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50 Prozent der neuen argentinischen Fluglinien sind flugunfähig

'AUA', die österreichische Fluglinie sucht einen finanzkräftigen Partner, 'Alitalia', die staatliche italienische Gesellschaft sucht einen Käufer, die Entwicklung in der Luftfahrt ist klar: Verkaufen und privatisieren.

Ganz anders hat sich nun Argentinien entschieden und ihre ehemaligen staatlichen Fluglinien "Aerolineas Argentinas" und "Austral" aus privatem spanischem Besitz zurückgekauft.

Die Südamerikaner übernehmen allerdings nicht nur die Fluglinien, sondern auch die Verbindlichkeiten und einen recht maroden Flugzeugbestand. Lediglich die Hälfte aller Flugzeuge sind einsatzfähig.


WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Argentinien, Fluglinie
Quelle: www.rooster24.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2008 22:34 Uhr von mediareporter
 
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Argentinien könnte vielleicht noch ein paar ausrangierte Maschinen der Aeroflott übernehmen. Unterm Strich bleibt nur das Kopfschütteln darüber, dass nur so wenige Flugzeuge vom Himmel fallen, wenn man das liest.
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24.07.2008 10:39 Uhr von blumento-pferde
 
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DIe Überschrift: ist schlecht.

Dem Leser wird suggeriert, dass er einen Bericht über diese argentinische Fluglinie findet, stattdessen handelt es sich um die Ent- und Privatisierung von staatlichen Fluggesellschaften.

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