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London: Für tot gehaltener Kanufahrer und Ehefrau wurden hart bestraft

Wie jetzt gemeldet wurde, hat ein Gericht in Großbritannien die Ehefrau und den für tot geglaubten Ehemann zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Der Mann täuschte 2002 mit einem gekenterten Kanu seinen Tod vor und meldete sich dann unter mysteriösen Umständen 2007 auf einer Polizeiwache.

Den Kanufahrer John Darwin plagten steigende Schulden und seine Ehefrau Anne kassierte die abgeschlossene Lebensversicherung von 250.000 Pfund (rund 315.000 Euro). Im Prozess behauptet sie, dass sie zu dem Betrug von ihrem Mann gezwungen wurde. (SN berichtete ausführlich von dem Fall).

Die Quittung für die sieben Anklagepunkte erhielten sie nun vom Gericht. Es verurteilt den Mann zu einer Gefängnisstrafe von sechs Jahren und drei Monaten. Die Ehefrau muss für sechs Jahre und sechs Monate ins Gefängnis.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, London, Ehefrau
Quelle: www.baz.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2008 12:24 Uhr von jsbach
 
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Den perfekten Mord oder das totale Verschwinden von Menschen ist sehr schwer möglich. Er ging zur Polizei in Großbritannien und spielte den Dummen, während sie sich in Panama aufhielt.
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24.07.2008 16:06 Uhr von Baerr
 
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das ist doch quatsch sie haben schweren betrung begangen und das wurde recht hart bestraft.. wenn es in so einem fall ein jahr auf bewährung oder so geben würde dann würden auch mehr leute auf diese weise versuchen an geld zu kommen oder? ;)

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