24.07.08 08:53 Uhr
 788
 

50 Prozent der neuen argentinischen Fluglinien sind flugunfähig

'AUA', die österreichische Fluglinie sucht einen finanzkräftigen Partner, 'Alitalia', die staatliche italienische Gesellschaft sucht einen Käufer, die Entwicklung in der Luftfahrt ist klar: Verkaufen und privatisieren.

Ganz anders hat sich nun Argentinien entschieden und ihre ehemaligen staatlichen Fluglinien "Aerolineas Argentinas" und "Austral" aus privatem spanischem Besitz zurückgekauft.

Die Südamerikaner übernehmen allerdings nicht nur die Fluglinien, sondern auch die Verbindlichkeiten und einen recht maroden Flugzeugbestand. Lediglich die Hälfte aller Flugzeuge sind einsatzfähig.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Argentinien, Fluglinie
Quelle: www.rooster24.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Flughafen BER nicht vor Herbst 2019 fertig
Aldi startet Online-Shop für Computer- und Konsolenspiele
Tesla, Google & Co. warnen vor künstlicher Intelligenz beim Militär

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.07.2008 22:34 Uhr von mediareporter
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Argentinien könnte vielleicht noch ein paar ausrangierte Maschinen der Aeroflott übernehmen. Unterm Strich bleibt nur das Kopfschütteln darüber, dass nur so wenige Flugzeuge vom Himmel fallen, wenn man das liest.
Kommentar ansehen
24.07.2008 10:39 Uhr von blumento-pferde
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
DIe Überschrift: ist schlecht.

Dem Leser wird suggeriert, dass er einen Bericht über diese argentinische Fluglinie findet, stattdessen handelt es sich um die Ent- und Privatisierung von staatlichen Fluggesellschaften.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

AfD: Asylbewerber zurück nach Afrika
Finnland: Turku-Attentäter war wohl in Deutschland
Spanien: Barcelona-Anschlag - Hauptverdächtiger ist tot


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?