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Schweres Schiffsunglück in der Demokratischen Republik Kongo - Mehr als 40 Tote

Bei einem Schiffsunglück auf dem Fluss Oubangui im Kongo starben in der Nacht auf den vergangenen Mittwoch mindestens 42 Menschen. Das Schiff sank nach Auflaufen auf einen Felsen.

Da bisher nur 22 der über 180 Passagiere gerettet wurden, bleibt die genaue Zahl der Opfer noch im Unklaren.

Aufgrund der schlechten Qualität der Wasserwege, niedrigen Sicherheitsstandards und Überladung ereignen sich im Kongo häufiger Schiffshavarien.


WebReporter: unterlegscheibe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Schiff, Kongo, Republik
Quelle: www.rp-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2008 13:54 Uhr von unterlegscheibe
 
+0 | -0
 
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Das ist meine erste News.
Urteilt bitte nicht zu hart ;-) bin aber selbstverständlich offen für konstruktive Kritik.
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25.07.2008 14:27 Uhr von mcbeer
 
+3 | -1
 
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bin selbst neu hier: finde deine news gar nicht schlecht.nun zu deiner news.
mit modernen Geräten wäre das Unglück vielleicht nicht geschehen.Durch veraltete Technik und wenig ausgebildete Mannschaften ist es schon öfter zu solchen Unglücken gekommen.zB Griechenland
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25.07.2008 14:42 Uhr von Eckstein1879
 
+2 | -0
 
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Die Schiffe: was dort voll Besetzt Ablegen ,würde bei uns wohl niemand Betreten bzw damit Fahren.
Beileid an die Opfer .
Die meisten können sich bestimmt nix besseres leisten.

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