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Tiefschlag für EMI: Die Rolling Stones sind weg

Die langjährige Beziehung zwischen den Rolling Stones und der englischen Plattenfirma EMI ist Vergangenheit. Die Band wechselte zu Universal Music.

Damit sind die Stones nach Paul McCartney bereits die zweite namhafte Größe, die dem konsequenten Sanierungsprogramm der neuen Firmenleitung bei EMI zum Opfer fallen.

Wie hoch der Verlust wirklich sein dürfte, wird sich wohl erst in den kommenden Monaten zeigen, da der Umbruch in der Musikbranche auch zu einer Veränderung der Wertschöpfung geführt hat und derzeit mehr Geld mit Events als mit dem konventionellen Tonträger-Verkauf gemacht wird.


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WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Rolling Stones
Quelle: www.rooster24.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2008 09:48 Uhr von mediareporter
 
+0 | -0
 
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Das Internet mit der sofortigen Zurverfügungstellung von Songs per Download war der größte Sargnagel für eine Branche, die über Jahrzehnte nur auf Marktabschöpfung programmiert war. Hier sind neue Konzepte dringend notwendig, sonst kollabiert hier ein gesamter Unterhaltungszweig.
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26.07.2008 12:09 Uhr von stern2008
 
+6 | -40
 
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26.07.2008 12:13 Uhr von mediareporter
 
+12 | -2
 
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@stern2008: einfach mal die News lesen :), hilft beim Verständnis ungemein, denn der Artikel gibt nicht nur Antwort auf deine Frage, sondern zeigt Dir egal, ob persönlich favoritisiert oder nicht, das es um einen trend geht und nicht um die Lieblingsbands,....
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26.07.2008 12:15 Uhr von SellersFocus
 
+10 | -2
 
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Live-Gigs bringen eben auch eine gesicherte Kohle die 200. Abschiedstour der Stones wird wieder ausverkft sein,... ob aber das neue Album zündet ist immer fraglich,...
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26.07.2008 12:17 Uhr von fiver0904
 
+14 | -9
 
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LEGALIZE FILESHARING!!! </trollmodus>
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26.07.2008 12:19 Uhr von KnowHower
 
+5 | -1
 
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Der Musikmarkt kämpft ums Überleben und sucht: nach sinnvollen lösungen,...
.. die einen setzen auf fertige große Bands, bei denen keine Aufbauarbeit mehr notwendig ist,.. müssen allerdings mehr Geld für die Künstler springen lassen...

... die anderen suchen frisches Blut, neue Gesichter, weil die günstiger zu haben sind und hoffen auf den Durchbruch ...

Mit den Echtzeit-Medien (konzert, Internet, Streams, Downloads) tun sich viele Label halt noch richtig schwer und versuchen immer noch konservativ mit onträger-Verkauf über die runden zu kommen...
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26.07.2008 13:28 Uhr von cookies
 
+3 | -1
 
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Tiefschlag? dafür haben sie doch selbst gesorgt! Als Tiefschlag hätte ich nur einen überraschenden Weggang durch die Band in Betracht gezogen!
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26.07.2008 13:58 Uhr von blub
 
+5 | -2
 
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Unter Tiefschlag: habe ich mir eigentlich einen Schlag in die Eier vorgestellt :-)
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26.07.2008 15:01 Uhr von Simon_
 
+5 | -3
 
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Na klar: die arme Musikindustrie fährt natürlich keine Milliardengewinne ein.. CD Herstellungskosten: 5-10 Cent. Verkaufspreis: 10-20€/$
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26.07.2008 16:39 Uhr von Onkeld
 
+0 | -0
 
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eigentlich: ist ein sanierungsprogramm doch nicht mal aufwendig.

gute konzerte geben bei denen nicht die halbe band "stoned" auf der bühne stolpert und ein tonträgerpreis von um die 10eur reichen aus daß wieder mehr verkauft wird. aber mit der umstrukturierung muss dann auch noch geworben werden, wie: bei uns zählt die musik.

zumindest ist das meine ansicht und würde auch mehr als 2 tonträger im jahr kaufen, wäre der preis nicht so unverschämt. manche konzertkarten aber auch.
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27.07.2008 09:26 Uhr von nightfly85
 
+0 | -1
 
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Naja kenne mich nicht gut aus in diesem Geschäft aber statt zu trauern dass die Stones weg sind sollten die auf der Suche nach neuen Musikern gehen. Es gibt hunderttausende(!) mit enmormen Potenzial, sie müssen nur gefunden werden. Statt den Stones hinterherzutrauern sollten sie mal diesen weg nehmen. Wenn sie schon den MP3-Trend "verschlafen" haben..

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