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Brüssel: Vorbestrafter Drogenhändler arbeitete zwei Wochen bei der Polizei

Bei der Einstellung eines Mannes ist der Brüsseler Polizei ein peinliches Missgeschick unterlaufen.

Der Mann war erst zwei Wochen vor seiner Bewerbung bei der Polizei aus dem Gefängnis entlassen worden. Er wurde bereits 40 Mal wegen Drogenhandels, Diebstahls und verschiedener Gewaltdelikte festgenommen.

Da er die Vorlage seines Führungszeugnisses hinauszögerte, konnte der vorbestrafte Mann 14 Tage lang seinen Dienst als Reinigungskraft ausüben. Als die Polizei schließlich seine Identität überprüfte, wurde er unverzüglich suspendiert.


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WebReporter: njuzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Droge, Woche, Brüssel
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2008 15:36 Uhr von njuzer
 
+0 | -0
 
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Mein persönlicher Tipp: Augen auf bei der Bewerberauswahl ...
Aber Polizisten sind ja auch nur Menschen.
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27.07.2008 15:51 Uhr von GSG99
 
+5 | -1
 
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nicht schlecht gemacht :)
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27.07.2008 15:53 Uhr von s8R
 
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Vor kurzem hat doch n Polizist n Laden überfallen.. war das der?^^
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27.07.2008 19:22 Uhr von FranticF
 
+3 | -1
 
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ACAB: (Normale) Polizisten haben keine Freunde, nur Kollegen !
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28.07.2008 03:18 Uhr von bpd_oliver
 
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Die: hätten ihn behalten sollen, immerhin kennt er sich in dem Metier doch bestens aus *g*

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