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Gerald Asamoah: Staatsanwaltschaft will Fahrverbot

Die Staatsanwaltschaft Essen hat Beschwerde gegen das vom Amtsgericht Dorsten beschlossene Urteil eingelegt.

In diesem Urteil wurde Gerald Asamoah zu 1.000 Euro Bußgeld verurteilt. Der Richter legte den Sachverhalt Asamoahs als "Ausnahmesituation" aus.

Die Staatsanwaltschaft Essen will mit der Beschwerde erreichen, dass für Asamoah auf Strafe mit mindestens einem Fahrverbot entschieden wird.


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WebReporter: sockensteak
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Staat, Staatsanwaltschaft, Staatsanwalt, Fahrverbot, Gerald Asamoah
Quelle: www.derwesten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2008 18:52 Uhr von drops11
 
+5 | -6
 
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ich dachte zuerst er ist schwarz gefahren, aber er wollte ja nur zu seiner Dicken! ;-)
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23.07.2008 21:20 Uhr von blub
 
+4 | -2
 
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Fahrverbot rechtens: Wenn man eine Straftat begeht und dann noch beim Gericht zugibt schnell gefahren zu sein wegen ...so und so - dann gibt man zu bewusst eine Straftat begangen zu haben und wird zu Recht (erst recht) belangt. Wehen seiner Frau haben nix zu bedeuten, wozu gibt es ein Handy und eine Notrufnummer....die sind jedenfalls schneller da als der lahme Asamoah.

Fahrverbot muss da her, gleiches Recht für alle - keine Ausnahmen für Prominente die einen Haufen Kohle verdienen.
1000,- € sind da ein Witz bei seinem Gehalt ...
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23.07.2008 21:21 Uhr von cookies
 
+0 | -3
 
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ein Fahrverbot..oder gar zwei? "mit mindestens einem Fahrverbot entschieden wird."

Ich dachte, Fahrbervote werden in Monaten gemessen?
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23.07.2008 21:22 Uhr von marc01
 
+4 | -1
 
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Auch eine: hochschwangere Frau rechtfertigt nicht, dass man die
Geschwindigkeitsbegrenzung um 110 ! überschreitet.
Fahrverbot ist vollkommen gerechtfertigt.
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23.07.2008 22:11 Uhr von Slaydom
 
+2 | -2
 
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also: das ist echt mal ne Ausnahme.
Der Kopf muss ja schon rausgeguckt haben, als sie gerade am KH ankammen.
Bei einem Kollegen ist sogar mal die Polizei vorgefahren und sie waren mit 140kmh auch recht flott unterwegs.
Das sind einer der wenigen ausnahmen...

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