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Viersen: Frau ließ Labrador im geschlossenen Pkw zurück - Tier verstarb trotz Hilfe

Bei prallen Sonnenschein ließ eine 20-jährige Frau aus Viersen ihren schwarzen Labradormischling im Auto zurück. Als das Tier durch Bellen auf sich aufmerksam machte, erkannten Passanten die Situation und riefen die Polizei.

Als die Beamten dann kurze Zeit später ankamen, gab das Tier nur noch schwache Lebenszeichen von sich. Um die Tür zu öffnen, zerschlugen die Polizisten eine Fensterscheibe. Doch die Hilfe kam zu spät - selbst die Reanimationsversuche einer Tierärztin konnten den Hund nicht wiederbeleben.

Da die Fahrzeughalterin nicht auffindbar war, wurde der Wagen sichergestellt. Dabei entdeckten die Beamten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige, aus der hervorging, dass die Halterin ihren Hund bereits für längere Zeit allein im Wagen gelassen hatte. Diesmal erwartet sie eine Strafanzeige.


WebReporter: Gutmensch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Hilfe, Tier, Viersen, Labrador
Quelle: www.rp-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2008 17:47 Uhr von schreibaaa
 
+5 | -2
 
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Das arme Tier. Ich mag nicht unbedingt Hunde, aber wie kann man nur so unverantwortungsvoll sein?
Stell sich einer vor, sie geht mit einem Kleinkind so um.
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25.07.2008 17:53 Uhr von VitaminX
 
+10 | -1
 
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wieso: verschwendet man da zeit und ruft erst die bullen?pulli um den arm und scheibe eingeschlagen.DANN polizei rufen.
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25.07.2008 18:14 Uhr von Noseman
 
+3 | -6
 
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Schon klar, Vitaminx: ein bellender Labrador und ich schlag die Scheibe ein.

Werde dann gebissen und wegen Sachbeschädigung verknackt.

Sorry, aber ich trage in erster Linie für MENSCHEN die Verantwortung und indem hier geschilderten Falle würde ich ebenfalls auch erst die Polizei anrufen, um Hilfe rufen und in nächste Geschäft den Fahrzeughalter ausrufen lassen.

Aber bestimmt nicht das machen, was Du vorschlugst, tut mir leid.
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25.07.2008 18:25 Uhr von Noseman
 
+1 | -6
 
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Woher merkt man denn aber: dass das Tier verreckt?

Ich schau doch nicht in jedes Auto rein, und wenn da ein Tier scheinbar schlafend liegt, muss mich das auch nicht zwingend beunruhigen.

Der Hund meiner Eltern pennt den halben Tach lang, und gerade dann wenn er sich langweilt.
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25.07.2008 18:36 Uhr von Noseman
 
+7 | -1
 
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Na gut: ich lenke ein.

In dem Falle wäre es wohl probat gewesen.

Allerdings ist das dann auch echt eine Ausnahme und nicht die Regel.

Ich denke, dass Pasanten sowas normalerweise gar nicht mitkriegen.

Solange der Hund bellt, hat man Respekt, und wo er es nicht tut,guckt man eigentlich auch nicht in fremder Leute Autos rein, zumal dann nicht, wenn man selbst mit irgendwas ausser spannen beschäftigt ist.
Deshalb meine Ansicht, die hier wohl falsch war (war zu faul die Quelle zu lesen, sorry).
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25.07.2008 20:07 Uhr von cob060691
 
+3 | -0
 
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lol: Noseman, ich trage lieber die Verantwortung für Tiere als für dumme und naive Menschen, denn davon gibt es zu viele auf dieser Welt und denen geht es auch noch viel zu gut. Ich hätte die Frau als Strafe in so ein Auto gesteckt und sie verrecken lassen, dafür, dass sie den besten Freund des Menschen so gequält hat. Wenn der Hund nicht gestorben wäre, hätte er sich nach der ganzen Qual sofort zu seinem Frauchen ans Bein geschmissen und sich gefreut, dass sie wieder da ist und die Schmerzen wären wie weggeblasen.
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25.07.2008 20:15 Uhr von Noseman
 
+0 | -2
 
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@cob060691: Komm mal wieder runter. Klar behandeln Menschen Tiere wie Scheisse, aber deshalb das Talionsprinzip (gleiches mit gleiches vergelten) ist ja auch keine geeignete Lösung, oder?

Die Tierhalterin wird hoffentlich angemessen bestraft, und erst wenn das nicht der Fall ist darf man sich aufregen.

Wobei ich leider auch glaube, dass dies nicht passieren wird. :-(
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25.07.2008 20:47 Uhr von Raizm
 
+1 | -0
 
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@noseman: Selbst wenn man in so einer Situation die Scheibe einschlägt,muss man auch nicht gleich den gesamten Kopf reinstecken und warten,dass der Hund wohlmöglich zubeißt...

Selbst wenn man die Situation falsch eingeschätzt hat,so wird der Hund kaum ausm Auto springen und einen anfallen...Ok,vllt kleine Hunde,die durch ein Fenster passen,aber die sind ja nicht so gefährlich wein großer Hund mit 50kg Gewicht,der dich ganz einfach umwerfen kann...
Zudem beschützen die meisten Hunde instinktiv ihre Sachen,d.h. sie beschützen den Wagen und würden daher nicht rausspringen...
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25.07.2008 20:53 Uhr von Noseman
 
+1 | -0
 
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Hmmm also wäre die richtige Reaktion, wenn man Selbstschutz und Wohlfahrt berücksichtigt, ein Loch (oder besser mehrere ) reinzuschlagen, aus denen der Hund nicht ausbüxen kann, man aber selbst dennoch sicher ist?

Ich weiss es ja auch nicht, ich frag ja nur!
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25.07.2008 22:25 Uhr von Adler444
 
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diese Frau: solltre man auch bei großer Hitze in ein Auto sperren und sie erst raus lassen wenn sie kurz vor dem verrecken ist, dann würde sie so nie wider handeln

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