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400.000 Euro im ICE gefunden

Ein Rentner fand vor zwei Jahren ca. 400.000 Euro auf der Bordtoilette eines ICE, der von Berlin nach Frankfurt unterwegs war.

Das Geld, welches in einer Plastiktüte verpackt war, bestand aus 391.000 Euro und 9.000 Dollar und wurde vom Rentner brav abgegeben. Wenn der Eigentümer des Geldes sich bis Oktober 2009 nicht meldet, geht es in den Besitz der Bahn über.

Der Wiesbadener Rentner soll dann nur 6.000 Euro Finderlohn erhalten, da dies eine Höhe sei, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Von einer Erhöhung des Finderlohns möchte die Bahn absehen.


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WebReporter: gohanf
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, ICE
Quelle: www.spiegel.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2008 17:49 Uhr von gohanf
 
+0 | -0
 
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Na ja, wenn man sich das so anhört, lohnt sich die Ehrlichkeit in diesem Fall nicht.
Anscheinend vermisst das Geld keiner und die Bahn ist der letzte Verein dem ich das gönne!
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24.07.2008 18:02 Uhr von GeNtLeMaNnN
 
+13 | -0
 
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ich: denke mal ist drogen Geld.

man man man da würde ich mir das Geld selber unter den Nagel reisen :-)
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24.07.2008 18:03 Uhr von Chefkoch75
 
+10 | -2
 
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Das ist ja wohl eien unverschämtheit hoch 3. !!! :(
Ich ghlaube,wenn der arme Rentner das vorher gewusst hätte,hätte er bestimmt das GELD behalten !!! So hätte ich es gemacht ...... Wer von euch den nicht ???

MFG
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24.07.2008 18:05 Uhr von tomeck
 
+8 | -1
 
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dass der rentner das geld abgegeben hat, ist die alte schule der guten erziehung.

sowas gibt es heute nicht mehr.
und -ehrlich gesagt- ich würde die kohle auch nicht abgeben.
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24.07.2008 18:44 Uhr von Pommbaer84
 
+6 | -2
 
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tja: er könnte jetzt einen guten freund hinschicken der angibt dass es sein geld sei. und dann 50/50 machen...

btw: 319.000 € und 9000 $ sind zusammen niemals 400.000 €... Ein Dollar war nie soviel Wert wie ein Euro.
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24.07.2008 18:47 Uhr von peach_melba
 
+5 | -1
 
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na toll: kein wunder, dass die leute keine lust haben ehrlich zu sein. der renter kann das gefundene geld sicher besser gebrauchen als die bahn. und wenns keiner vermisst, isses ja eh egal, wers bekommt, warum dann nicht den finder mehr belohnen
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24.07.2008 18:48 Uhr von Saxonia123
 
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klingt: als wäre es dort deponiert worden, als Lösegeld o.ä.
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24.07.2008 18:53 Uhr von gohanf
 
+3 | -1
 
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@ Pommbaer84 dies ist nur für dich ;-): erstmal waren es 391.000 € und zweitens war der dollar bei einführung des euros mehr wert als der euro.
und im Jahre 2002 waren sie eine zeitlang gleichviel wert!

http://www.ariva.de/...
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24.07.2008 19:00 Uhr von Hier kommt die M...
 
+3 | -1
 
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boah: Die §§ 971, 973 BGB finden keine Anwendung bei:
Fund in öffentlicher Behörde oder Verkehrsanstalt ( § 978 BGB ); hier gilt: Finderlohn erst ab Wert von 50 Euro und nur die Hälfte von § 971 BGB; Eigentumserwerb ist ausgeschlossen.

Ansonsten hätte der Finder nämlich nach 6 Monaten das Eigentumsrecht am Fund voll erwerben können.

Das ist ja wohl...nenene...und der gesetzliche Finderlohn wird auch noch halbiert.

Hätte er wirklich besser einstecken sollen, er hätte ja in diesem Fall keinen geschädigt..oder zumindest keinen, der Wert darauf legt, sein Eigentum wieder zu bekommen.
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24.07.2008 19:15 Uhr von der_koelner
 
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Dieses Geld: wird nicht so einfach rausgerückt, die fragen Dich schon genau danach aus, wo Du es her hattest, prüfen deine Finanzen etc... Du kannst nicht einfach hingehen und sagen das Du es warst der es verloren hat...

Ich gönne vielen dieses Geld, aber niemals der Deutschen Bahn. Ich denke mal ich bin damit nicht alleine.

Die Aussage der Sprecherin, dass der Finderlohn nicht aufgestockt wird, spiegelt genau das derzeitige Verhalten der Bahn wieder. Einfach nur geizig.
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24.07.2008 19:43 Uhr von MBGucky
 
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@der_koelner: wenn ich denen glaubhaft nachweisen könnte, dass es sich um mein handelt, wären sie verpflichtet es mir wiederzugeben (Leider ists halt jetzt nicht meines, aber so ist das nunmal)

Das geht niemanden etwas an woher ich das Geld habe und meine Finanzen gehen auch niemanden ewas an.
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24.07.2008 20:06 Uhr von Achtungsgebietender
 
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24.07.2008 23:58 Uhr von Kassiopeia
 
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also: ganz ehrlich, ich wäre schwach geworden, wer auch nicht?
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25.07.2008 00:46 Uhr von mcbeer
 
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so hätte ichs gemacht: Geld eingepackt.Danke auf die Klorolle geschrieben und am nächsten Bahnhof ausgestiegen
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25.07.2008 02:04 Uhr von Borgir
 
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man man man: da ist man ehrlich und wird so abgespeist....ich hätte ganz ehrlich die kohle behalten....die bahn verscheißert den ehrlichen finder, also behält man die kohle selbst und fertig.
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25.07.2008 12:07 Uhr von Sonnflora
 
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Was lernt man daraus? Wenn nicht klar erkennbar ist, wem das Geld gehört, steckt man es ein. Ansonsten wird es direkt beim Verlierer abgegeben. Und das Fundbüro der Bahn wird ignoriert...
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25.07.2008 14:14 Uhr von BeneMS
 
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mhm: lob an den rentner, ich hätts sicher auch gerne behalten.... ;)
kann ja verstehen, dass die bahn da einfach an gesetzesvorschriften gebunden ist, aber vielleicht könnte sie wenigstens "ihren" anteil dann einem guten zweck zuführen oder so...
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25.07.2008 17:23 Uhr von Artim
 
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hätte mich gewundert: wenn sich ehrlichkeit heutzutage noch auszahlt. die dicke kohle wird mit abzocke, schiebereien, bestechungen, veruntreuungen....gemacht. der ehrliche arbeiter bleibt ein arbeiter da sein geld für mehr nie ausreichen wird.
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28.07.2008 19:01 Uhr von Achtungsgebietender
 
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@U-N-C-U-T - so wie Du, lieber Unbeschnittener: denken ja auch 90 % der BVevölkerung. jeder nur an sich. egoistisch bis zum gehtnichtmehr! Das geld gehörte nicht Dir und Du bist verpfilchtet, es abzugeben. Somit war das dann wohl Diebstahl.Pfui!

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