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Tödliche Folgen: Münchnerin (76) stürzte über ihren Hund

Ein zunächst als eher harmloser Sturz eingestufter Vorfall stellte sich einen Tag später für eine Rentnerin als tödliche Ursache heraus. Die 76-jährige Münchnerin hatte mit ihrem Hund, ein Pekinesenmischling, einen Spaziergang gemacht. Begleitet hatte sie außerdem eine Bekannte.

Als das etwas unruhig hin und her laufende Hündchen der Frau zwischen ihre Füße geriet, kam sie zu Fall. Die 76-Jährige hatte nach dem Sturz nur kurz über eine Beule an ihrem Hinterkopf geklagt; dennoch ging sie mit ihrem Hund noch nach Hause.

Am Abend erkundigte sich die Bekannte noch bei der Rentnerin. Am nächsten Mittag ertönte lautes Hundegebell aus der Wohnung. Nachbarn alarmierten daraufhin die Polizei, die die Frau verletzt fanden und sie in die Klinik brachten. Zwei Tage später ist sie an einem Blutgerinnsel im Kopf gestorben.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Folge
Quelle: www.abendzeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2008 15:24 Uhr von cob060691
 
+2 | -5
 
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traurig: Am meisten tut mir der Hund leid, aber die Frau ist es selbst schuld. Nach jedem Sturz der eine Kopfverletzung davon trägt sollte man einen Arzt aufsuchen.
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23.07.2008 15:57 Uhr von TheWidowmaker666
 
+2 | -3
 
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Hm also mir tut auch der Hund leid, insofern als dass er sein "Frauchen" verloren hat.

Dass die Frau selbst Schuld ist, halte ich für übertrieben.
Vielleicht wäre es im Nachhinein besser gewesen einen Arzt aufzusuchen, gerade in dem Alter. Allerdings gehe ich auch nicht direkt zum Arzt wenn ich mir den Kopf stoße und hinterher absolut gar keine Beschwerden habe.

Ob das Blutgerinsel nun von dem Sturz mit dem Hund stammt, oder von einem eventuellen weiteren scheint ebenfalls nicht klar zu sein.
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23.07.2008 17:59 Uhr von TheWidowmaker666
 
+0 | -1
 
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Lies noch mal nach.
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24.07.2008 10:10 Uhr von TheWidowmaker666
 
+0 | -1
 
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Hm.......ok ;)
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24.07.2008 13:14 Uhr von Ryback
 
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Wäre es ein Listenhund gewesen, hätte man ihm sicherlich "böse Absicht" unterstellt, die Story schön ausgeschmückt auf die Titelseite gebracht und lauthals nach Euthanasie gerufen. So hat es aber in der Printausgabe gerade mal für Seite 8 gereicht.

Die Sache ist natürlich trotzdem tragisch, wobei es aber auch grob fahrlässig ist, in dem Alter nach einem solchen Sturz keine medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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