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19-jährige Frau täuschte Entführung vor - 17.000 Euro Strafe

Eine junge Frau aus Osnabrück teilte der Polizei über eine dritte Person mit, dass sie entführt worden sei.

Sofort leitete die Polizei eine Großfahndung ein, an der 86 Beamte des Landkreises beteiligt waren. Diese suchten mit 23 Polizeiwagen und einem Hubschrauber stundenlang nach der Vermissten.

Ohne Erfolg, denn später stellte sich heraus, dass alles nur erfunden war. Den Grund für den Notrufmissbrauch wurde nicht genannt. Die 19-Jährige muss nun den "Spaß" mit 17.000 Euro bezahlen.


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WebReporter: maaxim112
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Euro, Strafe, Entführung
Quelle: www.westfaelische-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2008 11:10 Uhr von borgworld2
 
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Tjo: Sie hatte ihren Spass für schlappe 17k € is doch korrekt.
Vielleicht lernt sie jetzt, damit man nicht solche Scherze macht!
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24.07.2008 11:25 Uhr von sluebbers
 
+1 | -1
 
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mann mann: dummheit gehört bestraft. gut so! auch gut, dass man bei schulden, die aus straftaten entstehen, keine persönliche insolvenz beantragen kann. die soll man blechen.
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24.07.2008 12:00 Uhr von Darkman149
 
+0 | -0
 
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Wie dämlich kann man sein?! Bei solchen News frage ich mich immer wo das noch hin führen soll? Wie dumm werden die Menschen noch?! 17.000€ sind die gerechte Strafe. Hoffentlich lernt sie daraus!
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24.07.2008 12:15 Uhr von mustermann07
 
+1 | -0
 
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naja, als Jugendlicher macht man dumme Sache: Ich war mit ca17 Jahren mit ein paar Freunden unterwegs, irgendwann nach einigen Bieren kam einer auf die glorreiche Idee unsere Schule anzurufen und die eine wenig zu verarschen. Gesagt getan, ich habe dort angerufen, meine Stimme verstellt und der erzählt daß ich in der Schule eine Schwedenbombe versteckt habe. Am nächsten Tag war die Schule gesperrt, Feuerwehr, Rettung, Polizei und Bombenentschärfungsdienst waren vor Ort.. mir ist das Gesicht eingeschlafen.....

Ich habe mich dann selbst gestellt und musste zum Glück nur einen geringen Teil des Einsatzes bezahlen. Aber eine Lehre war es mit trotzdem.

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