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Guantánamo: Erzwungene Aussagen des Fahrers von Bin Laden ungültig

Im ersten Militärprozess im US-amerikanischen Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba hat die Anklage im Verfahren gegen den ehemaligen Bodyguard und Fahrer Bin Ladens eine empfindliche Niederlage einstecken müssen.

Das Gericht erkennt mehrere Aussagen des Angeklagten Salim Ahmed Hamdan nicht an, da sie unter "Anwendung von Zwangsmitteln" zustande kamen. Dem Jemeniter wird u.a. vorgeworfen, Terroristen unterstützt und Bin Laden zur Flucht vor US-Fahndern verholfen zu haben.

Während die Kläger eine Fortführung des Prozesses anstreben, warnt Amnesty International vor den "Prozessen zweiter Klasse". Die Verfahren sind stark umstritten, da den Angeklagten nicht die gleichen Rechte wie in normalen Militärprozessen oder Zivilverfahren zugebilligt werden.


WebReporter: vostei
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fahrer, Laden, Aussage
Quelle: www.n-tv.de
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23.07.2008 10:44 Uhr von mcdead
 
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dieses komplette kz ist doch ein witz!

ich könnte diese kläger auch solange folter bis sie zugeben
der fahrer von bin laden gewesen zu sein. wer glaubt
eigentlich noch diese schwachsinns-story der us-regierung?

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