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Löhne zu hoch in China - Adidas will woanders produzieren

Dem Chef von Adidas, Herbert Hainer, werden die Lohnkosten in China zu hoch. Der "Wirtschaftswoche" sagte er deshalb: "In China werden derzeit 50 Prozent unserer Schuhe gefertigt. Das wird prozentual zurückgehen."

Hersteller, die von Adidas Aufträge bekommen, produzieren bisweilen schon in Indien, Laos, Vietnam und Kambodscha. Dazu soll auch bald in den Ost-Europäischen Ländern und GUS-Ländern für den Sportartikelhersteller gefertigt werden, meint Hainer.

Auch sagte Herbert Hainer, dass ein Sportschuh im Geschäft 500 Euro kosten würde, wenn man ihn in Deutschland fertigt. Was China weiter anbetrifft, so soll das Adidas-Geschäftsnetz weiter im Land ausgebaut werden, sodass man dort in zwei Jahren Umsätze in Milliardenhöhe machen will.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Lohn, Adidas
Quelle: www.n-tv.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2008 17:33 Uhr von Laub
 
+61 | -7
 
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Ich weiß: schon warum ich so einen Markenkram nicht kaufe... Die verdienen doch nichts die armen Leute.. und kinderarbeit ist das auch... Sowas unterstütze ich nicht!
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26.07.2008 17:33 Uhr von Laub
 
+22 | -14
 
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Ich weiß: schon warum ich so einen Markenkram nicht kaufe... Die verdienen doch nichts die armen Leute.. und kinderarbeit ist das auch... Sowas unterstütze ich nicht!
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26.07.2008 17:47 Uhr von TrangleC
 
+40 | -1
 
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*nick*: Ja, das war abzusehen.
Ich hab im Sommer 2003 bis zum Sommer 2004 ein Praktikum in China gemacht und da hab ich auch viel mit deutschen Ingenieuren über solche Sachen geredet. Einige meinten China würde der deutschen Wirtschaft irgendwann den gar aus machen (überspitzt ausgedrückt), aber einer sagte dass man auf Dauer keine Wirtschaft nur auf Billigarbeitskräfte aufbauen kann. Irgendjemanden wird es immer geben der für noch weniger Geld arbeitet.
Deshalb ist es auch Schwachsinn dass die Politik in Deutschland meint die Löhne senken zu müssen um den deutschen Arbeitsmarkt konkurrenzfähig zu halten. Bildung, Qualifikation, Qualität und Innovation sind gemeinsam die einzige Strategie die man dem weltweiten Lohndumping entgegensetzen kann.
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26.07.2008 17:51 Uhr von Cybertronic
 
+7 | -2
 
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Naja..dass: können dann die Roboter von Microsoft machen, siehe Techniknews.
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26.07.2008 17:56 Uhr von dkb2k6
 
+7 | -2
 
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Irgendwann kann man nicht mehr billiger produzieren, ich frag mich was adidas und co. dann machen ?!
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26.07.2008 17:56 Uhr von artefaktum
 
+36 | -3
 
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Schwachsinn: "Auch sagte Herbert Hainer, dass ein Sportschuh im Geschäft 500 Euro kosten würde, wenn man ihn in Deutschland fertigt."

Der Löwenanteil fließt in den Profit. Jemand hat mal ausgerechnet, dass ein Sportschuh beispielsweise von Nike in der Herstellung und Transport bis er im Geschäft steht keine fünf Euro kostet - aber dann für 100 Euro verkauft wird. Das wird bei Adidas auch nicht anders sein. Herr Hainer soll seine Märchen jemanden anders erzählen.
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26.07.2008 17:59 Uhr von artefaktum
 
+35 | -2
 
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Nachtrag: Das das mit den 500 Euro Quatsch ist, erschließt sich ja auch dem gesunden Menschenverstand.

Rechnen wir mal großzügig, die gesamte manuelle Arbeit für ein paar Schuhe läge bei einer Stunde und der Chinese verdient in einer Stunde einen Euro und der Deutsche 15 Euro. Wie sollen da 500 Euro pro Paar Schuhe herauskommen? Adidas scheint seine Kunden für ganz schön dumm zu halten. Adidas ist dafür für mich gestorben.
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26.07.2008 18:02 Uhr von Powerline86
 
+24 | -1
 
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Das ist die brutale Realität Leute schuften wie derbe in diesen Ländern und kriegen ein Drecklohn.
Der Schuh an sich ist vielleicht maximal 10-15 Euro wert, weil Adidas aber profitgierig ist,wird der Schuh eben teurer,schließlich wollen die Manager wie der Vorstandsvorsitzende einen Porsche in der Garage der Villa haben und weitere Werke gebaut werden müssen,damit die Konkurrenz blutet.

Kapitalismus + Globalisierung = 1% Superreiche und 99% arme Hunde.
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26.07.2008 18:05 Uhr von Jimyp
 
+7 | -7
 
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@Laub: Der Noname-Schrott, den man bei Deichmann oder auf dem Grabbeltisch bei Aldi bekommt, wird unter noch widrigeren Umständen hergestellt!
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26.07.2008 18:06 Uhr von Mr.ICH
 
+6 | -0
 
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Frechheit jetzt wollen die Arbeiter auch noch nenn angemessenen Lohn, wenn das so weiter geht werden bald wohl auch nur noch Erwachsene die Schuhe produzieren.

Ich bin gespannt wie sich das Ganze entwickeln wird, wenn manchen Firmen jetzt sogar China zu teuer wird.
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26.07.2008 18:07 Uhr von Laub
 
+10 | -0
 
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am besten: lauf ich nur noch nackt durch die gegend.... ^^
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26.07.2008 19:31 Uhr von Götterspötter
 
+6 | -3
 
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Marken ??? Kaufen inteligente Menschen eh nicht !

Wenn schon dann kauft man Quaität zu einem anständigen Preis !

Nur mal so als Beispiel !
Ich habe mir mal eine Jeans "selber" zusammengenäht und einfach so zum Spass "von einer alten Levis-jeans" die Label drangemacht.
Sollte echt nur ein Joke sein - aber Ihr könnt euch gar nicht vorstellen - wie viele Leute mich darauf angesprochen haben "Wo" ich die Hose gekauft habe :)))

Und ich habe 5 Jahre für einen Vertrieb gearbeitet der aus China/Indien/Korea Waren nach Europa einführt ......... ES ist von der Qualität überhaubt kein Unterschied mehr ob man sich Marken-artikel kauft oder irgendwas vom Grabbeltisch .... wird oft genug in der selben Fabrik in Fernost hergestellt

Der einzige Unterschied ist vieleicht das bei vielen Markenartikeln mehr Focus auf das Design oder "Trend-Farben" gelegt wird ......

es ist heute also "fast" egal ob man sich einen Sportschuh "Made in China" mit 3 oder aber nur 2 oder +3 Streifen kauft - da die Chinessen eh versuchen alles zu kopieren was nur geht !
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26.07.2008 19:34 Uhr von Götterspötter
 
+8 | -3
 
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@Jimyp ??? Qoute ) Der Noname-Schrott, den man bei Deichmann oder auf dem Grabbeltisch bei Aldi bekommt, wird unter noch widrigeren Umständen hergestellt! ( UnQoute .....

FALSCH !!
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26.07.2008 20:32 Uhr von Noseman
 
+10 | -0
 
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500 Euro ? Wieso konnte sich dann Mitte der 70er noch jedermann Adidasschuhe leisten?

Dreckslügner, dieser Herbert Hainer.
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26.07.2008 21:19 Uhr von majkl
 
+8 | -0
 
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wenns nach denen geht müsste der arbeiter noch geld bringen damit er da arbeiten darf!
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26.07.2008 21:23 Uhr von Great.Humungus
 
+7 | -1
 
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Durch mein Praktikum bei Int....ort kann ich euch sagen, dass Adidas die Schuhe für ca. 15 bis 20 Euro (10 euro höchstens Herstellungskosten) an die Großhänder verkauft, diese verkaufen sie dann für ca. 30% mehr an die Einzelhändler und diese verkaufen sie dann mit 200 bis 400% weiter an die Konsumenten. Ich hab es vorher selber nicht geglaubt aber die Prozenzahlen stimmen in etwa wirklich und vorallem in der Textibranche gibt es riesige % im Einzelhandel. Da die herstellung eines Schuhs in D. ca. 40 Euro kosten würde und die Händler weiter auf ihren % bestehen kommt so der Preis zustande.
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26.07.2008 21:45 Uhr von artefaktum
 
+6 | -0
 
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@ Great.Humungus: Das ist interessant, was du da erzählst. Es gibt hier einen Zwischenhändler in Düsseldorf, der hat die Alleinvertriebsrechte für Diesel Deutschland. Der verdient sich dumm und dusselig, weil er an jeder Hose, jedem Shirt dass in Deutschland verkauft wird, seinen Anteil bekommt.
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26.07.2008 21:53 Uhr von vostei
 
+6 | -1
 
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Komplizierte Sache das mit Adidas: Während andere Konzerne im Dunstkreis ihrer Kunden (wieder andere Konzerne, aber schon dort) ihre Fertigung nach China verlagern, geht es bei Adidas dort tatsächlich um billige Fertigung - um Stückzahl - und ums hier verkaufen, dort wo´s teuer ist.

Zuerst muss man sich die Art der Fertigung anschauen - sie ist hoch automatisiert, d.h. man lässt die Maschinen am besten 7 Tage die Woche rund um die Uhr laufen. Was man an Mensch braucht sind Leute die rüsten, einstellen, bestücken und kontrollieren können. Eigentlich braucht man da nicht viele Menschen, aber dennoch welche mit einem gewissen technischen Know How und Verständnis. Und - es ist ja nicht so, dass es dort nur Adidas gibt - sprich, die Chinesen sind ja nicht doof, wenn 100 Meter weiter einer umgerechnet 20 Cent mehr bietet, höppeln sie davon - man muss also wieder neu anlernen etc pp.

Das kann durchaus nerven. :) Daher geht der Trend bei Massenfertigern dahin, sich Standorte zu suchen, wo die Firmendichte nicht ganz so hoch ist und wo es tunlichst (noch) keine anheimischen Anbieter gibt, die höchst erfreut über das frisch erlernte Know-How sind und am besten noch mitgebrachte Muster verwerten, was noch mehr nerven kann... Die Äußerungen des Herrn sind also auch ein Wink mit dem Zaunpfahl.

Wie Great.Humungus schon festgestellt hat ist die Wertschöpfung bei den Produkten der Marke nur über Masse zu erreichen - das ist der Grund weshalb sich die Fertigung in Westeuropa nicht lohnen würde. Bei sehr komplexen Produkten mit speziellen Fertigungs-Know-How ist das Gottseidank noch anders. Da wird mit wenig Mensch, der leidlich gut bezahlt ist, hier in D auch in größeren Stückzahlen gefertigt und es lohnt.

Die Story mit der Kinderarbeit kann man übrigens getrost stecken lassen - das Controlling hat tatsächlich ein paar Arbeitsplätze hier wie dort geschaffen und sie tun ihr bestes, um sich nicht doch um drei Ecken herum von irgendwelchen Subs veräppeln zu lassen.

Was man HIER Adidas allerdings wirklich übel nehmen kann und darf und sollte ist, dass die Ausbildungsrate hier in D unter aller Sau ist. Das weiß bloß kaum jemand, daher ist es denen nicht mal peinlich. Das ist die eigentliche Sauerei an dem Ganzen.

Grüße aus Herzogenaurach.
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26.07.2008 22:10 Uhr von artefaktum
 
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@vostei: >>Zuerst muss man sich die Art der Fertigung anschauen - sie ist hoch automatisiert, d.h. man lässt die Maschinen am besten 7 Tage die Woche rund um die Uhr laufen. Was man an Mensch braucht sind Leute die rüsten, einstellen, bestücken und kontrollieren können.<<

Das ist glaube ich in der Textilindustrie nicht so ganz richtig. Textilprodukte (und eben auch Schuhe) sind in vielen Arbeitsschritten immer noch auf Handarbeit angewiesen. Obwohl diese Tätigkeiten schnell anzulernen sind und im Flließbandsystem erstellt werden (halt höchst arbeitsteilig), sind sie dennoch nicht so ohne weiteres automatisierbar. Wenn es nicht so wäre, könnte man ja auch weiter in Hochlohnländern produzieren, in denen es entsprechend qualifiziertes Fachpersonal gibt, die diese Maschinen bedienen und warten können. Vielleicht gibt es hier ja auch jemanden, der sich da besser auskennt.
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26.07.2008 23:39 Uhr von vostei
 
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@artefaktum: Die Maschinen sind inzwischen unglaublich gut geworden - aber auch teuer, die Aufgaben, die der Mensch hier zu bewältigen hat sind dadurch nicht weniger komplex, aber vielfältiger...- und man braucht weniger Menschen.

Was leider hinzu kommt - und da sprech ich aus Erfahrung - beim Bestücken kann ein teuerer Automat in China gerne mal weggelassen werden. :/

Adidas hat seine Produktpalette darauf eingestellt in Masse hohe Qualität zu bieten, auch wenn´s jetzt rot hagelt - das geht nur mit Maschinen, die ordentlich laufen.

Die Spezialfertigung von zB orthopädischem Schuhwerk, das echte Handwerk, wo bloß ein paar Stück gemacht werden müssen - selbst das, das echte Handwerk, haben sie so gut wie aufgegeben. Da reichen gerade mal 30 Spezialisten in Scheinfeld, um das zu stemmen, die restlichen 70 entwickeln Technik.

Adidas hatte in den 80ern eine echte Krise, die mit Lifestyle, technischen Neuerungen und weltweit ca 12.000 Mitarbeitern gemeistert wurde - davon in D gerade mal ca 1.200 Loits. 10 Milliarden Umsatz mit einem sechstel des Personalbestands eines Maschinenbauers ähnlichen Kalibers von der Kohle her und trotz wackeligen Reebokumsätzen...

Und ja - du kannst in Hochlohnländern wunderbar produzieren - entweder höchst automatisiert Unmengen an wichtigen Teilen, die du auch los wirst, weil sie schlicht gebraucht werden oder komplexe Produkte mit einer hohen Wertschöpfung pro Teil. (Metallverarbeitung / Maschinenbau / Zulieferer für Maschinensysteme als Beispiel)
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27.07.2008 00:25 Uhr von Gloi
 
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Die Profitgier ist nicht neu: Kaufen die Menschen in Deutschland deshalb mehr von Trigema, oder werden sie weiter mit 3 Streifen, Made in Laos, durch die Gegend laufen?
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27.07.2008 00:29 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Interessant, dass Porsche mit deutscher Arbeit hervorragene Umsätze erzielt - aber Schuhe aus China zu teuer werden.
Die Manager erzählen eine Sch...se und haben in ihrem ganzen Leben noch keine 5 Minuten ihr Gehirn eingeschaltet.
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27.07.2008 00:39 Uhr von vostei
 
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@Nesselsitzer: "Die Qualität der Adidas-Schuhe jedoch hat bereits heute arg unter dem Raubtier-Kapitalismus gelitten..."

Sorry - aber: Nein.

Bin zwar nicht ganz unparteiisch, aber das ist so nicht richtig.

Gelitten hat aber Deutschland, weil Adidas lächerlich wenig Menschen HIER ausbildet.
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27.07.2008 04:00 Uhr von Great.Humungus
 
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@ThomasHambrecht: Wenn Porsche den neuen Cayen verkauft, interessiert es keinen ob der jetzt 70.000 oder 72.000 Euro kostet, da es ein Luxusgut ist und zumindest noch in der Automobilbranche das "Made in Germany" einen Wert hat (obwohl die Zuliefer alle aus Ost-Europa kommen). Wenn der Adidas Schuh aber jetzt in den Regalen 500 Euro statt 100 kostet interessiert es sehr wohl jemanden.

Gehälter werden in diesem Fall fix (obwohl sie eigentlich variabel sind) auf die Kosten jeh Stück dazugerechnet und je nachdem wie hoch dieser ist kann man den % satz der steigenden Kosten errechnen. Bei Porsche sind das nur 2 % vom Preis, bei den Schuhen allerdings an die 200%.

Manager wird man nicht durch auf der Straße rumlungern, dazu muss man einige Jahre studiert und auch Betriebserfahrung haben.
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27.07.2008 05:11 Uhr von politikerhasser
 
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Diesen raffgierigen Konzernen reicht es noch nicht, wenn sie an einem paar Turnschuhen locker 50-100 Euro verdienen - also werden Arbeitskräfte ausgebeutet und der Kunde über den Tisch gezogen.

Fazit: einfach nicht mehr kaufen, die ganze Label/Marken-Sch..... .

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