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Deutsche sympathisieren mit Obama, wollen aber keinen Krieg

Die Resonanz der Deutschen auf den US-Präsidentschaftskandidaten der Demokraten Barack Obama ist insgesamt ziemlich positiv. Laut einer Umfrage des Magazins "Stern", befürworten 61 Prozent der Befragten seinen Einzug ins Weiße Haus.

Grüne und Linke sind an der Spitze mit jeweils mehr als 70 Prozent Zustimmung. Danach folgen SPD und CDU mit 66 und 65 Prozent. Bei der FDP sind es nur 54 Prozent, die Obama als Präsident wollen. Seine persönliche Ausstrahlung ist für 57 Prozent der ausschlaggebende Faktor.

93 Prozent glauben, dass Obama bereit ist, Krieg zu führen. Die Mehrheit der Befragten (79 Prozent) ist gegen eine höhere Beteiligung deutscher Soldaten in Afghanistan und Irak.


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WebReporter: BastarDt.
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Barack Obama, Krieg
Quelle: linkszeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2008 15:43 Uhr von BastarDt.
 
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Noch ein paar weitere Zahlen in der Quelle. Ich finde die Umfrage interessant. Zeigt sie doch, dass fast niemand weiß, dass Obama auf der AIPAC schon zugesichert hat, militärisch gegen den Iran zu intervenieren.
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23.07.2008 17:58 Uhr von BastarDt.
 
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ich stimme dir zu: im gegensatz zu den anderen ist Obama immer noch die beste Wahl, da stimme ich dir zu ;)

Nur sollte man keine Hoffnungen hegen, dass sich mit ihm alles wandelt und zum besseren ändert.
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25.07.2008 16:31 Uhr von maflodder
 
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Die USSA wollen Krieg spielen, sie sollen die Suppe auch selbst auslöffeln.
Sie wurden im Vorfeld gewarnt, sind aber absolut beratungsresistent, gieren nach Macht, jagen nur dem Mammon hinterher, töten dafür Millionen unschuldiger Menschen.

Mit Obama wird sich nicht das geringste ändern, die Strippenzieher sitzen im Hintergrund und planen schon die nächsten Angriffskriege, davon lebt Amerika.
Die USSA sind die grösste Gefahr für den Weltfrieden.
Obama ist ein kleines, armes Licht...fährt er nicht den Kurs der Mächtigen, wird er entfernt. So oder so !

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