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Celle: Terrier fällt dreijähriges Kind an - Hund wird eingeschläfert

Im niedersächsischen Celle hat ein Staffordshire-Terrier ein dreijähriges Kind angegriffen, das nach der Bissattacke des Hundes ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

Der Vorfall ereignete sich auf einem Spielplatz. Der Terrier riss sich von der Leine eines 30-jährigen Hundehalters los und stürzte sich auf das Kind.

Der Tierbesitzer lief nach der Attacke seines Hundes davon, stellte sich aber später bei der Polizei. Der Terrier wurde inzwischen eingeschläfert.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Hund, Celle
Quelle: www.spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2008 20:07 Uhr von cob060691
 
+8 | -21
 
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28.07.2008 20:10 Uhr von kidneybohne
 
+11 | -4
 
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super aktion: seinen hund auch noch sein tun beenden lassen...klasse! daumen hoch

/ironie off
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28.07.2008 20:11 Uhr von Noseman
 
+8 | -3
 
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Mir tut das Kind mehr leid als der Hund: da bin ich bekennender Speziesist.

Trotzdem ist der wahre Täter der Halter udn nicht der Terrier.

Auch wenn er sich nachträglich gestellt hat: Ein dreijährigem Kind gegen einen Terrier im Stich zu lassen ist sowieso schon strafwürdig genug, egal wem der Hund gehört.

Aber Kinder sind in Deutschland sowieso wertlos und Leute die Gewaltverbrechen zu verantworten haben kriegen ja grundsätzlich Bewährung.
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28.07.2008 21:37 Uhr von Chaosbreaker
 
+7 | -3
 
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@cob060691: sachma hast du sie noch alle? wie soll denn bitte ein 3 jähriges Kind "was falsch machen" gegenüber nem Hund? ...also da brennt bei mir ja ne Sicherung durch...ich bin auch Tierliebhaber, aber der einzige der hier wirklich schuld hat, ist der Hundehalter, und da gibts kein wenn und aber. Meines erachtens haben Hunde auch nix auf Spielplätzen zu suchen. Ich hoffe mal das du dich einfach mal unglücklich ausgedrückt hast, wobei der letzte Satz aber echt der Gipfel ist...kann ich nur den Kopf schütteln
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29.07.2008 00:03 Uhr von cob060691
 
+1 | -11
 
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29.07.2008 09:22 Uhr von Illus
 
+1 | -1
 
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Typisch: Die Gefahrenabwehr im NHundG ist unzureichend. Viele Hundebesitzer gehen einfach völlig verantwortungslos mit ihren Tieren um und sind Blind für die Gefahren die von ihnen ausgehen. Das zeigen auch einige Kommentare hier recht deutlich. Wer einen Staffordshire-Terrier auf einem öffentlichen Spielplatz nicht richtig sichert, besitzt weder die notwendige Zuverlässigkeit noch besitzt er die Eignung zur Führung eines gefährlichen Hundes.
Die Definition eines gefährlichen Hundes in §2 NHundG ist einfach nur lächerlich. Auch das zeigt dieser Fall sehr deutlich.

Leider sind es oft die Besitzer von kleinen Hunden die sich an Leinenzwang und andere Verordnungen halten. Potenziell gefährliche Hunde laufen oft genug immer noch frei herum, auch dort wo Leinen- oder Maulkorbzwang besteht. Hier müssen die Bußgelder deutlich erhöht werden und die bestehenden Verordnungen endlich auch durchgesetzt werden.
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29.07.2008 09:34 Uhr von SGD
 
+3 | -1
 
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Wie kann man überhaupt nur einen Gedanken daran verschwenden das das 3 Jährige Kind Schuld sein kann. Das Kind weiss doch garnicht wie man sich Hunden gegenüber verhalten soll bzw. was richtig und falsch ist.
Ich kann nur Noseman und Chaosbreaker zustimmen ... der Täter ist der Halter. Für den Hund tuts mir definitiv auch Leid, viel mehr tut mir aber das Kind Leid, denn das wird mindestens seelisch, wenn nicht sogar körperlich (Narben usw.) ein Lebenlang was davon haben.
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29.07.2008 10:50 Uhr von vmaxxer
 
+3 | -4
 
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janee, is klar: der aaaarme hund cob060691... und das böse böse kind.....

Hirnverbrannt !

Ein Hund ist ein Tier, nichts weiter. Und ein Tier einem Menschen vorzuziehen zeugt schon davon das einiges krank im hirn ist.
Sorry, ist so.

ich mag und hatte auch Hunde (und auch einige andere Tiere (kleine und auch große)) aber ich würde niemals auch nur dran denken ein Tier höher zu stellen als ein kind.




Und das "Hundegesetz" ist eher aus Hilflosigkeit geboren worden...Klar das die Ausbildung der Hunde ausschlaggebend ist, aber ein Hund ist eben ein "Produkt" aus seinen Genen und der Erziehung. Geht da etwas schief ist es nur rechtens das Tier einzuschläfern (oder abzuschiessen oder wie auch immer zu vernichten).
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29.07.2008 13:25 Uhr von cob060691
 
+1 | -2
 
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vmaxxer: Menschen sind auch Tiere, aber du scheinst biologisch nicht sehr gebildet zu sein.
Wenn ein kleines Kind einem Hund unwissend am Schwanz zieht, ist es Schuld, wenn der Hund beisst.
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29.07.2008 15:23 Uhr von Chaosbreaker
 
+0 | -2
 
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zieht am schwanz: nein, das stimmt eben nicht. dann ist lediglich der hundehalter schuld der nicht gut genug aufgepasst. er muss verhindern das das kind das tun würde...und in dem Fall auch die Eltern des Kleinen. Ein so kleines Kind kann nicht "schuld" sein, zumindest nicht in dem Sinne wie wir es verstehen.
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29.07.2008 15:27 Uhr von sluebbers
 
+0 | -2
 
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äääh leute ich hab die news ich weiß nicht mehr wo gelesen, da verhielt es sich mit dem "weglaufenden hundehalter" so: er hat seinen hund einfach nicht schnell genug wieder unter kontrolle gebracht und rannte weg als ihm von den umstehenden gewalt angetan werden sollte.
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01.08.2008 09:51 Uhr von Ryback
 
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Ich bin ja normalerweise pro Hund, aber in dem Fall muss ich mich wirklich fragen, was das Tier auf einem Spielplatz verloren hatte? Selbst wenn es erlaubt wäre (was es aber nicht ist), bin ich der Meinung, dass es Orte und Plätze gibt, an denen Hunde nix zu suchen haben.

Und selbst wenn das Kind den Hund am Schwanz gezogen hätte, wären doch nur 2 Menschen Schuld: Halter des Hundes und Elternteil des Kindes.

Leidtragender ist (außer dem Kind) natürlich wieder mal der Hund, der dafür büßen musste, dass er ein dämliches Herrchen hatte.

Mich ärgert aber auch, dass es so ein einzelner Idiot mal wieder geschafft hat, dass tausende verantwortungsvolle Hundehalter in Verruf geraten. Denn dass es sich bei solchen Meldungen um Einzelfälle handelt, kapiert ja kaum einer.

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