monat lieber 345€ Hartz4 + sozialzuschüsse für Miete etc bezahlen, weil die Menschen einfach vor ihrer Haustür keinen Job finden.

Das der Vollhonk mit 46 Aufsichtsratsposten mit mehreren 100.000€ Monatsgehalt nicht auf ne Pendlerpauschale angewiesen ist, ist mir klar.
Aber fakt ist ohne diesen Zuschuss sind viele Menschen nicht in der Lage ihren Job weiterhin auszuführen, dank überhöhter Benzinkosten (welche hauptsächlich die Regierung mit Ökosteuer und Mehrwertsteuer zu verantworten hat) nicht leisten kann.
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29.07.2008 09:40 Uhr von Menig
 
+14 | -6
 
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das ist ein sehr einseitiger ansatz...
es mag ja vielleicht so sein das die höheren mieten
tatächlich dem fahraufwand entsprechen
(wobei ich bei fahrtkosten (nur benzin) von 600€ monatlich
dem nicht zustimmen kann).

aber es geht ja auch um den anreiz nicht nur lokal
arbeitssuche zu betreiben... die bevölkerungsdichte inden
großstädten nicht noch weiter zu erhöhen... und so weiter...

ich finde es ist TYPSICH für politiker nur ein argument
des ganzen zu nehmen und zu tun als sei das der dreh-
und angelpunkt...

aber jede medaille hat nunmal mehr als eine seite...
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29.07.2008 09:42 Uhr von Illus
 
+13 | -5
 
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Sarrazin ist ein Sprücheklopfer: Dieser Mann polarisiert, auch seine vielen Nebeneinkünfte muss man kritisch sehen.
Aber über seine Aussagen kann man, wenn man den Schaum vor dem Mund wegwischt, durchaus diskutieren. Ich wäre auch für eine Streichung der Pendlerpauschale und stattdessen für eine allgemeine Steuersenkung an anderen Stellen.

Die Argumente Pro und Contra Entfernungspauschale sind hier ganz gut erfasst:
http://de.wikipedia.org/...
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29.07.2008 09:49 Uhr von ZTUC
 
+12 | -53
 
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29.07.2008 09:53 Uhr von Joeiiii
 
+13 | -5
 
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Ist ja nett was sich die Obrigkeit da ausgedacht hat. Ist aber auch ein fleißiger Bursche dieser Sarrazin. 46 Nebenjobs sind ja nicht gerade wenig. Dient wohl eher der Geldvermehrung, und ist wohl kaum auf Arbeitseifer begründet.

>>Es gibt keinen Anlass, den Verbrauch von Energie steuerlich zu subventionieren", so Sarrazin.<<

Es gibt auch keinen Anlaß unnötig Energie zu vergeuden indem man zu 46 Aufsichtsratsitzungen fährt, womöglich mit einem sündhaft teuren, spritfressenden, von STEUERGELDERN gekauften Auto.

Die Abgehobenheit mancher Politiker erkennt man daran, daß sie keinen Bezug mehr zu den "normalen" Bürgern haben. Natürlich könnte jeder der einen Job hat auch in die Nähe seines Arbeitsplatzes ziehen. Und wenn man seinen Job verliert, dann zeiht man eben da hin wo die nächste Arbeitsstelle ist. Eine Eigentumswohnung verkauft man einfach, oder auch das Haus wenn man eins hat. Man gibt sofort für den Job sein soziales Umfeld auf..... na klar.

Ich sehe das ja auch in Österreich. Überbezahlte Politiker verdienen fürs streiten Geld, schaffen NICHTS, sehen planlos zu wie alles teurer wird, geben die Steuergelder für Sinnlosigkeiten aus, und behaupten dann frech daß kein Geld da ist. Daß man allein durch die höheren Steuereinnahmen wegen der hohen Benzinpreise und durch die Erhöhung der Mineralölsteuer mehrere Milliarden Euro Mehreinnahmen hat als letztes Jahr ist natürlich nebensächlich. Hauptsache das Maul aufmachen und die dümmliche Bevölkerung für noch dümmer verkaufen.
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29.07.2008 09:56 Uhr von FAC223
 
+12 | -1
 
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Ich wohn übrings in der Stadt und arbeite außerhalb, kriegt ich dann doppelt Pendlerpauschale?
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29.07.2008 09:59 Uhr von Joeiiii
 
+12 | -4
 
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@ FAC223: Leider nicht. Du hast ALLES falsch gemacht. Du mußt wieder aus der Stadt ziehen und darfst erst zurückkehren wenn du dort deinen Job verlierst, oder wenn du auch 46 Nebenjobs hast.

Das konnte ich mir nun nicht verkneifen. ;-)
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29.07.2008 09:59 Uhr von FAC223
 
+13 | -2
 
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"Es gibt keinen Anlass, den Verbrauch von Energie steuerlich zu subventionieren"

Aber es gibt Anlass riesen Firmen, obwohl sie genug Geld haben, zu subventionieren? Firmen wie Müller Milch, Nokia und co.?
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29.07.2008 10:02 Uhr von seehoppel
 
+9 | -2
 
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ja, Herr Sarrazin: Dann beginnen Sie doch endlich mal mit einer richtigen Arbeit! Oder lassen Sie sich bisher nicht an Ihrem Arbeitsplatz blicken?

Wie wärs damit: Zum Ausgaben Verringern werden Politiker mal nach Leistung bezahlt? :-P

Übrigens sehr geil, dass Berlins Finanzsenator für sein Beispiel die Stadt München heranziehen muss. Das bedeutet ja wohl wenn man zwischen den Zeilen liest, dass er in Berlin kein passendes Beispiel für seine Behauptung gefunden hat!
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29.07.2008 10:04 Uhr von DeepVamp
 
+9 | -3
 
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Na, wer bei solchen Aussagen nicht langsam versteht um was es dieser Politik eigentlich geht, der wird’s wahrscheinlich nie mehr kapieren.

Erst hetzt er munter gegen Hartz IV Empfänger, wie toll sie sich doch von dem wenigen Geld ernähren könnten, was er ja in seinem Urlaub getestet hat. Und nun gegen den Arbeiter, der dazu bereit ist, jeden Tag einiges an Kilometern zu fahren, und dafür viel Geld auszugeben, denn der könnte ja in die Stadt ziehen. Es wird nicht lange dauern, bis sich da Merkel und Co anschließen werden.

Das Ziel von solchen kranken Aussagen ist ganz einfach nur eines:
Alle gegeneinander aufzubringen, die Geringverdiener gegen die Hartz IV Empfänger, die „Dorfbewohner“ gegen die Städter, die Umweltschützer gegen die Autofahrer usw., hauptsache jeder gegen jeden, das sich nur nie eine Gemeinschaft gegen diesen ganzen Wahnsinn bilden kann.
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29.07.2008 10:06 Uhr von borgworld2
 
+4 | -3
 
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Der Typ hat nen Schaden.
Klar könnte man die Pendlerpauschale mit den höheren Mieten aufrechnen.
Wer bezahlt mir aber die Zeit die ich als Pendler brauche im Gegensatz zu einem der in der Stadt wohnt?
Ausserdem wo sollten denn die ganzen Wohnungen herkommen wenn keiner mehr Pendelt?
Die werden bestimmt dann viel billiger weil keine mehr frei sind.
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29.07.2008 10:07 Uhr von Jimyp
 
+9 | -4
 
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@ ZTUC: "warum dies subventioniert werden soll."

Weil es dabei immer noch um ein Stück Lebensqualität. Letztendlich sollte man arbeiten um zu Leben und nicht umgedreht. Der Staat kassiert durch dieverse Steuern auf Mineralöl schon genug Geld und zudem profitiert er auch von arbeitenden Bürgern.
Zudem gibt es für alle überhaupt keine Wohnungen in Innenstädten. Der Platz ist überhaupt nicht vorhanden oder extrem überteuert.
Eine einfache Verkäuferin, die in der Innenstadt Münchens arbeitet, verdient überhaupt nicht das Geld, um sich dort in der Nähe auch eine Wohnung zu leisten!
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29.07.2008 10:19 Uhr von seehoppel
 
+8 | -0
 
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@ Halma: Ja, du greifst bei den Wahlen da eines der Hauptprobleme unseres politischen Systems auf. Die Leute wählen entweder SPD, CDU, Grüne oder FDP. Viel mehr gibts für die breite Mehrheit nicht. Das ist eine Form des "prisoner´s dilemma" nach John Nash.
Denn: Wenn man eine kleine Partei wählt, so ist es sehr wahrscheinlich, dass sie die 5%-Hürde nicht schafft. In dem Fall hat man dann keinerlei Einfluss auf die Bildung unserer Regierung genommen. Daher entscheiden sich viele für das "geringere Übel" und wählen eine der großen Parteien, von der sie sich am wenigsten Schaden versprechen.
Ich persönlich hab ja trotzdem eine kleine Partei gewählt und (was ein Wunder) sie hat die 5% nicht geschafft. Was bin ich in deinen Augen? Einer der es richtig gemacht hat oder einer der es falsch gemacht hat?
Fakt ist: So lange die Leute sich nicht trauen das zu wählen mit dem sie sich eigentlich identifizieren könnten, leben wir in einem System, das nur oberflächlich demokratisch wirkt und es entstehen immer weiter solche Unfälle wie das Amt des Herrn Sarrazin.

So, das musste mal raus, auch wenns leider nicht wirklich viel mit dem eigentlichen Thema zu tun hat...
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29.07.2008 10:20 Uhr von FAC223
 
+7 | -2
 
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@Halma: Ja, ich geh wählen, aber es gibt keine Partei, die meine Interessen zu 100% unterstützt. Ich kann nur die Partei wählen, die die meisten Interessen von mir unterstützt. Ich fahre jeden Tag mit dem Zug 30 Kilometer, dass heißt ich unterstütze die Stadt und den Staat und benutze eine energiesparsame Lösung, mehr kann ich nicht tun. Außerdem gibt es gar nicht so viele Wohnungen, dass jeder der in der Stadt arbeitet auch dort wohnen kann.
Außerdem würde ich mehr "verdienen", wenn ich Hartz IV-Empfänger wäre und nicht arbeiten würde. Da ich zur Zeit nur Praktikant bin.
Man kann das nicht einfach stumpf pauschalisieren und sagen "Abschaffen".
Ein Hart IV-Empfänger bekommt Miete,Fahrtkosten usw bezahlt, der Arbeiter hat Pech gehabt und kann alles selbst bezahlen.
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29.07.2008 10:24 Uhr von bodensee1
 
+6 | -3
 
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der hat keinen Sinn für die Realität eines: Normalbürgers. Und gehört nach Timpuktu in eine Lehmhütte.
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29.07.2008 10:26 Uhr von ZTUC
 
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29.07.2008 10:32 Uhr von seehoppel
 
+9 | -1
 
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@ZTUC: Genau, du sagst es!
Du verdienst das Durchschnittseinkommen und kannst es dir nicht leisten in der Innenstadt zu wohnen, sondern wohnst "am Stadtrand". Wenn jetzt jemand etwas weniger verdient als du, kann er sich das Wohnen in Stadtrandlage auch nicht mehr leisten.

Wird dann darauf hinauslaufen, dass du dein Büro (oder deine Vorgesetzten ihr jeweiliges Büro) selbst sauber machen, denn die Putzfrau die das bisher für 3,87 Euro die Stunde gemacht hat, kann es sich weder leisten irgendwo in der Stadt zu wohnen, noch ohne Pendlerpauschale von außerhalb in die Stadt zu kommen zum Arbeiten.
Mit dem Abschaffen der Pendlerpauschale haben wir in Sicht auf dieses Beispiel erreicht: Du putzt dein Büro, eine weitere Person ist arbeitslos, der Staat braucht nicht einemalig eine Pendlerpauschale zurückzuzahlen, dafür aber jetzt jeden Monat einmal mehr Hartz4.

UNd das ist jetzt nur ein einziges Beispiel von tausenden die ich bringen könnte.
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29.07.2008 10:36 Uhr von future_trend
 
+5 | -1
 
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Manch einer benimmt sich wie im Kindergarten Es ist doch vollkommen Konform, das die Parteien die schönsten Versprechen abgeben vor der Wahl. Nur ist bislang keine Regierung wie die jetzige so Bürger/innen fremd und unsozial wie diese.
Wir sollen heute alle mobil sein, wir sollen alle auch weiterentfernte strecken auf uns nehmen um einen Arbeitsplatz zu bekommen, und nun sollen wir auf die Pendlerpauschale verzichten? Wieso nehme ich dann noch einen weiteren Weg auf mich?

Zu der Ausssage das es in der Großstadt so teuer ist, ja das kommt in einigen städten hin, allerdings muss dort niemand gezwungener Weise wohnen......

Warum klappt es eigentlich in anderen Ländern dieser Welt, das Volksabstimmungen darüber entscheiden was die Politik umzusetzen hat.

Ps. zu FAC223: Hartz 4 Empfänger bekommen keine Fahrkosten bezahlt, höchstens 30% einer Monatsfahrkarte - wenn Er einen 1 Euro Job macht. Dies bezieht sich auch auf Miete und Heizkosten - 45qm laut Mietspiegel der Stadt und Heizkosten werden aufd die Qm umgerechnet. Zahlst du monatlich mehr, als die Arge zahlen will, musste es selber tragen.

Wer Rechtschreibfehler findet darf se bhalten ....
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29.07.2008 10:44 Uhr von Illus
 
+1 | -6
 
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future_trend: Warum klappt es in den meisten Ländern ohne Pendlerpauschale?

Viele meiner Arbeitskollegen jammern auch über gesteigene Spritpreise, kommen aber noch gut über die Runden. Die Vorteile, die ihnen das Landleben bietet würden sie auch ohne Pendlerpauschale nicht aufgeben wollen.
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29.07.2008 10:50 Uhr von ZTUC
 
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@seehoppel: Wo steht was davon, dass ich am Stadtrand wohne? Zwischen City und Stadtrand gibt es noch einige Graustufen. Hier in Köln gibt´s auch genug Viertel die von ALG-II-Empfänger bevölkert werden. In einer Stadt gibt es in der Regel Lagen für alle Preisklassen.

Es ist eher so, dass die Besserverdiener eher ins Eigenheim außerhalb der Stadt ziehen. Die haben sich dort günstig Bauland angeeignet und wollen dann ihre Spritkosten noch von der Allgemeinheit finanziert bekommen.

Übrigens die ganz Armen können sich gar kein Fahrzeug leisten und wohnen schon deshalb in der Stadt. Hier wird mal wieder auf hohem Niveau gejammert, als ob´s den Pendlern so schlecht geht. Sehe ich dann auch jeden Tag, wenn diese mit ihren SUVs in die Stadt pendeln.
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29.07.2008 10:55 Uhr von Pirat999
 
+7 | -2
 
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Vielleicht: sollte man erst mal damit anfangen, den Politikern alle Nebenjobs und Posten in Aufsichtsräten zu verbieten.
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29.07.2008 10:57 Uhr von Illus
 
+3 | -6
 
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ZTUC: Ich sehe immer noch viele Pendler, die nur aus Gründen der Bequemlichkeit keine Fahrgemeinschaften bilden. Bei einigen sind es nur wenige Minuten die sie warten müssten, bis ein Kollege in die gleiche Richtung fährt.
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29.07.2008 10:58 Uhr von ZTUC
 
+5 | -9
 
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und dann? "Vielleicht sollte man erst mal damit anfangen, den Politikern alle Nebenjobs und Posten in Aufsichtsräten zu verbieten."

Wer soll dann im Aufsichtsrat sitzen, wenn der Staat Anteile an einem Unternehmen hält? Nochmal, wenn ein Politiker im Auftrag des Staates in einem Aufsichtsrat sitz, dann ist das Teil seines Jobs.

Ist auch wieder mal typisch, aus einem Beitrag um die Pendlerpauschale wird gleich wieder zu ALG-II-Gejammer (Speiseplan) und einer Neiddiskussion (Politikergehälter).

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