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IKEA will nach Rastatt

Der Bürgermeister von Rastatt erklärte dem Gemeinderat Rastatt, dass der Möbelhersteller IKEA sich niederlassen wolle.

Der Gemeinderat stimmte mit zwei Enthaltungen erneut für die Errichtung des IKEA-Konzerns.

Eine Klage der Gemeindeverwaltung beim Verwaltungsgericht Karlsruhe war vorher fehlgeschlagen, es soll erneut Klage eingereicht werden.


WebReporter: marshaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: IKEA
Quelle: www.badisches-tagblatt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2008 20:25 Uhr von Claus1221
 
+3 | -0
 
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Was: sind die Gründe gegen ein IKEA? Das erschliesst sich mir nicht ganz... Dutzende, wenn nicht hunderte Arbeitsplätze, viele Leute aus der Umgebung kommen wegen Ikea in die Stadt...
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22.07.2008 20:54 Uhr von Thomas66
 
+2 | -0
 
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Claus1221: IKEA möchte unbedingt nach Rastatt und unterstützt die Stadt auch weiter bei der Klage.
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22.07.2008 20:56 Uhr von Thomas66
 
+3 | -0
 
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ach die Gründe: das ein oder andere Möbelhaus in der Umgebung hat Angst um ihre Existenz.
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22.07.2008 23:28 Uhr von jsbach
 
+1 | -0
 
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Die Markkonzenration: im Möbelbereich wird immer schärfer. Sieht man ja bei Hiendl in Bayern. Da stieg ein Investor ein und kaufte gleich ganze Gruppen von Möbelhäuseren verschiedener Inhaber.
Und wer zählt zu den reichsten Menschen des Erdballs: Der Inhaber von IKEA.

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