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NRW: Abhängige Cannabis-Konsumenten setzen ihren Lebensweg aufs Spiel

Von wegen weiche Droge: Cannabis wird oftmals verharmlost. Zu diesem Ergebnis kam die überregional arbeitende Essener Cannabisambulanz mit ihren nun veröffentlichten Daten.

Immer mehr Abhängige können ihr Leben nicht ordnen, wobei auch Schulabschlüsse nicht geschafft werden. Seit 2005 bieten die Rheinischen Kliniken Essen ein ambulantes Programm an, wobei cannabisbezogene Störungen therapiert werden können. Mediziner werteten dabei die Daten von 90 Patienten aus.

Ergebnis: Jeder fünfte Patient hat keinen Schulabschluss. 66 Prozent haben keine abgeschlossene Berufsausbildung. Jeweils 40 Prozent der regelmäßig Konsumierenden leben allein, haben psychische Störungen oder haben keinen Führerschein. Jeder dritte Cannabis-Abhängige war arbeitslos.


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WebReporter: FredII
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Spiel, Leben, Nordrhein-Westfalen, Cannabis, Konsum, Konsument
Quelle: www.medical-tribune.de

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63 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2008 19:55 Uhr von FredII
 
+0 | -0
 
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Weiterhin zeigt diese Kurzstudie den Hang zu Alkohol- oder Kokainmissbrauch auf. Regelmäßiger Haschisch- und/oder Marihuanakonsum könnte somit für viele der Einstieg zu harten Drogen sein.
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27.07.2008 20:31 Uhr von s8R
 
+41 | -8
 
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Regelmäßiger Haschisch- und/oder Marihuanakonsum könnte somit für viele der Einstieg zu harten Drogen sein.

Kommentar damit Kommentar gegeben wurde hm?

Das weis doch jedes Kind. Wer hat nicht schon in der Schule 20 Aufsätze "Canabis ja/nein" oder "Drogen legalisieren ja/nein" geschrieben?
Es muss da jeder mit sich selbst klarkommen - meine Meinung!
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27.07.2008 20:49 Uhr von Noseman
 
+35 | -3
 
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Was hat denn der Führerschein damit zu tun?

Ich habe auch keinen und brauche auch keinen (ich würde da wo ich wohne mehr Zeit für die Parkplatzsuche vergeuden als wenn ich gleich zu Fuß gehe, Öffis benutze oder - was ich empfehle - Fahrrad fahre).

Bitte fühlt euch jetzt nicht angepisst @ Landeier und Pendler.

Dass ihr das Auto dringend braucht weiss ich, und die Scheiss Spritpreise nerven mich ja auch, weil die ALLES teurer machen.

Ich versteh nur das Argument mit dem fehlenden Führerschein als Drogenproblemindiz nicht, nicht mehr und nicht weniger wollte ich sagen.
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27.07.2008 21:30 Uhr von Styleen
 
+17 | -4
 
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Ich hab mit Cannabis angefangen, glecihzeitig mit dem Alkohol angefangen und zum ende, hatte ich so gut wie alles durchprobiert.

Das einzigste bei dem man mir eine Sucht nachsagen konnte war Alkohol.

Naja die Ergebnisse sprechen für sich.

MIttlere Reife geschmissen und nun 4-5 Jahre danach kämpfe ich immer noch mit den Folgen des Konsums diverser Stoffe.
Ständige Kopfschmerzen, schlechtes Kurz und Langzeitgedächtnis, Paranoia usw.

Nunja die Kombination und das eine oder andere übertrieben betrieben und schon isses soweit.

Leider gibts noch keine Zeitmaschine -.-
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27.07.2008 21:44 Uhr von Lmax1
 
+15 | -2
 
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"Korrelation ist keine Abhängigkeit" eine immer wieder gern übersehene Regel wissenschaftlichen Arbeitens. Studien, die das nicht berücksichtigen, sind letztlich ohne Aussagekraft.

Und eine statistische Studie von einer "Cannabisambulanz" - in diesem Versuchssetting steckt eine Fehlerquelle, die man auch nicht außer Acht lassen darf. Das erinnert mich an einen exemplarischen Fall, den ich während meines Studiums kennen gelernt habe: "Verdrängung ist schädlich - man muss sich Traumata bewusst machen, um sie verarbeiten zu können". Das weiß heute jeder - ist aber falsch.
Tatsächlich ist Verdrängung ein hochwirksamer Mechanismus und funktioniert in der Regel /besser/ als das Aufarbeiten eines Traumas. Trotzdem glauben viele praktizierende Psychologen das Gegenteil, und es wurden auch schon viele Studien veröffentlicht, die scheinbar die Wirksamkeit einer Aufarbeitung belegen.
Der Grund dafür ist allerdings einfach der, dass klinische Psychologen in der Regel nur die Fälle zu sehen kriegen, bei denen die Verdrängung nicht funktioniert hat. Die Versuchsgruppe, die ihnen zur Verfügung steht, ist also nicht gleichmäßig verteilt - denn die meisten, die ein Traume verdrängt und keine Probleme haben, haben natürlich auch keinen Grund, fachkundige Hilfe in Anspruch zu nehmen. Und so glaubt der praktizierende Psychologe gerne, dass Verdrängung nicht funktiniert - weil er die Gegenbeispiele nicht zu Gesicht bekommt.
Und deswegen sind sämtliche Studien, die eine Aufarbeitung der Verdrängung vorziehen, unter der Federführung praktizierender Psychologen entstanden, während alle universitären Untersuchungen mit statistisch Normalverteilten Versuchsgruppen das Gegenteil belegen.

Dieses lehrreiche Beispiel erkenne ich auch hier wieder. Wer geht zu einer "Cannabisambulanz"? Vermutlich nicht die Konsumenten, die keine Probleme damit haben. Sehr interessant - und auch in der Quelle nicht beantwortet - wäre also die Frage, ob die Leute bei ihrer hausbackenen Untersuchung sich des Bias in ihrer Versuchsgruppe bewusst waren, und was sie getan haben, um den rauszurechnen.
Abgesehen davon, dass es mich auch misstrauisch stimmt, wenn eine Untersuchung mit finanziellen Ansprüchen der untersuchenden Partei verbunden ist ... Aber man will ja nicht paranoid werden. Das kann man dann den Cannabis-Konsumenten überlassen ;-)
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27.07.2008 21:47 Uhr von Götterspötter
 
+19 | -12
 
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Abhängig ?????? Man kann von Cannabis (Wirkstoff THC) nicht abgängig werden !! Der menschliche Körper kann THC nicht selber herstellen, also ist es unmöglich in eine körperliche Abhängigkeit zu geraten und deshalb treten auch keinerlei "Entzugserscheinungen" auf, wie das bei Alkohol und Nikotin der Fall ist !!

Fact ist -> kommt es dennoch zu einer mentalen oder psychichen Abhängigkeit, waren diese "Probleme" schon vor Einahme der Droge vorhanden und der "Patient" verschafft sich durch die Droge eine vermeindliche Linderung (er könnte sich genausogut mit Alkohol betäuben)

Die verspielte Lebensweg (psychiche Störungen, Stress, Phobien ...etc) ist also mit oder ohne die Droge THC gefährdet.
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27.07.2008 21:58 Uhr von Midnight-Sun
 
+12 | -2
 
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@götterspötter: Körperlich kan nman nicht abhängig werden von Gras..keine Frage. Geistig ja. Da viele Dinge interessanter sind wenn man was geraucht hat kommt einem das Leben nach ner Weile fade vor und man braucht ne Dosis um das Leben wieder "Lebenswert" zu machen.
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27.07.2008 22:05 Uhr von derzweitevonlinks
 
+9 | -3
 
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haben die forscher aber recht. ich gehe auch nur auf die fachoberschule und habe einen 2er schnitt. warscheinlich bin ich so ein versager weil ich mir am wochenende gerne mal ne tüte roll... /ironie off
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27.07.2008 22:37 Uhr von Ralph_Kruppa
 
+4 | -1
 
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Das mit dem: Einstieg in die Welt der harten Droge halte ich nach wie vor für Unsinn.
Gleiches trifft auf Zigaretten und Alkohol zu, auch dies "Einstiegsdrogen". Aber da diese Drogen besteuert werden, scheint das Argument hier aus unerfindlichen Gründen nicht zu gelten. Da helfen auch immer wieder neue Studien nichts.

Zum Cannabis selbst muss man allerdings sagen, dass der Wirkungsgrad der cannaboiden Inhaltsstoffe durch Züchtungen in den zurückliegenden Jahren immer größer geworden ist. Aus Jugenschutzgründen sind staatliche Hilfs- und Therapieangebote sicher sinnvoll.
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27.07.2008 22:40 Uhr von SK_BerSerKer
 
+3 | -12
 
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hrhrhr: hier scheinen sich ja einige leute "verdächtig" gut auskennen xD

woher ich mein wissen habe weiss ich.....wieviele von euch sich in das thema "eingelesen" haben will ich gar nich wissen xD
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27.07.2008 22:44 Uhr von Antibus
 
+3 | -1
 
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na prima dann schau ich mal ob es am Aktienmarkt eine Gesellschaft gibt, die mit gewinnorientierten Entzugskliniken und Psychosomatischen Kliniken Ihr Geld verdient! Da dürfte es in den nächsten 20 Jahren vermehrten Bedarf geben. Und man wird auch dein ein oder anderen Rap und Hip-Hop-Star dorft treffen!
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27.07.2008 22:48 Uhr von LanceLovepump
 
+5 | -2
 
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und die anderen 60%: sind teamleader, manager, sonst schwer arbeitende...

hier geht die kluft zwischen arm und reich wohl ebenfalls auf
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27.07.2008 22:54 Uhr von Python44
 
+8 | -1
 
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Die Frage bleibt jedoch: Wird man durch Cannabis zum Loser oder konsumieren "nur" Loser Drogen ? Solange man das nicht vorneweg geklärt hat, ist so eine rein empirische Kurzstudie, unter Menschen die WEGEN ihren Drogenproblemen klinische Behandlung esucht haben, völlig wertlos.

Da kann ich auch losziehen und die städtischen Obdachlosen befragen, wer von ihnen vor seinem "Ausstieg" Wein und wer Bier getrunken hat. Oh Wunder: Konsum von Bier führt in überwiegenden Fällen zu Obdachlosigkeit 8o)

Die tausenden von normalen Menschen die völlig problemlos Bier oder Cannabis konsumieren sind für so eine Kurzstudie ja belanglos !
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27.07.2008 23:21 Uhr von cheetah181
 
+6 | -0
 
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Götterspötter: Der Körper kann auch kein Nikotin herstellen, das ist also kein Argument.

THC kann sicher in den entsprechenden Mengen so einige Probleme auslösen, die Frage die man sich bei solchen News stellen sollte ist nur, ob die Leute arbeitslos wegen Cannabis sind oder übermäßig Cannabis nehmen weil sie arbeitslos sind und nicht zu tun haben...

Siehe Lmax1.
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27.07.2008 23:47 Uhr von flo-one
 
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man: wozu brauch man da ne studie ,ist doch klar wen man jeden tag kifft ...lässt man sich hängen
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28.07.2008 00:11 Uhr von 102033
 
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Ich passe ideal in die besagte Gruppe. Vielleicht sollte ich auch mit Canabis Rauchen anfangen
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28.07.2008 01:04 Uhr von alicologne
 
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lol dann doch besser die birne vollsaufen oder was?

nicht die drogen sind schlecht, sondern der sorglose umgang damit. will mann die droge benutzen oder sich von der droge benutzen lassen?

das sollte sich jeder vorher klar machen..
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28.07.2008 01:12 Uhr von Götterspötter
 
+4 | -1
 
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@Cheetah: Das ist richtig ..... Nikotin ist auch keine bewusstseinsveränderde Droge (wirkt ähnlich wie Koffein) und ist ein sehr starkes Nervengift. Also nicht wirklich mit THC zu vergleichen.

Beim Nikotinkonsum passiert in etwa folgendes :
Nikotin "dockt" sich an wichtige Neurotansmittern im Gehirn an und beeinflusst so die Nervenzellen. Dadurch werden verschiedene Botenstoffe im Gehirn freigesetzt (komm nicht auf die Namen) Diese bewirken ein kurzzeitiges sehr starkes belohnendes Glücksgefühl. Ebenso wirkt Nikotin kurz aber stark lähmend was den Körper kurzfristig dazu bringt die körpereigenen wichtigen Morphine auszusetzten.

Diese kurze unglückliche Kombination macht das Gehirn sehr schnell abhängig, weil es diesen "angenehmen" Zustand jetzt oft wiederholen möchte und "zapp" ist die Sucht da und der Mensch beginnt Nikotin im Körper zu lagern und einen gewissen Pegel zu halten, weil sich Nikotin schon nach ein paar Minuten wieder abbaut. Die körperliche Abhängigkeit dauert bei Nikotin nur ein 2-3 Tage.

Das einzige was THC und Nikotin (wie alle Drogen und Gifte) gemein haben ist die psychiche Abhängikeit (durch den Belohnungsefekt, den unser Gehin nach dem Konsum uns "vorgaukelt" :)
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28.07.2008 01:15 Uhr von Götterspötter
 
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ups :) Cheetah :): habe etwas konfuss "erklärt" .... auch schon spät heute ..... hoffe es ist aber dennoch verständlich was ich sagen wollte

:) gutes nächtle
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28.07.2008 01:42 Uhr von P_Elle
 
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Meiner Meinung nach haben viele Menschen aus dieser Studie schon vorher Probleme gehabt und sind dann halt noch früher oder später auf Cannabis gestoßen, was es dann natürlich nicht besser macht. Ich selbst habe bis vor wenigen Wochen recht regelmäßig Cannabis konsumiert aber habe mir jetzt fest vorgenommen, es nie wieder zu machen, da ich kurz vor dem Abitur stehe und doch Angst habe, dass es mich runterziehen könnte. Ich habe schon gemerkt, dass es mich ein wenig verändert hat und vor allem, dass es schwieriger wurde, Probleme zu lösen, weil ich mehr oder weniger stehen geblieben bin einfach nur.
Dennoch habe ich an sich nichts gegen Cannabis, da es meiner Meinung nach keinen direkten schlechten Einfluss auf Menschen hat. Die meisten haben von sich aus dann schon ein Problem. Ich habe viele Freunde, die trotz Konsums sehr gut klarkommen.
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28.07.2008 04:00 Uhr von Shizzl
 
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Cannabis als Einstiegsdroge: Das mag sogar sein, jedoch liegt dies wohl nicht an dem Wirkstoff selber, sondern an den mit der Illegalität verbundenen Umständen. Der Konsument muss sich selbst kriminell machen, um rauchen zu können, DADURCH entsteht leicht Kontakt zu härteren Drogen.
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28.07.2008 08:28 Uhr von thrawni
 
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ist ja klar, dass sich dort nur leuten melden: die ein ernsthaftes problem haben ihren Alltag zu bewältigen. sonst würden sie ja nicht nach HILFE suchen oder ?

in meinen augen alles andere als repräsentativ.

aber bei rauschmitteln setzt bei vielen ja der verstand aus.
wie doppeldeutig ;)
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28.07.2008 09:17 Uhr von Flying-Ghost
 
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Hierzu fällt mir nur die repräsentative Umfrage zu der Anti-Falten-Creme aus der Frauenzeitschrift meiner Frau ein. Die Anti-Falten-Creme wurde auch repräsentativ an 298 Frauen getestet. Und 98% sagten, es hilft!

Diese Studie (und ich meine den Bericht in der Quelle) ist einfach Bullshit und sowas von verdreht dargestellt, das ich kotzen könnte. Aber zum Glück lebe ich in der BRD nicht mehr! Und deswegen brauche ich nicht zu kotzen.
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28.07.2008 09:17 Uhr von bcpk
 
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na kiff is alle: aber probier mal das hier.

das ist viel besser als kiff.

einfach ne line legen und durch die nase ziehen.

davon musst du niesen?

kein problem, hier, warm machen, in ne nadel ziehen und ab dafuer in den arm.

kiff? ich hab doch gesagt, kiff is aus.

komm, ich schenk dir das koks, dass mal probieren kannst.




kennt das jemand?
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28.07.2008 09:32 Uhr von Kockott
 
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@Knochenmann: ich hoffe mal du rauchts keinen Tabak und trinkts keinen Alkohol - ansonsten bist du auch ein DROGENABHÄNGIGER

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