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Fußball: Ungewisse Zukunft für FC Valencia

Der ehemalige Präsident von Valencia, Juan Soler, hat den erst gerade neu eingestellten Finanzberater Juan Villalonga wieder entlassen. Soler werde auch seine Mehrheitsanteile am FC Valencia im Wert von 71,6 Millionen Euro verkaufen.

Villalonga, ehemaliger Chef vom Telecom-Unternehmen "Telefonica", hat es versäumt, den Klub aus einem Schuldenberg von 439 Millionen Euro herauszuziehen.

Zu den Schulden kommen weitere 350 Millionen Euro für den Stadionneubau dazu. Es kursieren Gerüchte, dass Valencia ebenso gezwungen ist, den zum besten Torschützen der EM 2008 gekürten David Villa zu verkaufen.


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WebReporter: marshaus
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Zukunft
Quelle: www.sportal.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2008 15:07 Uhr von Darth Stassen
 
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Ganz ehrlich: Wer so hohe Schulden hat, hat es nicht anderst Verdient.
Solche Summen aben doch mit Sport nichts mehr zu tun...
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25.07.2008 15:47 Uhr von schreibaaa
 
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mal gucken: wie lange Abramowitsch noch Lust auf Chelsea hat, wenn die ganzen Scheichs und Multimillionäre mal ein anderes Spielzeug gefunden haben wirds den Vereinen schlecht gehen.
Aber Valencia hats auch irgendwie nich anders verdient.
Immer das gleiche, Geld regiert die Welt.
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25.07.2008 16:58 Uhr von specksn
 
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@Sir.locke: Frag mal bei AS Rom die spielen mit Rund 350 Millionen schulden auch, sind sogar Vizemeister und wenn ich mich icht irre sogar Pokalsieger geworden.

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