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GB: Forscher studieren die Wanderungen von betrunkenen Menschenmassen

Forscher der Universität von Cardiff berichten in der "New Scientist", dass sie nachts in den Straßen von Cardiff, der Hauptstadt von Wales, betrunkene Menschen beobachteten. Sie stellten den Alkoholpegel der Nachtschwärmer fest und beobachteten den Gang und auf welchen Wegen sich Passanten bewegten.

In Mekka hat man schon ähnliche Beobachtungen gemacht bei den Massenbewegungen der Pilger. Diese Untersuchung ist allerdings die erste mit betrunkenen Menschen. Man wusste schon, dass die Menge langsamer wird, je mehr es werden. Allerdings verstärkt sich das Ganze, je mehr betrunkene Passanten taumeln.

Die Wissenschaftler meinen, dass man Stadtteile mit vielen Pubs sicherer machen kann. Man könnte durch bauliche Veränderungen verhindern, dass Konflikte entstehen. Die Betrunkenen brauchen viel Platz, um nicht "anzuecken". Außerdem sollten Hindernisse wie z.B. Sitzbänke entfernt werden.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Großbritannien, Forscher, Trunkenheit, Wander, Wanderung
Quelle: derstandard.at

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2008 20:11 Uhr von heavensdj
 
+7 | -4
 
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wenn ich betrunken bin, hab ich die angewohnheit auf mein Gesicht zu fallen.. mit baulichen Maßnahmen könnte man verhindern das der Gehweg Schaden nimmt.. also Steuerzahler, ich hätte gern polster in höher der Bortsteine :) aber mal im Ernst, gibts nich wichtigere Sachen zu erforschen?
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27.07.2008 20:15 Uhr von weg_isser
 
+13 | -1
 
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hehe: "Außerdem sollten Hindernisse wie z.B. Sitzbänke entfernt werden."

Zudem sollte man in diesen Stadtteilen Schaumstoffmatten auslegen, da viele betrunkenen Menschen zum hinfallen neigen. Des weiteren wäre eine beruhigende Hintergrundmusik zu empfehlen.

;)



Super, jetzt muss schon bei der Städteplannung auf Betrunkene Rücksicht genommen werden.
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27.07.2008 20:25 Uhr von pigfukker
 
+7 | -1
 
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hindernisse entfernen? oke, mag in der theorie gut sein...

aber abfallkübel hat es ja schon keine mehr, jetzt also keine sitzbänke, danach die bäume...

ach, betoniert doch alles zu so wie ein parkplatz :)
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27.07.2008 21:06 Uhr von datenfehler
 
+4 | -12
 
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tja also Wer so dämlich ist, sich soviel hineinzukippen, der hats auch verdient, sich dabei zu verletzen! Schade nur, dass das in Deutschland jede arme Sau mitzahlen muss, die in die KK einzahlt.

Aber ist schon klar. Der unterbelichtete besoffene Proll kauft jede Menge Bier und soll das auch lange weiter so machen. - Bringt dem Staat und den Brauereien schließlich Geld.
Die alten Rentner auf der Sitzbank brauchen nur viel Geld. (Rente) Also: Baut die Bänke weg, damit die alten sich die Füße wundstehen und verrecken und die besoffenen Vollidioten heil nach Hause kommen.

Ach herrlich. Mal nur so nebenbei. Wer hat die Studie finanziert und in Auftrag gegeben? Wäre interessant...
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28.07.2008 02:45 Uhr von Antibus
 
+2 | -0
 
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kurz und knapp Die Studie findet jedenfalls im richtigen Land statt!
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28.07.2008 03:15 Uhr von sv3nni
 
+0 | -0
 
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lool: und vielleicht sollte man in der Stadt auch hier und da noch ein Kasten Bier hinstellen um den fuer betrunkene sichereren Bereich zu markieren.
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28.07.2008 09:02 Uhr von Eruptiv
 
+1 | -1
 
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Gott: manchen Leuten ist echt langweilig
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28.07.2008 10:25 Uhr von Loxy
 
+2 | -1
 
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Genau wie andere Drogen auch Alkohol verbieten! :)

(Ach ne, geht ja nicht, wegen den Wirtschaftslobbyisten und der Abhängigkeit der Massen.)
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28.07.2008 11:37 Uhr von Flund3r
 
+1 | -0
 
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sollten auch endlich mal die Menschen verfolgt und gefasst werden, die einem Nachts Treppenstufen und ähnliches vor die Füße stellen...
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28.07.2008 14:12 Uhr von aquarius565
 
+0 | -1
 
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Wenn ich besoffen bin: dann liege ich unter dem Tisch.
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28.07.2008 21:54 Uhr von Kassiopeia
 
+0 | -0
 
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unglaublich was alles erforscht wird. Dabei könnte man doch die Gelder besser nutzen, z.B. um Mittel gegen Krankheiten zu finden.

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