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Geringgebildete spielen Lotto, besser gestellte Personen profitieren

Das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (Köln) hat eine Untersuchung über Lottospieler durchgeführt. Die Ergebnisse wurden am gestrigen Dienstag veröffentlicht.

Es wurde festgestellt, dass speziell weniger gebildete Personen, die in der unteren Mittelschicht anzusiedeln sind, alte Menschen und Personen die einer ethnischen Minderheit angehören, ihr Geld für das Lottospiel ausgeben.

Das Geld wird dann dazu verwendet, Breitensport, Kunst und Kultur zu fördern. Diese Angebote werden hauptsächlich von besser gebildeten jungen Menschen genutzt. Der deutsche Staat nimmt jährlich 2,5 Milliarden Euro durch das Lottospiel ein.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Lotto, Person
Quelle: de.news.yahoo.com

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2008 12:39 Uhr von Jerryberlin
 
+10 | -13
 
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Aha: Na und?
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23.07.2008 12:51 Uhr von skipjack
 
+11 | -5
 
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Welch Untersuchung Welch Untersuchung, dann gehörte der nette Zahnarzt, für den ich etliche Lottoscheine abgegeben habe, der unteren Mittelschicht an???

Koennen wir nicht x Untersuchungen bekommen, die uns wirklich helfen???

Anstatt solch einen Gips zu propagandieren???
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23.07.2008 13:04 Uhr von Pistensau96
 
+7 | -3
 
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@writinggale: schlechter Mathelehrer: Dann gib dem Mathelehrer mal einen auf den Deckel.

Die Chance von jemandem der mitspielt zu gewinnen gegenüber jemandem der nicht mitspielt geht gegen unendlich (weil Division durch null).

Anders herum: Wenn jemand nicht mitspielt hat er 0% Chance. Egal wie niedrig die Chance von jemand ist der mitspielt (beim Lotto spielen sehr niedrig), wären es 100% mehr hätte er die doppelte Chance von nichts, also 2 x 0%.

Mathematische Systeme? Man kann so tippen, dass möglichst wenig Leute das Gleiche tippen (z.B. Zahlen über 31, weil viele Geburtsdaten oder so tippen), aber auch dann ist ein Gewinn so unwahrscheinlich, dass es sich einfach nicht lohnt.
Um im Durchschnitt etwas zu gewinnen muss man viel mehr bezahlen. Einzelne Glücksfälle können natürlich mal passieren, sind aber sehr selten.

Also Finger weg vom Lottospielen außer man will dem Staat Geld in den Rachen werfen...
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23.07.2008 13:12 Uhr von Subzero1967
 
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Na klar: Und warum haben dann besser gestellte die grössten Gewinn.Millionäre haben schon Gewonnen.Nee auch diese Studie ist Weltfremd.Und mich hat noch nie irgend einer irgend etwas gefragt.Bin auch nur untere Mittelschicht.Auch ne tolle Bezeichnung.Wo es doch nur noch Arm und Reich gibt.
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23.07.2008 13:20 Uhr von eldschi
 
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@writinggale: Das mit den 1-Euro-Jobs war in der Tat ein Riesenfehler. Das Verrichten gemeinnützlicher Tätigkeiten und dergl. hätte einfach für den Erhalt von Sozialleistungen zur absoluten Pflicht gemacht werden müssen, dann wäre man auch nicht auf den Irrsinnstrichter gekommen, dieses für nur einen Euro zu tun.
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23.07.2008 13:21 Uhr von Jerryberlin
 
+3 | -0
 
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Warum soll man den nicht? Um was sich so alles gekümmert wird.
Wenn die Leute Lotto spielen, haben sie doch hin und wieder mal in ihrem Leben einen spannenden Augenblick.
Die Ziehung der Lottozahlen nämlich.
Lassen wir den Leuten doch ihr Vergnügen.
Ohne Hoffnung ist das Leben doch irgendwie ärmer ...
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23.07.2008 13:23 Uhr von cheetah181
 
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skipjack: Hier geht es um Statistik, nur weil du zufällig jemanden kennst, der zu vielleicht 10% reichen Lottospielern gehört, heißt das nicht, dass die Statistik falsch ist...

Wenn eine Statistik sagt die Chance auf einen 6er im Lotto ist 1:14 Millionen kannst du auch nicht sagen "aber ich kenne da einen, der gewonnen hat, also kann das nicht stimmen!"


Ach ja, und Pistensau96 hat recht: Die Chance Geld auf der Autobahn zu finden steigt auch unendlich, wenn ich aussteige. Das heißt aber nicht, dass das eine gute Idee ist...
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23.07.2008 13:24 Uhr von derSchmu
 
+2 | -1
 
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Naja, warum besser gestellte gewinnen?! Gering gebildete koennen sich noch vorstellen, dass es so zugehen koennte, wie in einem Maerchen (obwohl dann schon eigentlich so gut wie keine Bildung vorhanden sein sollte)...oder hoffen aufgrund ihrer Position einfach nur auf ein Wunder..wie ein Lottogewinn zum Beispiel.
Besser gebildete spielen auch gerne Lotto, raeumen dabei wahrscheinlich durchschnittlich mehr ab, weil sie einfach nich so ´daemlich´ sind und nur Geburtstage tippen. Dieses Verhalten ist bei der Mehrheit der Lottospieler der Fall, daher also auch bei richtigem Tippen ne Ausschuettung an viele, ergo weniger Kohle fuer mehr Leute...
Wenn man nun die Schnittmenge von weniger Gebildeten und den Geburtstagstippern im Vergleich zur Restmenge sieht, bildet die erstgenanne Menge wohl die groessere Gruppe, also diejenige, die bei einem Treffer weitaus weniger pro Person abraeumt..Diejenigen, die ´gebildeter´ sind, werden entweder nicht Tippen gehen oder aber tippen ´gescheite´ Zahlen. Daher bilden sie die kleinere Menge, die aber im Falle eines Gewinns mehr abraeumt...soweit ist diese These doch verfolgbar...fragt man sich nur, was man nun mit dieser Aussage anfangen kann? - Sind wir in Deutschland so verkommen, dass ein Grossteil der Bevoelkerung nur im Falle eines Wunders die Zukunft rosig sehen kann?!
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23.07.2008 16:30 Uhr von FredII
 
+3 | -2
 
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Beschauen wir die Sache doch einmal akademisch. Lottospielen hat mit Vernunft nichts zu tun. Vielleicht kann der Geringergebildete sich nicht vorstellen, wie gering seine Chancen sind einen Haupttreffer im Lotto zu bekommen?

Jeder vernünftige Mensch sollte das Geld anderweitig ausgeben!
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23.07.2008 16:46 Uhr von Bongolus
 
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auch @pistensau: Starte mal nen Taschenrechner, unter Windows XP:
Start->Programme->Zubehör->Rechner
und mach dort ne Division durch Null.

Auch gibt es für deine Behauptung, dass jemand der nicht mitspielt 0% Chance hat, keine mathematischen Grundlage. Es besteht ja schon die Möglichkeit, dass man z.B. einen Gewinnschein findet (muss ja kein 6er mit Zusatzzahl sein).

Sorry, aber wenn du schon mit Mathe anfängst, mach es richtig.

So, back to Topic: Ich würd auch sagen der Hauptgrund ist einfach, dass ´besser gestellte Personen´ (ich assoziere jetzt mal finanziell besser gestellt), können sich einfach besser mit ihren Möglichkeiten abfinden. Oder anderst gesagt, jemand der gut verdient wird auch eine gute Rente haben, ein Fabrikarbeiter muss schon froh sein, wenn er von seiner Rente Wohung und Essen zahlen kann. Ist doch klar, dass sich gerade die Wenigverdiener sagen, scheiß auf die Mathematik vllt. hab ich ja Glück.
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23.07.2008 17:03 Uhr von hfshooter
 
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hoffentlich klappts diesmal ;-): hab gerade meinen lottoschein abgesendet.

der zweite in meinem leben!!^^

mfg
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23.07.2008 17:32 Uhr von peach_melba
 
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na toll: irgendwie fühl ich mich diskriminiert
ich weiß dass die chance nicht besonders hoch ist, aber ich mags trotzdem gern spielen :(
es macht einfach spaß ^^
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23.07.2008 18:18 Uhr von Kassiopeia
 
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komisch: es heisst doch das Glück gehört den Dummen oder nicht?
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23.07.2008 18:33 Uhr von hahne9
 
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@Pistensau96: Du sagst: "Die Chance von jemandem der mitspielt zu gewinnen gegenüber jemandem der nicht mitspielt geht gegen unendlich (weil Division durch null)."
mathematisch ausgedrückt:
Chance Spieler / Chance Nichtspieler geht gegen unendlich
das ist ja richtig,
writinggale sagt: "..daß der Nichtspieler zwar (damals) 1,00 DM spart, aber niemals gewinnen kann, der Spieler hingegen die 1,00 DM investiert und den Schritt zur Teilnahme und dem Gewinntopf damit vollzogen hat, also 100% mehr Chance."
mathematisch:
Nichtspieler [...] niemals gewinnen kann = 0 mal Chance auf Lottogewinn
100% mehr bedeutet +100% = +1
in Bezug auf die 0 Chancen des Nichtspielers dann:
0 +1 = 1
100% mehr Chance bedeutet dann: 0+1 x Chance = Chance.
Somit ist das was writinggale sagt, zwar meiner Meinung nach relativ sinnlos, aber richtig und etwas anderes was du sagst.
Denn wenn du 3 Äpfel mehr hast als jemand der keinen Apfel hat, hast du auch nur 3 Äpfel und nicht unendlich viele.
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23.07.2008 18:39 Uhr von FirstBorg
 
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Wie sagte schon der Teufel in der Serie "Reaper"..
"I invented Lottery.. I like to call it, the "idiot tax"" :)
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23.07.2008 18:53 Uhr von cheetah181
 
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Bongolus: "Starte mal nen Taschenrechner, unter Windows XP:
Start->Programme->Zubehör->Rechner
und mach dort ne Division durch Null."

Der rechnet dir auch nicht den Grenzwert aus, gegen den x/y für "y gegen 0" konvergiert, denn da darf man das so schreiben und das Ergebnis ist unendlich.
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23.07.2008 20:09 Uhr von SystemSlave
 
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Achja: das dem "Dummen" Armen volk damit auch der letzte Groschen genommen wird macht ja dabei nix, aber die Hoffung stribt ja zuletzt und jeder verläßt sich auf "Vater" Staat, der aber ganz andere intressen hat als seine Bürger.
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23.07.2008 20:47 Uhr von cheetah181
 
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SystemSlave: Und was ist die Lösung?
Verbot von Lottospielen?
Ich glaube dann würden sich aber auch genügend Leute beschweren...
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23.07.2008 20:58 Uhr von medru
 
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hmm ich selbst spiele zwar kein lotto, aber ich kenne nicht wenige die es gerade deswegen tun, weil die hälfte des geldes an sportvereine, kultureinrichtungen, schwimmbäder und für was lottomittel noch so alles verwendet werden fließt...

der mögliche gewinn ist nur ein zusätzlicher anreiz....

lotto ist nichts anderes als eine riesen tombula für einen guten zweck... der finanzierung des kulturellen zsammenlebens auf freiwilliger basis ;)
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23.07.2008 21:17 Uhr von datenfehler
 
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@wok! "Es hindert ja niemand die "weniger gebildeten" Personen, ein Konzert zu besuchen"
Ja, aber sie tun es nicht bzw. so gut wie nie... Lieber Bier saufen und Fußball schauen... Das ist ein Niveau...

"Und dass hauptsächlich untere Schichten im Lotto die Hoffnung sehen sich zu verbessern, ist doch wohl logisch."
Allerdings... die weniger gebildeten haben keine Ahnung von Wahrscheinlichkeitsrechnung. Der gebildetere nennt das Stochastik. *g*
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23.07.2008 22:45 Uhr von Bongolus
 
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@cheetah: Wenn du ein Grenzwert einsetzt, definierst du letzendlich für jede Zahl y für die gilt 0<=y<=Grenzwert f(y) als unendlich, damit ist logischerweise f(0) = unendlich. Ist ne mehr oder weniger elegante Möglichkeit das Nulldivisionsproblem zu umgehen. Das steht da aber nicht, da steht "weil Division durch Null" und da müssten bei nem Mathematiker alle Warnleuchten angehen.

Du kannst mich gerne Klugscheißer nennen, da geb ich dir Recht. Aber über nen Mathelehrer meckern und dann mit 2 solchen Fehlern zu argumentieren find ich einfach unverzeilich.
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23.07.2008 23:32 Uhr von Obelix120
 
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Tja Durch ehrliche Arbeit ist noch keiner reich geworden. Mit Lotto gibts zumindest ne gewisse Chance dazu.
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24.07.2008 00:39 Uhr von hahne9
 
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@Bongolus: du bist Mathelehrer?
Zitat:"Wenn du ein Grenzwert einsetzt, definierst du letzendlich für jede Zahl y für die gilt 0<=y<=Grenzwert f(y) als unendlich, damit ist logischerweise f(0) = unendlich"
Also: f(y) = x/y
=> Grenzwert f(y) für y gegen 0 = unendlich für x ungleich 0
0<=y<=Grenzwert f(y) heißt damit eigentlich nur:
0<=y<=unendlich
und
"definierst du letzendlich für jede Zahl y für die gilt 0<=y<=Grenzwert f(y) als unendlich"
heißt nach deiner Definition:
f(y) = unendlich für 0<=y<=unendlich
das ist schon mal Blödsinn (wenn dann Grenzwert y oder besser sehr kleines y, aber nicht f(y)).
Das x/0 = unendlich ist, ist so natürlich falsch, hat aber auch nie jemand direkt behauptet,
Pistensau96 schrieb:"Die Chance von jemandem der mitspielt zu gewinnen gegenüber jemandem der nicht mitspielt geht gegen unendlich (weil Division durch null)."
Ok, diese Aussage ist nicht ganz korrekt, aber ich würd mal sagen dein Beispiel mit den gefundenen Lottoschein der auch gleich noch einen Gewinn beinhaltet, geht schon näherungsweise an die Null ran, wenn man die gefundenen Gewinne durch die ehrlichen Gewinne teilt, aber das ist jetzt natürlich eher die Aussage eines Technikers oder Physikers oder eben auch die einer Statistik um die es ja hier geht.
Schau dir mal diese Aussage an, die ist so richtig falsch, auch von Pistensau: "...wären es 100% mehr hätte er die doppelte Chance von nichts, also 2 x 0%".
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24.07.2008 11:49 Uhr von Pistensau96
 
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Stimmt, ist ungenau: Ok, das war etwas ungenau. Eigentlich hätte ich den Grenzwert betrachten müssen (muss aber mit dem Zeichensatz hier auskommen, deshalb ist die Notation hier auch falsch): lim (für h->0) von (const/h) = liegende acht, const, h € R, const beliebige Konstante > 0

Irgendwas geteilt durch null ist natürlich im reellen Zahlenraum nicht definiert.

Bei der zweiten Aussage bleibt es allerdings. Die Chance muss man immer relativ zu ewas sehen. Jemand der mitspielt hat also keine um 100% gesteigerte Chance zu gewinnen, weil ich damit einen Faktor ausdrücke. Es wären also tatsächlich dann auch 0%, wenn die Chance um 100% gestiegen wäre.
Richtig ist hier auch wieder, dass die Chance um den Faktor unendlich gesteigert wäre.

Wenn ich eine 5% Chance auf etwas habe und meine Chancen steigen um 100%, dann habe ich danach eine 10% Chance. Wenn die Chance von vorneherein 0% war, bleibt es auch bei 0%.

Hoffentlich war das verwirrend genug ;-)
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24.07.2008 12:56 Uhr von Bongolus
 
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Nein, ich bin kein Mathelehrer. Ich hab nichtmal viel Ahnung von Mathe, deswegen musst mir auch erstmal zeigen wie man von 0<=y<=GW auf 0<=y<=unendlich schließen kann.
Ganz ehrlich hab ich von Grenzwerten keinen Plan, ich hab nur mal gelernt, dass y gegen 0 bedeutet, dass der GW ist 0 (y darf unendlich klein, aber nicht 0 sein), also sobald die Bedingung 0<=y<=0 erfüllt ist, ersetze in deiner Formel 1/y mit unendlich. Damit wird keine Division mit Null durchgeführt, es wird ersetzt.

Die Wahrscheinlichkeitsrechnung (und davon hab ich nen Plan) basiert aber auf der Theorie der reellen Zahlen, die da sagt: Für jede reelle Zahl y gibt es mindestens eine reelle Zahl x für die gilt: 0 < x < y (exklusiv-)oder y < x < unendlich. Also egal wie verschwindend klein dein y ist, es gibt immer ein x das kleiner und nicht 0 ist, bzw. umgedreht, es gibt auch immer eine Zahl die größer ist, aber nicht unendlich ist.

Ums mit dem Beispiel zu sagen:
Wenn wir den Fall annehmen, dass noch niemand ohne zu spielen im Lotto gewonnen hat, können wir nur 2 gesicherte Aussagen machen, die Wahrscheinlichkeit ist kleiner als 1/(Anzahl aller Menschen die ohne zu spielen nicht im Lotto gewonnen haben) und sie ist nicht 0.

Natürlich kann man sagen, dass wegen der sehr geringen Wahrscheinlichkeit ohne zu spielen im Lotto zu gewinnen die Chancen zu gewinnen, wenn man denn spielt, fast unendlich höher sind, aber das mit "weil Division durch null" zu begründen ist gleich doppelt Blödsinn, denn du kommst niemals in die Verlegenheit durch 0 teilen zu müssen und es assoziert auch noch, dass Division durch null immer zulässig ist.

Alle Klarheiten beseitigt?

Und um das arme Shortnewsteam nicht weiter zu quälen würd ich sagen wir verschieben diese Diskussion in die privaten Nachrichten, da se eh total off-Topic ist.

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