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Aachen: 40 Menschen demonstrierten gegen Kameraüberwachung

Eine Aachener Gruppe namens "Bündnis gegen Videoüberwachung" rief zum Protest auf. 40 Menschen versammelten sich am Elisenbrunnen.

Etwa 30 Menschen schritten die Strecke um den Elisenbrunnen ab, wo die Kameras aufgestellt werden sollen. Um es ein wenig anschaulicher darzustellen, hat sich einer der Aktivisten verkleidet und mit einer ausgemusterten Kamera eine Art Überwachung des Ganzen imitiert.

Das Bündnis ist eine Zusammenstellung einiger Gruppen und Parteien und wurde vor zwei Monaten gegründet. Hierzu gehören zum Beispiel Jugendverbände der SPD, Bündnis Grüne und die Linke.


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WebReporter: marshaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mensch, Kamera, Aachen
Quelle: www.an-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2008 18:07 Uhr von marshaus
 
+0 | -0
 
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In der Originalquelle stehen noch mehr Angaben zu dieser interessanten kleinen Demo. Schade das nicht mehr da waren zu dieser gewaltfreien Aktion.
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26.07.2008 18:16 Uhr von R3plic4tor
 
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Gut Es gibt auch Leute die was gegen die totale Überwachung die nach und nach kommt unternehmen :)
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26.07.2008 19:45 Uhr von Paddex-k
 
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R3plic4tor: Ja, richtig toll!!! 40 Bürger von 80 mio. Aber zumindest ein Anfang! Irgendwie bin ich da aus meiner jugend andere Zahlen gewohnt. Die heutige Gesellschaft hat irgendwie das Aufbegehren verlernt. Wohl ein Zeichen von Resignation oder???
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26.07.2008 20:00 Uhr von jsbach
 
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Wie kann man den sich: da noch wehren? Jede Stadt oder Gemeinde hat doch heute schon Web-Cams installiert, die zwar nur teilweise alle 30 Sekunden aktualisiert werden.
Da wenn ich mir Großbritannien anschaue: die sind da wahrscheinlich Weltmeister mit ihrem Video-Überwachungen.
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27.07.2008 05:04 Uhr von politikerhasser
 
+1 | -0
 
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Der/Die hätten allen Grund, viel mehr zu demonstrieren, aber der Deutsche ist zu träge und sagt sich, dass brächte ja ohnehin Nichts.

Demzufolge kann der Staat mit uns machen, was er will - und das tut er auch (Überwachung, Renten- und - Eintrittsalter, Hartz IV, Gesundheitspolitik, Steuern, Bundeswehreinsätze, Mindestlöhne, Energiepolitik ....).

Aus dieser kleinen Auswahl sollte sich doch Jede/r einen passenden Bereich suchen können, für den er/sie öffentlich einzutreten bereit ist, aber ... s.o.!
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27.07.2008 11:13 Uhr von Cimarron
 
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jsbach, ich denke schon das man sich wehren kann, eben durch solche Aktionen. Das ist doch im Grunde genau das was Paddex-k meint ?!

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