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Obama hat deutsche Vorfahren

Wie das "Zeit"-Magazin mitteilt, hat der designierte Präsidentschaftskandidat Barack Obama deutsche Vorfahren gehabt.

So soll Obama ein Ururururururenkel des 1749 nach Amerika ausgewanderten Christian Gutknecht sein. Gutknecht änderte seinen Namen in Goodnight und lebte bis 1795 in Pennsylvania.

Nach der Berechnung eines Genealogen liegt der deutsche Anteil seiner Vorfahren bei 4,6875 Prozent und ist damit der drittgrößte Anteil nach den Englischen (37,3 Prozent) und den Kenianischen (50 Prozent).


WebReporter: Gutmensch
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Deutsch, Barack Obama, Vorfahr, Vorfahre
Quelle: www.zeit.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2008 10:45 Uhr von Maku28
 
+7 | -5
 
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wir: haben damals im Geschichtsunterricht gesagt bekommen, dass die meisten EInwanderer wirklich aus Deutschland lamen, bzw der Gegend da das Gebiet ja früher in viele kleine Ländereien unterteilt war
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25.07.2008 10:46 Uhr von Dohnny
 
+21 | -0
 
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Deutscher: Ist doch schon lange bekannt... so gut wie jeder Amerikaner hat irgendwo irgendwie Deutsche Vorfahren.
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25.07.2008 10:52 Uhr von vostei
 
+12 | -0
 
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nun - wenn man weit genug zurückgeht: ist im Prinzip fast jeder mit jedem verwandt:

http://upload.wikimedia.org/...

- außer Elvis und Michael J. natürlich... ^^
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25.07.2008 11:29 Uhr von aedi
 
+25 | -5
 
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schwachsinn! den einzigen vorfahren den wir alle gemeinsam haben ist und bleibt chuck norris :P
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25.07.2008 11:57 Uhr von GenussKonsum
 
+5 | -5
 
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Intelligenzblatt: Das Intelligenzblatt DIE ZEIT übt sich in investigativen Journalismus. Na gut :)
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25.07.2008 12:26 Uhr von fineldir
 
+4 | -3
 
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Jeder: Amerikaner hat irgendwo deutsche Vorfahren. Bei der Abstimmung über die Nationalsprache wurde deutsch nur durch ein oder zwei Stimmen von englisch übertroffen, das bedeudet dass damals fast 50% Deutsche waren
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25.07.2008 12:34 Uhr von DerEssener
 
+16 | -0
 
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Wenn er Präsident wird dann sehe ich schon die BILD-Schlagzeile vor mir:

"WIR SIND US-PRÄSIDENT!"

;)
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25.07.2008 12:36 Uhr von TrangleC
 
+3 | -1
 
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@ Funk-a-Tronic: Nein, selbst heute haben die deutschstämmigen Amerikaner mit ca. 15% immernoch den größten Anteil an der US-Bevölkerung, noch vor den Englischstämmigen und anderen. Der Anteil war vor 100 oder 200 Jahren natürlich noch deutlich höher, bevor die großen Einwanderungswellen aus Asien und Lateinamerika dazu kamen. Man merkt es nur nicht so, weil so viele ihre Namen geändert haben als sie dort eingewandert sind.

Wie fineldir schon sagte, wäre auch um ein Haar Deutsch die Amtssprache in den USA geworden. Allerdings hab ich auch schon Amerikaner sagen hören das sei nur eine Legende und stimme garnicht. So viel wie der Durchschnittsamerikaner über die eigene Geschichte weiß und wie gerne sie uns Deutsche haben, muss das aber nicht viel heissen.
Eine definitive Tatsache ist aber dass Deutsch noch vor Französisch und Spanisch (was damals noch kaum jemanden interessiert hat) die erste landesweit gelehrte Fremdsprache in den USA war, bis zum Ersten Weltkrieg.
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25.07.2008 12:40 Uhr von DerEssener
 
+4 | -1
 
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@ fineldir: > Bei der Abstimmung über die Nationalsprache wurde
> deutsch nur durch ein oder zwei Stimmen von englisch
> übertroffen, das bedeudet dass damals fast 50% Deutsche
> waren

Das ist eine oft erzählte Legende, die aber nicht der Wahrheit entspricht. Siehe auch:

" [...] Die lange Tradition deutscher Sprache in Amerika wird jedoch von einer weitverbreiteten - häufig angezweifelten - Geschichte überschattet, die von der deutschen Sprache als offizieller Landessprache der USA berichtet. Über die Jahre ist diese Legende auf eine große Anzahl verschiedener Quellen zurückverfolgt worden. Doch gibt der bekannte deutsch-amerikanische Sprachwissenschaftler H.L. Mencken die wohl plausibelste Erklärung in der Ergänzungsausgabe zu seinem Buch "The American Language". Darin zitiert Mencken einen Abschnitt aus dem Buch des deutschen Autors Franz Loher, in dem dieser schildert, daß im Parlament des Bundesstaates Pennsylvania eine Abstimmung vorgenommen wurde, die eine Entscheidung darüber herbeiführen sollte, ob Deutsch offizielle Landessprache werden sollte. Wie die Geschichte erzählt, ging die Abstimmung unentschieden aus. Der Sprecher (Präsident) des Parlaments, Friedrich Augustus Conrad Muhlenberg, wurde gebeten, die ausschlaggebende Stimme abzugeben. Als Amerikaner rein deutscher Abstammung, so wird behauptet, habe sich Muhlenberg für die englische Sprache entschieden.

Nach Mencken ist diese Geschichte jedoch aus der Luft gegriffen, eine solche Abstimmung habe niemals stattgefunden. Wahr ist jedoch eine andere Geschichte, die den Kongress der Vereinigten Staaten und eine Gruppe deutscher Einwanderer aus Virginia betrifft. Die Deutsch-Amerikaner aus Virginia legten am 9. Januar 1794 dem Kongreß eine Petition vor, in der sie die Veröffentlichung einiger Gesetze in deutscher Fassung beantragten zur Erleichterung jener, die noch kein Englisch gelernt hatten. Der Antrag wurde jedoch vom Hauptausschuß mit 42 zu 41 Stimmen abgelehnt. Es ist nicht bekannt, ob der Sprecher des Hauses angerufen wurde, die entscheidende Stimme abzugeben, aber es mag wohl die knappe Entscheidung der Abstimmung selbst gewesen sein, die im Lauf der Zeit zu der Spekulation Anlaß gab, es habe nur eine Stimme gefehlt und die deutsche Sprache wäre heute die offizielle Landessprache der Vereinigten Staaten von Amerika."

Quelle: http://usa.usembassy.de/...
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25.07.2008 12:49 Uhr von fineldir
 
+2 | -1
 
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@ Essener: Danke für die Berichtigung
wurde mir halt so beigebracht^^
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25.07.2008 12:55 Uhr von DerEssener
 
+2 | -1
 
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@ fineldir: Mir auch... :)

Bis ich dann irgendwo mal gelesen/gesehen habe, dass es leider eine Legende ist. Das wollte ich dann erst gar nicht glauben... ;)
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25.07.2008 13:20 Uhr von lordblue
 
+1 | -0
 
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1. Ist das schon lange bekannt und nichts ungewöhnliches. Obama hat ne weiße Mutter und fast jeder Ami hat wie gesagt irgendwo deutsche Vorfahren, da sie eine der größten Einwanderergruppen waren.

2. Liegt der deutsche Anteil Obamas nur irgendwo bei 4,xx%.

3. Wird die News damit quasi obsolet. 1 Stern.
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25.07.2008 13:25 Uhr von cob060691
 
+2 | -1
 
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das war schon lange klar: Obama ist auch aus der gleichen Blutlinie wie Bush, weswegen er auch Präsident wird.
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25.07.2008 16:07 Uhr von Irminsul
 
+3 | -3
 
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Das mir ja so egal der soll bleiben wo der Pfeffer wächst..
bei seiner Rede waren keine Plakate ggn ihn erlaubt... wer is der US Präsidentschaftskandidat das er mir meine freie Meinungsäußerung nehmen darf auf "meinem" Grund und Boden

AMI GO HOME!
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25.07.2008 16:22 Uhr von arne55
 
+0 | -0
 
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Rubrik? Bei allen hier vorgebrachten Diskussionspunkten über mögliche Blutanteile von Herrn Obama finde ich eins viel bemerkenswerter:
Der (möglicherweise) zukünftige Präsident der USA wird hier in der Rubrik ENTERTAINMENT geführt.

Sollte das Ironie sein - genehmigt ...
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25.07.2008 16:28 Uhr von cob060691
 
+2 | -0
 
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naja: 2012 wird Arnold US-Präsident.
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25.07.2008 18:22 Uhr von Alice_undergrounD
 
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gegenfrage: wer war der letzte us-präsident ohne deutsche vorfahren? ;)
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26.07.2008 08:10 Uhr von BeatDaddy
 
+0 | -2
 
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Bedeutet das jetzt im Umkehrschluss daß wir ihm vorbehaltlos alles durchgehen lassen ? Wohl kaum....und überhaupt, noch ist er nichts weiter, als einer von 2 Kandidaten!

Aber ich wusste das schon immer, daß Obama deutsche Vorfahren hat, erst der Name, da kann man ja schon erkennen, aus welcher Gegend seine Vorfahren stammen, zudem diese urdeutsche Betonung der einzelnen Wörter und dann letztendlich auch die Hautfarbe, er kann es einfach nicht verleugnen....das die vergessene Linie seiner Vorfahren aus Bayern stammt :o)

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