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USA: Freestyle Battle endet tödlich - Täter zu 30 Jahren Haft verurteilt

Im September 2006 kam es bei einem so genannten "one-on-one-Freestyle-Battle" in den Vereinigten Staaten zu einer Auseinandersetzung, die für einen 17-jährigen Nachwuchsrapper tödlich endete.

Sein Kontrahent aus Texas zog bei dem Battle plötzlich seine Waffe und richtet sie auf den 17-Jährigen. Die beiden gingen daraufhin aufeinander los und schubsten sich. Als sie schließlich getrennt wurden, zog der Texaner wieder seine Waffe und erschoss seinen Gegner.

Nun wurde der Täter zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt. Hinzu kommt, dass er zur Tatzeit bereits auf Bewährung war, was seine Haftdauer erheblich verlängerte.


WebReporter: BlueSmokee
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Jahr, Haft, Täter, Battle
Quelle: rap.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2008 17:30 Uhr von Geschan
 
+66 | -2
 
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bin ich froh dass nicht jeder depp hier eine waffe tragen darf!
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25.07.2008 17:49 Uhr von Nehalem
 
+39 | -18
 
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Wow: Das war ein ECHTER Ganster! Respekt.
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25.07.2008 17:51 Uhr von GSG99
 
+20 | -30
 
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25.07.2008 18:03 Uhr von DarkSebman
 
+10 | -32
 
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25.07.2008 18:03 Uhr von Shizzl
 
+14 | -5
 
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traurig traurig: dabei ist rap eben doch so ein gutes ventil um aggressionen LOS zu werden und nicht um sie aufzubauen.

ich bin mehr als froh, dass der typ 30 jahre gekriegt hat, wer sich so wenig unter kontrolle hat...soll jetzt jeder sportler seine kontrahenten erschießen?
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25.07.2008 18:17 Uhr von BlueSmokee
 
+11 | -4
 
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Eigentlich: sind Rap Battles dazu da um sich nicht zu schlagen oder zu erschießen, sondern das ganze Verbal zu klären.

Leider wird durch solch Idioten immer wieder schlechtes Licht auf die Szene geworfen.
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25.07.2008 18:33 Uhr von Botlike
 
+9 | -2
 
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@Dark: ich glaub du hast dich in der News vertan ;-)

zu den Rapbattles: hat man das nicht früher gemacht um agressionen lostzuwerden? Heutzutage ist das anscheinend anders....
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25.07.2008 18:33 Uhr von Payita
 
+9 | -2
 
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@dark: hast du dich verlaufen?
comment zur falschen news.
oder halt sehr philosophisch :D
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25.07.2008 20:04 Uhr von mustermann07
 
+7 | -18
 
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26.07.2008 00:44 Uhr von WeedKiller
 
+4 | -14
 
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26.07.2008 09:33 Uhr von Flying-Ghost
 
+9 | -7
 
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Sagt mal? Steht Ihr mit solchen Leuten auf einem Niveau? Man man man. Eurer Rechtschreibung nach zu urteilen, habt Ihr nicht mehr im Schädel, als der Typ. Achtet da mal ein bisschen drauf. Im Firefox lässt sich das automatisch prüfen. Grauenvoll! Und das will mal Deutschland bei der Stange halten.

Beispiele gefällig?

Verbal (Tätigkeitswort; wobei Groß- und Kleinschreibung ist in diesen Tread´s eh Mangelware)
verlätzend (da windet sich die Rechtschreibprüfung vor Schmerzen)
: hat (nach einem Doppelpunkt schreibt man noch immer noch in Großbuchstaben)
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26.07.2008 09:43 Uhr von hpo78
 
+4 | -1
 
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verkehrte (Rap) Welt: Ich weis nicht wer von Euch "Wildstyle" oder die Sugar Hill Gang kennt. Jedenfalls wurde in diesen Zeiten der Rap benutzt um Auseinandersetzungen auf "friedliche Weise" in einem Wettstreit auszutragen. Gewonnen hatte wer mehr "Skills" hat. Allerdings haben sich die Regeln für solch einen Cypher etwas verändert. (Und NEIN ich habe 8 Mile nicht gesehen, nicht nötig)

Der Junge hat davon wirklich nichts verstanden. Aber wie wir alle wissen ticken die Uhren in Texas etwas anders....
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26.07.2008 12:14 Uhr von Nehalem
 
+3 | -2
 
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WeedKiller: Ju-Jutsu, Blaugurt. Das größte Problem wird dann sein zu entscheiden, wie man diesen deppen am besten Niedermacht. Glaub mir, mit ausreichend Training bist du schnell genug dem die Waffe abzunehmen, selbst wenn sie direkt auf dich gerichtet ist.

Grüße
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26.07.2008 13:03 Uhr von arbeitslos_12345
 
+3 | -4
 
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@ GSG99: was soll denn der spruch mit dem rappen? die tat hat wohl weniger mit dem musikgeschmack als mit der einstellung und aggression des täters zu tun!
übrigens haben die meisten amokläufer heavy metal gehört...
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26.07.2008 13:56 Uhr von lkmkl
 
+3 | -3
 
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vor allem wer wurde denn von euch schonmal mit einer Pistole bedroht? Ich würde ma sagen, so gut wie keiner! Was redet ihr hier von Waffengesetzlockerungen? Ganz gut auch für Anfänger eignen sich Pfeffersprays, einfach anzuwenden und wenns ein gutes ist, verheerend in der Wirkung. (Tipp: Fox Lab)

Ansonten halt n schnellen Fuß machen...
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26.07.2008 15:24 Uhr von Jipii
 
+6 | -4
 
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@flying-ghost: Dann achte mal selbst auf deine Schreibweise, Genosse, bevor die Fehlerquote der Kommentatoren hier auf ihre Intelligenz zu übertragen versuchst (wie dumm so schlusszufolgern).
Es heißt Thread und nicht Tread! Benutze nur Englisch wenn du´s kannst. Dann schreibt man den Plural-S ohne Apostroph und schon gar nicht mit Akzent! Es heißt Threads!
Abgesehen davon dass ich Sätze wie "Und das will mal Deutschland bei der Stange halten." nicht verstehe. Also schweig still.
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26.07.2008 18:04 Uhr von WeedKiller
 
+1 | -3
 
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@Nehalem

Klar glaub ich dir auch aber nicht jeder möchte Kampfsport betreiben oder hat die nötige Zeit dafür.

@lKmKl
Na super junge was machste du wenn welche mit Messer ankommen? Pfefferspray ist übrigens nur gegen aggressive Tiere legal.

Zum Thema mit wer wurde schon mal mit einer Waffe bedroht kann ich euch eine kleine Geschichte von einem Kolgen aus dem Thai Box Club erzählen die schon um die 10 Jahre her ist.
Dieser Mann traniert regelmäßig Thaiboxen. Einmal war er auf einem Autobahnratsplatz mitten in der Nacht um zu pinkel. Als er vom Busch wiederkam standen vor seinem wagen zwei Männer mit ostlichem Akzent. Diese fordetet ihn auf den Autoschlüssel rauszurücken. Als er verneinte und die zwei Männer unter ihre Jacke griffen ( um wahrscheinlich Pistolen rauszuholen) schlug mein Kolege beide mit einem Schlag zu Boden. Der erste starb noch am Ort, der andere Im Krankenhaus an Schädelbasisbruch. Natürlich ruf er sofort die Polizei und die Sanitäter. Die Polizei sah im Transporter von den zwei Männern nach und sagte nur: " Sie können weiter fahren". Wir alle aus unserem Club rätseln drüber ob es eine Waffenladung oder Leichen drinn waren. Aufjedenfall hat mein Kolege aus Notwehr gehandelt und dass sah auch die Polizei, Staatsanwaltschaft so. Nun meine Frage: Was wäre wenn jemand ohne Jahrelanger Kampfsporterfahrung bedroht gewesen wäre? Ein wahrscheinlich unschuldiger Toter mehr auf den Straßen.
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26.07.2008 19:52 Uhr von lkmkl
 
+1 | -1
 
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Die Schläge des Boxers waren doch Notwehr, genauso wäre der Einsatz von Pfefferspray Notwehr gewesen. Ich denke ein Normalbürger sollte in so einem Fall einfach den kürzeren ziehen und die Schlüssel abdrücken...

Ich habe übrigens oben genanntes Pfeffer selber schon in Notwehr benutzt, hat zwar erst ne Anzeige gegeben, aber wurde alles eingestellt. Möchte nur sagen, dass der "Hühne" nach einem kurzen Schrei sofort auf dem Boden lag und vollkommen kampfunfähig war.
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27.07.2008 00:41 Uhr von WeedKiller
 
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Geb dir ja recht lkmkl: Doch Pfefferspray ist unnützlich falls der Angreifer dich von einer gewissen entfernung mit ner Schusswaffe bedroht.
Außerdem kann man selbst unter Pefferspray noch um sich Stechen.

Falls du bedroht wirst könnte man seine Pistole ziehen und sagen tu mich nichts. Ich glaub dann legts keiner drauf an und verschwindet. Ganz ohne Anzugreifen mit Spray.
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27.07.2008 03:10 Uhr von cheetah181
 
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WeedKiller: Und du meinst Schusswaffen in der Hand von unausgebildeten Menschen sind nicht unnütz? Die USA zeigen doch, dass sowas die Gewalt eben nicht einschränkt, ganz im Gegenteil.
Da werden "aus Versehen" Familienmitglieder erschossen, weil man nicht damit umgehen kann, da dreht der Einbrecher durch, weil er bedroht wird, da laufen Leute im Affekt Amok, etwas was ohne Schusswaffe vielleicht nicht passiert wär oder nicht so viele Tote gefordert hätte, denn jemanden mit einem Messer zu töten oder zu verletzen erfordert viel mehr Überwindung als mit einer Schusswaffe.

Und wenn du jetzt sagst, dass die Leute dann eben eine Waffenausbildung bräuchten...dann doch lieber eine Kampfsportausbildung, wo oft auch die entsprechende Philosophie der Vermeidung von Konflikten und Selbstdisziplin gelehrt wird.
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27.07.2008 03:29 Uhr von WeedKiller
 
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Dann nehmen die kriminelle Messer: und dann hast den kürzeren gezogen.
Will nichts unterstellen aber in der USA gibts viele verrückte und Ghettos,Kriminalität die man mit Deutschland in keiner Weise vergleichen kann. Außerdem gibts nicht wenige Leute die hier Waffen besitzen, trotzdem hört man kaum was von solchen Zuständen wie in den USA.
Jeder Mensch mit genügend Verstand kann mit einer Waffe umgehen. Ich hab früher selber Rohrbombe gebaut denkste in leg die neuerdings in Häuser oder gefährde andere?
Mir geht nur dadrum die selbe Chancen wie die Angreifer zu haben und feddig.
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27.07.2008 10:36 Uhr von Subzero1967
 
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Merkwürdig: Als Sie getrennt wurden wusste doch jeder das der Texaner eine Waffe hat.Warum war niemand in der Lage die Situation in den Griff zu bekommen.Und 30 Jahre sind für so ein Menschen verachtenes Stüch Scheisse zu wenig.
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27.07.2008 14:00 Uhr von aquarius565
 
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Nur: zu 30 Jahren? Die sind ja milde geworden die US Richter.
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27.07.2008 16:41 Uhr von bigX67
 
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waffen zur verteidigung: waffen zur verteidigung sollte nur einsetzen, der damit auch geübt ist.
vor jahren in köln geschehen (hab ich damals in der zeitung gelesen):
betrunkener fährt mit letzter u-bahn. randaliert rum. an der endstation will der fahrer ihn rausschmeissen und nimmt als meinunxverstärker ein metallrohr mit. betrunkener entwindet ihm das ding und nur durch glück entgeht der fahrer weiteren schäden.

bei pistolen (und anderen waffen) besteht das problem, dass die waffe vor dem einsatz erst gezogen werden muss (unter stress und adrenalin deutlich schwieriger). die experten gehen von 5-15 metern aus, die ein pistolero von einem messerkämpfer entfernt sein muss, um gefahrlos seine waffe zu ziehen. ist der messerkämpfer näher, hat er den pistolero erstochen, bevor der seine waffe einsetzen kann.

regel nummero uno:
ist eine waffe im spiel - GEH !

unbewaffnet gegen eine waffe ist schlecht. es gibt zwar gegenbeispiele, aber diese sind die ausnahme.

fazit: die pistole würde nicht viel am gewaltverhalten ändern, ausser das noch mehr idioten an richtig gefährliche waffen kommen.
andere waffen sind schon nach neustem waffengesetz eingeschränkt (in der mitnahme, dem besitz).

pfefferspray darf in einer notwehr/-hilfe situation gegen menschliche angreifer eingesetzt werden (so die situation es erforderlich macht).

ps: habe schon mal einer scharfen wumme in den lauf geguckt - glücklich vorbei gegangen die situation.
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28.07.2008 07:05 Uhr von ottmar01
 
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@weedkiller: Du laberst soviel Stuss, dass es schmerzt.

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