28.07.08 20:18 Uhr
 125
 

Verhandlungen über Machtteilung in Simbabwe wurden erfolglos abgebrochen

Wie zwei vertrauenswürdige Personen am heutigen Montag in Südafrika mitteilten, wurden die Verhandlungen um eine Machbeteiligung der Opposition in Simbabwe erfolglos abgebrochen. Wie die zwei ungenannten Quellen berichteten, wollen die Chefunterhändler von Präsident Mugabe heute noch zurückfliegen.

Der Oppositionsführer Morgan Tsvangirai und Vertreter der Regierung Mugabes hatten bereits seit letztem Donnerstag in Südafrika die Gespräche aufgenommen.

Bereits Ende Juni hatte sich der jetzige Präsident Mugabe (84) per Stichwahl, aber ohne Gegenkandidaten, zum Präsidenten für eine weitere Amtsperiode wählen lassen. Wegen Protesten der Gegner von Mugabe zog Tsvangirai die Kandidatur zurück. Südafrika vermittelte jetzt diese Verhandlungen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Macht, Verhandlung, Simbabwe
Quelle: www.baz.ch

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Tschechien: Rechtspopulistischer Milliardär Andrej Babis gewinnt Wahlen
USA: Donald Trump will Geheimakten zum JFK-Mord veröffentlichen
Nordrhein-Westfalen: V-Mann des LKA soll Attentäter Anis Amri angestiftet haben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.07.2008 20:14 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Für mich ist Mugabe ein kranker und machtbesessener Mann, der sein Land in diktatorischer Form führt. Und das mit einer Inflationsrate von über 100.000 Prozent!!
Kommentar ansehen
28.07.2008 20:42 Uhr von Geriba01
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hilfe dringend nötig! Das hab ich mir auch schon gedacht das dieser eiserne Diktator Mugabe keine Verhandlungen zulässt.
Aber wie soll man diesem armen Land helfen??
Ich denke kaum das Mugabe sich durch irgendwelche Vorschläge von dem afrikanischen Parlament oder von der UN was sagen lässt. Wenn dann müsste man schon direkte Maßnahmen ergreifen.
Doch da ist die Frage wem schaden und helfen diese? z.B. Wirtschaftsembargo
Und andernseits müsste ja erst der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zustimmen, doch da wird sicherlich Russland oder China ihr Veto einlegen, da sonst der ganze Waffenhandel in Afrika verhindert wird.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

330.000 Haushalten wurden wegen unbezahlten Rechnungen Strom abgestellt
Tschechien: Rechtspopulistischer Milliardär Andrej Babis gewinnt Wahlen
Berlin: Polizeifahndung - Verdächtiger mit Namen und Bild gesucht


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?