22.07.08 20:07 Uhr
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Tour de France: Pereiro dachte, dass er seinen schweren Sturz nicht überlebt

Am vergangenen Sonntag war der Spanier Oscar Pereiro bei der Tour de France sehr schwer gestürzt.

Pereiro war gegen eine Leitplanke gefahren und dann mehrere Meter weit geflogen. Er brach sich dabei einen Oberarm.

"Ich dachte, ich müsse sterben. Als ich auf den Asphalt knallte, hatte ich schon das Bewusstsein verloren", erklärte der Radprofi am heutigen Dienstag.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Tour, Sturz, France, Tour de France
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2008 23:49 Uhr von BlueSmokee
 
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Schon heftig: Solche Momente sind echt die derbsten,
kenn das selber hatte mal mit Freundin in einem " geliehenen " Auto einen Autounfall mit 150 Sachen ... sind in der Kurve weg gerutscht auf nem Feldweg und sind seitwärts mehrere Meter geschlittert und hätten uns fast überschlagen ... wäre der Pfahl nicht da gewesen der hat uns wieder zurück geworfen ...

In dem Moment wo wir zu Seite kippten dacht ich auch jetzt ist vorbei da wir gut Speed druf hatten und bis auf meine wenigkeit war keiner angeschnallt ... und mein Kumpel flog schon in meine Richtung ...
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23.07.2008 09:21 Uhr von Gloi
 
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Das war schon schlimm: Er kann echt von Glück reden das nicht mehr passiert ist. Genauso wie Augustyn von Barloworld gestern bei der Abfahrt vom Col de la Bonette.
Die Fahrer riskieren bei diesen Abfahrten echt ihren Hals. Aber als Profis werden sie dafür bezahlt und müssen selbst entscheiden welches Risiko sie gehen wollen.

Allerdings würde ich als Veranstalter das Ziel nicht direkt hinter so einer Abfahrt wie gestern legen. Die Klassement Fahrer oder die Ausreißer mussten volles Risiko gehen um ihre Chancen zu wahren. Schön für die Show, aber aus meiner Sicht einfach zu riskant. Zum Glück spielte gestern das Wetter mit.

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