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Gefälschtes Facebook-Profil kosten einen Briten 22.000 Pfund

Identitätsdiebstahl ist auch im Internet kein Kavaliersdelikt. 22.000 Pfund muss eine Brite für die Fälschung eines Facebook-Profils an seinen ehemaligen Schulfreund zahlen, so entschied das Londoner High Court

Neben realen Daten der geschädigten Person waren auch Hinweise wie "Ich nehme alles, was mir über den Weg kommt" auf dem Profil zu lesen. Zudem erweckte das Profil den Anschein, die Firma des Klägers sei in finanziellen Nöten.

Gefälschte Profile, nicht nur auf Facebook, wurden weltweit bereits öfters verhandelt und teilweise mit sehr empfindlichen Strafen belegt.


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WebReporter: GenussKonsum
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Facebook, Profi, Brite, Pfund, Profil
Quelle: www.heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2008 07:32 Uhr von GenussKonsum
 
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Zu den bereits erwähnten Entschädigungen von 22.000 Pfund (etwa 28.000 Euro) kommen noch die Gerichtskosten. Ein teurer Spaß! Ich warte auf die ersten Urteile in Deutschland. Web 2.0 macht den Identitätsdiebstahl einfach zu leicht und für die Opfer ist dies mit Sicherheit nicht so lustig.
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25.07.2008 09:45 Uhr von tigga01
 
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Hohe Strafen: Frage mich ob die nun aufgrund der Geschäftsschädigenden Wirkung eine so hohe Strafe angesetzt haben oder einfach nur eine Warnung ausgeben wollten.
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25.07.2008 09:49 Uhr von der_Bob
 
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Richtig so! Schließlich ist man ja auch nicht davon begeistert, wenn man sich plötzlich selber im Internet mit allen Daten findet auf Seiten, wo man die nie eingetragen hat. Das selbe gilt ja auch für Fotos^^. Denke man wäre auch nicht davon begeistert, wenn die EX Nacktfotos ins Internetstellt oder Freunde Profile erstellen mit Sachen die einfach nicht stimmen und jede Firma einen bei google findet und sich denkt OMG was ist das für einer o.O
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25.07.2008 10:20 Uhr von MaxMag
 
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Strafe: Laut Quelle sind 5.000 Euro für die Geschäftsschädigung vorgesehen, 17.000 für die persönlichen Qualen des Opfers gedacht.

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