28.07.08 19:47 Uhr
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Azubis und ihre Defizite aus Sicht der Chefs

Die Chefs der deutschen Wirtschaft bemängeln Einstellung und Leistungsvermögen junger Azubis. Wichtige grundsätzliche Eigenschaften wie Disziplin, Pflichtbewusstsein, Ordnung und Höflichkeit sind oft nicht vorhanden.

In einer Umfrage der DIHK werden nicht nur fehlende Bewerber und nicht vorhandene Rechenkünste bemängelt, sondern auch Motivation und Einsatzbereitschaft. Viele erfüllen nicht einmal die einfachsten Werte, die früher ja noch wie selbstverständlich von den Eltern vermittelt wurden.

A. Schleicher, der Koordinator des Pisa-Tests, wirft aber auch dem deutschen Schulwesen vor, zu wenig auf die Übermittlung sozialer Kompetenzen zu achten, was sich später rächen würde.


WebReporter: seele1967
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Defizit, Azubi
Quelle: www.morgenpost.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2008 20:03 Uhr von Noseman
 
+38 | -18
 
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Die sollen doch froh sein: wären die heutigen Azubis wirklich richtig "sozial kompetent", würden sie sich zusammenrotten und zusammen mit ihren Gesellen den Ausbeuternahen Spinnern von der DIHK gründlich eine vor den Latz hauen.
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28.07.2008 20:03 Uhr von kidneybohne
 
+17 | -5
 
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wen: wundert es...ich seh das ja, umso "bonze" mehr man is, umso arroganter und selbstgefälliger wird man..leider muss ich das beobachten. ist nicht bei allen so, aber häufig.

ich hab das was denen , laut artikel, fehlt alles noch zu hause gelernt und ich finde das gehört zum leben einfach dazu und ist das a und o!

ich kann mir solche azubis nur schlecht vorstellen...
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28.07.2008 20:07 Uhr von Noseman
 
+23 | -4
 
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Disziplin, Pflichtbewusstsein, Ordnung und: Höflichkeit müssen auch erstmal vorgelebt werden.

Zum Pflichtbewusstsein eines Cehfs gehört auch eine Fürsorgepflicht.

Stattdessen habe ich langsam den Eindruck, dass die Bosse am liebsten wieder Frondienste (am Wochenende Wagen des Chefs waschen, seinen Garten sprengen) einführenn würden und natürlich "ius primae noctis".
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28.07.2008 20:30 Uhr von Raizm
 
+25 | -5
 
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Tjoa Die Chefs sollten sich mal nicht so beschweren...gibt genügend Betriebe,wo man als Azubi (bzw. als Praktikant) nichts vernünftiges lernt und nur rumgammeln...(und als Praktikant nur Kaffee kochen darf)..ist doch dann klar,dass die Motivation fehlt...
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28.07.2008 21:11 Uhr von thegood
 
+20 | -3
 
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Ich frage mich immer wenn ich so etwas lese, woher das kommt? Ich glaube nämlich einfach nicht das die Jugendlichen heute dümmer sind als von 30,20 oder 10 Jahren. Wo liegt also der Unterschied? Vielleicht eben doch im Schulsystem, in einer Gesellschaft in der Individualität vor sozialer Intelligenz angesiedelt ist, oder vielleicht liegt es auch daran das Menschen heutzutage in der Arbeitswelt einfach nur zu funktionieren haben. Ich gebe zu ich kenne weder die Antwort noch weiß ich eine Lösung. Aber das es an den Jungendlichen, in der Masse, liegt; das glaube ich irgendwie nicht...,
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit
TheGood
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28.07.2008 21:11 Uhr von CrazyWolf1981
 
+16 | -2
 
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In vielen Betrieben: sind Azubis nur billige Arbeitskräfte.
Aber wenn man sieht wie es so an Schulen aussieht, wie soll da Kompetenz und alles in der Ausbildung kommen?
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28.07.2008 21:44 Uhr von Jimyp
 
+12 | -1
 
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Man kann es auch positiv sehen. Je mehr Idioten es gibt, die für keine Arbeit taugen, desto weniger Konkurrenz gibt es für den eigenen Arbeitsplatz!
Selbst in vermeintlich überlaufenen Berufen gibt es nur sehr wenige, gute Leute
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28.07.2008 23:31 Uhr von Onkeld
 
+3 | -3
 
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wenn: selbst der chef zu dämlich ist kaffee zu kochen, muss ja einer herhalten auf dem der chef dann auch noch rummeckern kann: nichtmal zum kaffeekochen sind die heutigen azubis brauchbar.
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29.07.2008 07:32 Uhr von 16669
 
+9 | -1
 
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hier fühlen sich aber viele persönlich angegriffen: ich kann "sunshine35" nur zustimmen. der umgangston der heutigen azubis lässt oft zu wünschen übrig.

klar kann man sich über den chef beschweren, wie dieser mit einem umgeht, aber oft fehlt schon von anfang an der respekt vor der "führungsperson" und diese versucht es mit allen mitteln zu erzwingen.

und ständig nur kaffeekochen sollte eher einen darüber nachdenken lassen, ob man einfach noch nicht mehr drauf hat.

in einem unternehmen wird heute meist mehr verlangt, als mit office und co. umzugehen, denn das kann mitleiweile meine oma.

viele azubis könne sich in die firma nicht einbringen, sondern vielmehr, wenn überhaupt, mit halbwissen glänzen.

fehlendes interesse an politik und wirtschaft, sowie fehlendes allgemeinwissen sind oft erschreckend. stattdessen immer den neusten klingelton, welches musikvideo gerade top ist und welche games so richtig angesagt sind bestimmen das leben der jugendlichen.
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29.07.2008 07:40 Uhr von FredII
 
+14 | -0
 
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Das Stichwort heißt "mangelnde Sozialkompetenz", was Eltern und Lehrer nicht vermittelt haben. Da ist was dran. Kinder und Jugendliche werden sich selbst überlassen. Eltern gebn zu schnell bei ihren Kindern auf, weil sie ihre Ruhe haben wollen. Und: Schon mit Kleinkindern wird ausdiskutiert anstatt klare Anweisungen zu geben. Ist doch klar, dass den Jugendlichen später jede Fähigkeit zur Unterordnung fehlt. Da heißt es dann eben: "Der Lehrer war blöd".
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29.07.2008 08:34 Uhr von StaTiC2206
 
+9 | -1
 
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Warum sollen Schulen und Firmenchefs: die Aufgaben der Eltern abnehmen?
Disziplin, Pflichtbewusstsein, Ordnung und Höflichkeit das sind dinge die man im Elternhaus lernt.
Man müsste Eltern stärker kontrollieren und auch mehr Hilfestellungen geben. Aber nur weil die meisten poppen können müssen es staatliche oder wirtschaftliche einrichtungen gradebiegen?
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29.07.2008 08:51 Uhr von Darkman149
 
+9 | -0
 
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Woher denn auch?! Woher sollen die denn Sozialkompetenzen haben? Die Eltern sind oft viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt und parken ihre Kiddies schon früh vor der Glotze. Wenn das nicht mehr reicht gibts halt ne Playstation. Sozialkompetenzen? Fehlanzeige. Später dann in der Schule gibts viel zu wenig Lehrer für viel zu viele Schüler. Vernünftig lernen ist so nicht möglich. Vermitteln sozialer Kompetenzen erst recht nicht. Wo also sollen die Azubis es dann lernen? Beim Komasaufen mit ihren Freunden? Ich glaube nicht.

Sicher: es gibt zum Glück auch noch Ausnahmen! Nur leider werden die immer weniger. Nur gebe ich daran nicht den Kindern und Jugendlichen die schuld, sondern den Eltern und den Regierungen. Sowohl auf Landeseben wie auch auf Bundesebene. Ohne eine vernünftige Erziehung zu Hause, ohne ausreichend und fähige Lehrer und ohne vernünftige Freizeitbeschäftigungen (z.B. betreute Jugentreffs) wird es eher immer weiter bergab gehen.

Das ist aber auch nur der erste Schritt. Was bringt denn die beste Erziehung zu Hause und in der Schule, wenn man dann in der Ausbildung nur ausgebeutet wird? Nix. Da geht die Motivation dann doch wieder in den Keller. Aber so sind sie halt die Bosse: immer noch mehr Geld scheffeln wollen und am besten Azubis, die umsonst arbeiten und ausgelernte top Fachkräfte, die maximal 20 Jahre alt sind, 10 Jahre Berufserfahrung haben und für 2,50€ die Stunde malochen gehen. Natürlich ohne Urlaubsanspruch, ohne Weihnachtsgeld und auch an Feiertagen.

Ob die irgendwann merken, dass das so nciht funktionieren kann?
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29.07.2008 10:09 Uhr von Joeiiii
 
+4 | -1
 
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Daß die Chefs ihre Azubis hinsichtlich Disziplin, Pflichtbewusstsein, Ordnung und Höflichkeit bemängeln kann ich nur zu gut verstehen.

Sicherlich ist es auch der Job des Chefs bzw. des Ausbildern diese Werte zu vermitteln. Wenn der Ausbilder unmotiviert ist, wenn wenn die Ausbildung langweilig ist, dann wird der Azubi davon sicher nicht begeistert sein.

Aber wenn der Auszubildende von vornherein unmotiviert, unordentlich und unhöflich ist, dann ist das sicher nicht die Aufgabe des Chefs daran zu arbeiten. Hier hat schon das nähere soziale Umfeld versagt. In manchen Jobs ist Sauberkeit und Höflichkeit eine Grundvoraussetzung. Wenn diese nicht gebracht werden kann, dann hat man in dem Job schlichtwegs NICHTS verloren.

Ein Ausbilder hat sich um wichtigeres zu kümmern als um die Grunderzeihung eines Menschen. Diese sollte eigentlich Standard sein und nicht erst im Job erlernt werden müssen. Es versteht sich von selbst daß man lieber Azubis in der Firma aufnimmt die zumindest die Grundanforderungen erfüllen.
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29.07.2008 10:48 Uhr von Bongolus
 
+7 | -2
 
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Jaja die Sozialkompetenz: Ackerman entlässt 1000e von Leuten damit die Bilanz noch besser aussieht, Zumwinkel bescheißt den Staat um ein paar Millionen Steuern und rennt noch frei rum, der Müntefering kann es nicht verstehen warum die Bürger auf die Einhaltung der Wahversprechen bestehen und der einzige Grund warum Kohl nicht in den Knast gekommen ist, ist weil "es nicht gut aussehen würde, wenn ein ehemaliger Kanzler im Gefängnis sitzt."

Aber "Disziplin, Pflichtbewusstsein, Ordnungssinn, Gewissenhaftigkeit, Treue, Höflichkeit" sind nur bei den Jugendlichen nicht vorhanden.

Natürlich könnte man sich jetzt darüber aufregen, dass Schule und Elternhaus es nicht schaffen einen ´Gegenpol´ dazu zu bilden. Nur finde ich das einfach nur zu einseitig.

Und @sunshine: du verwechselst anscheinend Kultur mit kultiviert. HipHop ist sehr wohl eine Kultur, wenn es auch keine kultivierte Kultur ist ;)
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29.07.2008 11:30 Uhr von Homechecker
 
+9 | -1
 
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naja man sollte das von mehreren seiten betrachten: ich hab selbst meine ausbildung erst vor kurzem abgeschlossen.

einerseits hat mein chef mich oft ins kalte wasser geworfen und dann rumgemault warum ich das net hinbekomme
aber andererseits hat mich das ein wenig mehr zum selbständigen arbeiten gebracht
beim kunden war ich IMMER freundlich nur wenn man nicht viel beigebracht bekommt weil der chef mal wieder "keine zeit hat" und meint es solle doch irgendwer anders machen der wiederum aber auch kein zeit hat tja dann verliert man eben kunden was aber nicht daran lag das ich keine werte hatte sondern das man einfach nicht viel wusste was man in der und der situation machen soll

und bevor hier noch mehr chefs rumjammern es gibt nicht umsonst ne probezeit und wenn sie dennoch diese "unfähigen azubis" weiter beschäftigen ihre schuld. es gibt genug leute da draußen die die werte haben und arbeiten wollen auch wenn die ausbildung net immer toll ist

Leute beisst in den sauren Apfel, später wird alles anders wenn ihr die firma wechselt
dann seid ihr nimmer der kleine dämliche azubi sondern


JEMAND

und das is das wichtigste, das man respekt entgegnet bekommt
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29.07.2008 12:49 Uhr von razor300
 
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@CrazyWolf: Ein Ausbildungsplatz verursacht einem Unternehmen laut Bundesregierung Nettokosten in Höhe von 8705 Euro pro Jahr. Nettokosten sind hierbei die tatsächlichen (Voll-)Kosten die für den Arbeitsplatz anfallen (Lohn usw.) abzüglich der Erträge, die dieser Mitarbeiter erarbeitet.
Von einer "billigen" Arbeitskraft kann daher beim besten Willen keine Rede sein - JEDEM Unternehmen kostet ein Ausbildungsplatz GELD, es verdient damit NICHTS. Nicht ohne Grund bilden die meisten Firmen daher überhaupt nicht aus. Nicht ohne Grund wird seit Jahren über eine Umfinanzierung (Betrieb der ausbildet bekommt Geld von Betrieben die nicht ausbilden) diskutiert.
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29.07.2008 13:05 Uhr von docduffy
 
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Warum unsere Kinder Tyrannen werden? Dieses Buch hat es lt. STERN auf den Punkt gebracht.
Es ist schön, zu sehen wie der Stern dieses Thema immer wieder aufgreift.
Anstatt die Eltern mit Geld zu versorgen (Kindergelderhöhung anstatt Eltern das Erziehen zu lehren) sollte der Statt den Erziehungsunterricht wieder einfordern und Grundwerte vermitteln. Unsere Kinder erziehen sich vor den elektronischen Medien aller Art und das führt zu diesen Problemen. Dieses Thema wurde von einigen Wissenschaftlern vor Jahren schon publiziert. Unsere Politiker sind jedoch zu beschäftigt um dieser Frage einmal nachzugehen.

Warum nicht den Eltern die Verantwortung zurückgeben und auch einfordern?
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29.07.2008 14:49 Uhr von Geschichtenhasser
 
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MHH: Meiner Meinung nach sind unsere ausländischen Mitbürger indirekt an schlechtabschneidenden Pisastudien beteiligt..wenn man in Kreuzberg bei einer Klasse mit 5%Deutschen eine Pisastudie macht bzw sowas mit einbezieht dann brauch man sich auch nicht wundern warum wir so schlecht abschneiden..Meiner Meinung nach is das ein Grund weshalb wir IMMER so schlecht sind.. Das ist die SCHULD unserer Politiker die jeden reinlassen(oder reingelassen haben ka) egal ob er deutsch kann oder nicht.. danke für die NEGATIVBEWERTUNGEN, ABER ES IST SO ..und ich weis es gibt durchaus Ausländer die 1000mal mehr in der Birne haben als irgendein Deutscher..
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29.07.2008 14:51 Uhr von Geschichtenhasser
 
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LOOOOL: das war wohl eher nich so passend zum thema ... wollte ne andere news kommentieren ... sorry an alle möchtegern hobbyjournalisten
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29.07.2008 15:21 Uhr von skipjack
 
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@razor300: "Ein Ausbildungsplatz verursacht einem Unternehmen laut Bundesregierung Nettokosten in Höhe von 8705 Euro pro Jahr."

Gäähhn.

Trotzdem sollte ein Azubi ein Azubi bleiben und keine billig Lohnkraft.
Anders sieht es momentan doch nicht aus...

Und da die Azubis bestimmt auch Bange haben, wieder in die Ruder Abteilung der Arge zu kommen, machen die halt alles mit...

Azubis und Chefs, sind wie Hund und Halter. Unsere Chefs können offensichtlich nur noch fordern. Ich fordere von allen Chef`s, nicht zu vergessen, selbst x Azubi gewesen zu sein...

Heute ist nun x nicht mehr 1952..
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29.07.2008 15:59 Uhr von JaPPe
 
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@razor300: Achja??

Gut, dann nimm mal einen Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, der Webseiten baut und Programme schreibt.

8705EUR / Jahr sind ca 725,42 EUR / Monat.
Wenn ich die mal als Brutto-Lohn annehme* und mit meinen Werten durchrechne, dann komme ich auf 577,65 EUR Netto / Monat.

Erzähl mir bitte nochmal, dass das keine günstige Arbeitskraft wäre.

Gruß
JaPPe


* ist deutlich mehr als Brutto, da noch die AG-Anteile und die IHK-Kosten abgezogen werden
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29.07.2008 16:46 Uhr von Bongolus
 
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C3rone: Die Wirtschaft bemängelt das Fehlen von sozialen Kompetenzen.
Oder anderst gesagt, wenn du soziale Kompetenzen hättest, dann bräuchtest nicht in deiner kleinen rechten Ecke hocken und dich aufregen, dass dir die Ausländer die Lehrstellen wegnehmen -.-

Die Frage muss erlaubt sein. Hat dir noch keiner erklärt, dass es manchmal besser ist sein Maul zu halten und alle glauben zu lassen man sei ein Idiot, als das Maul aufzumachen und die Meinung zu bestätigen?
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29.07.2008 18:47 Uhr von Montauk
 
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niveau: meinen eindruck nach, hat sich daß niveau von auszubildenden nicht so dramatisch verschlechtert.

das liegt aber m. e. auch daran, daß die schulischen mindestanforderungen für ausbildungsplätze wesentlich gestiegen sind.

gewöhnliche hauptschüler finden in meiner region bestenfalls noch lehrberufe aus dem bau- oder kfz-gewerbe.

aber woran liegts?
allein wegen in socken gestopfte jeans wohl eher nicht.

eher an dingen wie, daß beherrschen der muttersprache, in wort und schrift, und grundrechenarten, um überhaupt aufbauend ausgebildet werden zu können.

den erfahrungen nach, bei der firma wo ich arbeite, hat der chef einfach keine lust mehr, in jungen leuten zeit und geld zu investieren, die mit hoher wahrscheinlichkeit, aufgrund ihrer defizite, eh das handtuch während der ausbildung werfen.

bei dem kostendruck, dem sich viele mittelständische firmen ausgesetzt sehen, eine logische folge, auf aussichtsreichere kandidaten zu setzen.
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29.07.2008 19:34 Uhr von Bongolus
 
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Hmm, Wenn es dich nicht tangieren würde, ob ich dich für einen Idioten halte oder nicht, hättest du nicht geantwortet.

Wenn du das nächste mal jemanden erzählen willst du hättest was studiert, oder auch nur ne Uni/FH von innen gesehen, solltest du eine etwas gewähltere Ausdrucksweise benutzen.
Du bist der Meinung wir könnten zusammen mehr erreichen und willst nicht rechts sein, wirst aber grundlos beleidigend mit Sprüchen wie:"der ganze dreckige linke Block[...]Kein Wunder, das euch niemand einstellt." oder "diese notorisch alles miesmachenden Linken". Merkst du da kein Widerspruch?
Wirklich unglaubwürdig macht dich aber dein erster Spruch, denn ein Studium ist eine Ausbildung und es wird dir bestimmt keine Uni/FH ne Immatrikulation ohne Bewerbung geschickt haben.

Um dir in deiner Sprache zu antworten:
Die Welt wäre schon wesentlich besser, wenn Menschen wie du nicht ständig glauben würden der Stock in ihrem Arsch wäre der Löffel der Weisheit.
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29.07.2008 19:41 Uhr von sis60
 
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@ Montauk: Was hättest du lieber - einen Duden oder noch einen Sack Kommas zur freien Verteilung?

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