24.07.08 13:59 Uhr
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Arbeitsmarkt: Jobkiller Technikfeindlichkeit

Deutschland verliert den internationalen Anschluss bei den meisten Zukunftstechnologien, was Arbeitsplätze kostet. Viele Spitzenkräfte verlassen das Land, weil das Klima für einen innovativen Arbeitsmarkt hierzulande unattraktiv ist.

Folglich fällt das Handelsbilanzdefizit in Sachen Ingenieur- und EDV-Leistungen negativ aus, zuletzt betrug es 7,5 Milliarden Euro. Unter der Vorgabe 'Brain-Gain' anstatt 'Brain-Drain' haben Wissenschaftsexperten nun einen Forderungskatalog veröffentlicht, der Spitzenkräfte im Land halten soll.

Unter anderem wird mehr Selbstständigkeit für deutsche Universitäten gefordert. Hochschulen sollten Lehrstühle selbst besetzen sowie Studenten frei auswählen können. Freigewordene Subventionen haben in Forschung und Bildung zu fließen. Deutschland müsse sich mehr an Leistung und Elite ausrichten.


WebReporter: FredII
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Technik, Arbeitsmarkt
Quelle: www.manager-magazin.de

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24.07.2008 13:31 Uhr von FredII
 
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Im Gegenzug ist Deutschland unattraktiv für ausländische Spitzenforscher, weil sie zu starre System vorfinden, und vor allem eine zu stark vom Staat gelenkte Bildungs- und Forschungspolitik vorfinden, die kaum Räume für innovative Arbeiten lassen.
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24.07.2008 14:43 Uhr von TrangleC
 
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Ach ja? Und warum war das dann früher auch kein Problem? Ist ja nicht so als ob die Bildungs- und Forschungspolitik erst seit ein paar Jahren reguliert und staatlich gelenkt wäre.

Ausserdem geht es in anderen Ländern (zB. Skandinavien) auch nicht wirklich liberaler zu und die haben trotzdem nicht solche Probleme.

"Studenten frei aussuchen". Was soll denn dadurch besser werden? In den meisten naturwissenschaftlichen und ingenieurstechnischen Studiengängen haben sie doch garnicht mehr genug Bewerber um die freien Plätze zu füllen.

An der Hochschule Heilbronn/Künzelsau haben sie zum Beispiel vor einiger Zeit extra Sonderstipendien und freie Laptops für jeden Studenten angeboten der sich für Elektrotechnik einschreibt, weil sie sonst den Studiengang wegen Bewerbermangel ganz einstellen und die Fakultät auflösen müssen hätten.

Das Abitur ist schliesslich ein Auswahltest für die Eignung zum Studium. Wer zu schlechte Noten hat wird doch sowieso in den meisten Studiengängen (um die es hier geht) nicht angenommen.

Und was das Geld angeht... Anscheinend ist es nicht nur an meiner Hochschule so dass seit Einführung der Studiengebühren nicht die Lehre und Laborausrüstung verbessert wurde, sondern das Geld in andere Sachen gesteckt wird. Bei uns renovieren sie die Gebäude (vorallem die mit den Büros der Professoren drin), aber von besserer Ausstattung merkt man als Student nichts. An anderen Unis und HS ist es so dass das ganze Geld in wenige Prestigeprojekte und Fakultäten fliesst, wie dass zum Beispiel plötzlich die medizinische Fakultät im Geld schwimmt wärend alle anderen nichts vom neuen Geldsegen merken.

Die Analyse dass der Brain Drain an zu wenig Elitementalität an den Unis liegen würde, ist doch Unsinn. Wenn es die unelitären Proletariatsstudenten aus dem Land zieht, warum sollte dass dann bei Elitestudenten anders sein?
Was die Qualität der Forschung angeht kann sich Deutschland immernoch mehr als nur sehen lassen. Das einzige Problem ist dass in Amerika einfach mit mehr Geld von seiten der Privatwirtschaft um sich geworfen wird.
Das ist etwas das sich nicht so einfach nachmachen und reproduzieren lässt, es sei denn wir geben auch wie die Amerikaner unsere Demokrate ganz zugunsten einer rein kapitalistischen Plutokratie auf. Aber wir sind ja auf dem besten Weg dahin.
Das Problem ist dass wir selbst dann wenn wir alles was wir haben wegwerfen und opfern, mit der Strategie nie so gut fahren werden wie die Amerikaner, weil diese mit gezinkten Karten spielen. Wir haben nicht die Möglichkeit unseren Konsum über den Petrodollar-Kreislauf und über eine gigantische Rüstungsindustrie und regelmäßige Kriege zu finanzieren.
Wenn man mit sowas konkurrieren will, lässt man sich auf ein Spiel eind as man nicht gewinnen kann. Wir müssten unser eigenes Spiel anfangen (bzw. fortführen => Soziale Marktwirtschaft), statt jemanden nachahmen zu wollen ohne die selben Möglichkeiten zu haben wie das Vorbild.

Ich selbst hab auch vor nach dem Studium auszuwandern, aber nicht aus den im Nachrichtentext oder Autorenkomentar genannten Gründen (und auch nichjt nach Amerika), sondern einfach weil in Deutschland ganz andere Dinge im Argen liegen. Dieses Land wird von einer inkompetenten, korrupten Idiotenbande regiert und kontrolliert. Die Sozial- und Wirtschaftspolitik ist falsch, verblendet und kontraproduktiv. Es werden Lügen darüber verbreitet dass der Sozialkstaat abgeschafft werden müsse und es wird mit bekloppten und kontraproduktiven Reformen um sich geworfen die lediglich beweisen dass die nationale Elite entweder keine Ahnung hat was sie tut, oder das Land absichtlich ruinieren will.

Wer um sich blickt hat einfach das Gefühl sich in Deutschland an Bord eines sinkenden Schiffes zu befinden, das alles Potenzial hätte wieder voll zu funktionieren, aber von einer Bande Verrückter die sich auf der Brücke verbarrikadiert hat absichtlich gegen jedes Hinderniss gefahren wird dem sie begegnet.
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24.07.2008 15:44 Uhr von ALDI-informiert-
 
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Ah so, Und warum war das dann früher auch kein Problem? Ist ja nicht so als ob die Bildungs- und Forschungspolitik erst seit ein paar Jahren reguliert und staatlich gelenkt wäre.

Ausserdem geht es in anderen Ländern (zB. Skandinavien) auch nicht wirklich liberaler zu und die haben trotzdem nicht solche Probleme.

"Studenten frei aussuchen". Was soll denn dadurch besser werden? In den meisten naturwissenschaftlichen und ingenieurstechnischen Studiengängen haben sie doch garnicht mehr genug Bewerber um die freien Plätze zu füllen.

An der Hochschule Heilbronn/Künzelsau haben sie zum Beispiel vor einiger Zeit extra Sonderstipendien und freie Laptops für jeden Studenten angeboten der sich für Elektrotechnik einschreibt, weil sie sonst den Studiengang wegen Bewerbermangel ganz einstellen und die Fakultät auflösen müssen hätten.

Das Abitur ist schliesslich ein Auswahltest für die Eignung zum Studium. Wer zu schlechte Noten hat wird doch sowieso in den meisten Studiengängen (um die es hier geht) nicht angenommen.

Und was das Geld angeht... Anscheinend ist es nicht nur an meiner Hochschule so dass seit Einführung der Studiengebühren nicht die Lehre und Laborausrüstung verbessert wurde, sondern das Geld in andere Sachen gesteckt wird. Bei uns renovieren sie die Gebäude (vorallem die mit den Büros der Professoren drin), aber von besserer Ausstattung merkt man als Student nichts. An anderen Unis und HS ist es so dass das ganze Geld in wenige Prestigeprojekte und Fakultäten fliesst, wie dass zum Beispiel plötzlich die medizinische Fakultät im Geld schwimmt wärend alle anderen nichts vom neuen Geldsegen merken.

Die Analyse dass der Brain Drain an zu wenig Elitementalität an den Unis liegen würde, ist doch Unsinn. Wenn es die unelitären Proletariatsstudenten aus dem Land zieht, warum sollte dass dann bei Elitestudenten anders sein?
Was die Qualität der Forschung angeht kann sich Deutschland immernoch mehr als nur sehen lassen. Das einzige Problem ist dass in Amerika einfach mit mehr Geld von seiten der Privatwirtschaft um sich geworfen wird.
Das ist etwas das sich nicht so einfach nachmachen und reproduzieren lässt, es sei denn wir geben auch wie die Amerikaner unsere Demokrate ganz zugunsten einer rein kapitalistischen Plutokratie auf. Aber wir sind ja auf dem besten Weg dahin.
Das Problem ist dass wir selbst dann wenn wir alles was wir haben wegwerfen und opfern, mit der Strategie nie so gut fahren werden wie die Amerikaner, weil diese mit gezinkten Karten spielen. Wir haben nicht die Möglichkeit unseren Konsum über den Petrodollar-Kreislauf und über eine gigantische Rüstungsindustrie und regelmäßige Kriege zu finanzieren.
Wenn man mit sowas konkurrieren will, lässt man sich auf ein Spiel eind as man nicht gewinnen kann. Wir müssten unser eigenes Spiel anfangen (bzw. fortführen => Soziale Marktwirtschaft), statt jemanden nachahmen zu wollen ohne die selben Möglichkeiten zu haben wie das Vorbild.

Ich selbst hab auch vor nach dem Studium auszuwandern, aber nicht aus den im Nachrichtentext oder Autorenkomentar genannten Gründen (und auch nichjt nach Amerika), sondern einfach weil in Deutschland ganz andere Dinge im Argen liegen. Dieses Land wird von einer inkompetenten, korrupten Idiotenbande regiert und kontrolliert. Die Sozial- und Wirtschaftspolitik ist falsch, verblendet und kontraproduktiv. Es werden Lügen darüber verbreitet dass der Sozialkstaat abgeschafft werden müsse und es wird mit bekloppten und kontraproduktiven Reformen um sich geworfen die lediglich beweisen dass die nationale Elite entweder keine Ahnung hat was sie tut, oder das Land absichtlich ruinieren will.

Wer um sich blickt hat einfach das Gefühl sich in Deutschland an Bord eines sinkenden Schiffes zu befinden, das alles Potenzial hätte wieder voll zu funktionieren, aber von einer Bande Verrückter die sich auf der Brücke verbarrikadiert hat absichtlich gegen jedes Hinderniss gefahren wird dem sie begegnet.
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24.07.2008 17:14 Uhr von meisterthomas
 
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Freiheit der Wissenschaft: Wir haben die Freiheit der Wissenschaft längst marktwirtschaftlichen Zielen geopfert.
Bildung zu fördern ist dagegen Aufgabe einer Gesellschaft und des Staates. Wenn unsere Spitzenkräfte abwandern obwohl uns Ärzte und Ingenieure fehlen, dann ist das eine Fehlinvestition.

Hier stimmen die Rahmenbedingungen nicht mehr, weil wir sie einem Markt geopfert haben den wir nicht beherrschen können.
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24.07.2008 17:31 Uhr von artefaktum
 
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@FredII: "Im Gegenzug ist Deutschland unattraktiv für ausländische Spitzenforscher, weil sie zu starre System vorfinden, und vor allem eine zu stark vom Staat gelenkte Bildungs- und Forschungspolitik vorfinden, die kaum Räume für innovative Arbeiten lassen."

Schau dazu mal in die Studie von ErnstYoung von 2008 mit dem Titel: "Standort Deutschland 2008: Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager"

Vor allem die Grafik Seite 14 unten rechts: "Die Top-Standorte für Forschung und Entwicklung".

http://www.auswaertiges-amt.de/...

Dort rangiert Deutschland international auf Platz 2(!) in Sachen Forschung und Entwicklung.

Deutschland ist damit nach der Meinung internationaler Manager nach wie vor ein Top-Standort in Sachen Forschung. Platz 2 im internationalen Vergleich kann sich schon sehen lassen. Obwohl ich weiss, dass unsere unverbesserlichen Schwarzseher sich von so einer Spitzenstellung natürlich nicht beindrucken lassen. Immer alles und jedes schlecht reden in diesem Land ist ja immer so schön bequem und muss als Pseudoargument herhalten um alles und jedes auf den Kopf zu stellen. Dafür ist einem auch kein Cliché zu dumm, auch wenn es seit Jahren dutzendfach widerlegt wird. Die einzigen die hier ein Problem sehen sind die Deutschen selbst.
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24.07.2008 17:32 Uhr von TrangleC
 
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@ ALDI-informiert-: Hä? Ist das eine Form der Parodie, Kritik oder nur ein Unfall?


@ Thema:

Auch wenn der Beitrag lang ist, hab ich trotzdem vergessen was zu erwähnen.

Was ist denn einer der größten Unterschiede zwischen dem deutschen Arbeitsmarkt und dem amerikanischen und was ist vermutlich die größte Inovationsbremse bei uns?
Das Duale System.
Der Umstand dass man für alles eine 3-jährige Ausbildung und einen Zettel braucht auf dem einem wie im Mittelalter irgendein Gildenmitglied bescheinigt dass man sich auf irgendeinem beruflichen Gebiet betätigen darf.

In Amerika kann jeder der irgendeine Idee hat, diese auch umsetzen wenn er das Geld dazu zusammenbekommt. Hier geht nichts ohne Bescheinigungen und Ateste.

Das Duale System hat durchaus auch seine Vorteile. Ein hoher Standard der Qualifikation von Fachkräften wird garantiert, weswegen deutsche Fachkräfte auch meist im Ausland (vorallem im aussereuropäischen) mit Handkuss eingestellt werden. Trotzdem bremst das System auch etwas die Dynamik von Erfindern und Existenzgründern aus. In Deutschland mangelt es nicht an guten Ideen und Patenten, aber an Möglichkeiten diese zu Geld zu machen.

Genaugenommen ist also die große Bremse in Deutschland eher ein Zuviel an Elitarismus in Form des Dualen Systems, als ein Mangel dessen, wie behauptet.



Und mal ganz einfach gefragt, wie und wo soll denn der Zusammenhang von Eliteunis und einer Lösung des Fachkräftemangels liegen?
Wieso sollte es mehr gute Studenten geben die gerne in Deutschland bleiben und arbeiten, nur weil es weniger mittelmäßige Studenten gibt?
Dass die Mittelmäßigen den Guten die Plätze wegnehmen würden, ist kein Argument. Erstens gibt es in den wichtigen Studiengängen sowieso zu wenig Studenten und zweitens konnten die Unis schon immer erstmal all die Studenten mit den guten Noten nehmen, bevor sie die restlichen Plätze mit den weniger guten gefüllt haben. Einer mit Einserdurchschnitt im Abitur hat noch nie keinen Studienplatz bekommen weil man stat ihm lieber einen mit Dreierdurchschnitt genommen hätte.

Ausserdem ist ein intelligenter Mensch ein intelligenter Mensch und ein guter Student ist ein guter Student, egal ob die Prüfungen die er schreibt leicht oder schwer sind. Nur weil man die Prüfungen schwerer macht werden sich sicher nicht plötzlich mehr gute Studenten einschreiben die vorher auf´s Studieren verzichtet hätten weil es ihnen zu leicht gewesen wäre.
Genausowenig wird ein guter Student durch einen mittelmäßigen der neben ihm im Vorlesungssaal sitzt daran gehindert gute Noten zu schreiben und anschliessend in die Forschung zu gehen oder einen guten Job zu bekommen.
(Dass mir keiner mit irgendeinem Blödsinn wie dass schlechte Studenten die Vorlesungen stören würden kommt. Jeder der mal studiert hat weiß dass die schlechten Studenten immer die stillsten sind, wärend es gerade die Einserschreiber sind die laut sind und Witze mit den Professoren reissen usw.)

Wo also soll der Zusammenhang von Eliteunis und der Lösung des Fachkräftemangels sein?
Und wo ist der Zusammenhang mit der angeblichen Technologiefeindlichkeit und mangelnder Forschung?
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24.07.2008 17:54 Uhr von CHR.BEST
 
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Wie meisterthomas schon sagte die Rahmenbedingungen stimmen schon längst nicht mehr in Deutschland.

Statt Intelligenz zu fördern wurde die Klassengesellschaft konsequenz forciert und der Geldadel zum absolutistischen Herrscher ernannt. Haste was, dann wirste was, dann biste was. Haste nix, dann bist auch nix und wirst auch nix.
Wer in Harz IV reinruscht wird schon per Gesetz zum Prekariat abgestempelt, der allenfalls noch imstande ist, einen Job für 6 €/Std. Brutto auszuüben.

Ich bin überzeugt, daß sehr viele Menschen extrem frustriert sind, weil sie tagtäglich eine Arbeit verrichten müssen, für die sie überqualifiziert oder falsch qualifiziert sind. Das ist mit Sicherheit auch ein Grund, weshalb seit einigen Jahren viele ins Ausland abwandern, weil sie unter solchen Bedingungen schon lange keine Zukunft in und für Deutschland sehen.
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25.07.2008 02:23 Uhr von Borgir
 
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spitzenkräfte: sind nicht das problem in sachen arbreitslosigkeit....und schuld ist sicher nicht technikfeindlichkeit....schuld sind politik und geldgeile konzernbosse, die nichts mehr von sozialer verantwortung halten und für die nur noch der profit zählt...aber man trifft sich immer zwei mal im leben....das sollten die mal bedenken

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