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Finanzkrise: US-Bank verliert neun Milliarden Dollar im zweiten Quartal

Die Finanz- und Immobilienkrise in den USA scheint noch lange nicht vorbei. Nach den herben Verlusten der vergangenen Wochen hat die Krise nun ein weiteres Opfer gefordert: Die US-Bank Wachovia.

Der Verlust im abgelaufenen Quartal summiert sich auf circa neun Milliarden Dollar, umgerechnet 5,6 Milliarden Euro. Als Reaktion wird das Institut die Dividende stark beschneiden und über 6.000 Mitarbeiter kündigen.

Verursacher ist der große Forderungsausfall in der Hypothekensparte, aus dieser wird die Bank sich jetzt komplett zurückziehen.


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WebReporter: NachtElfIrokese
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Dollar, Bank, Quartal, Milliarde, Finanz, Finanzkrise
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2008 15:26 Uhr von NachtElfIrokese
 
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Und weiter gehts: Die Züricher Finanz- und Wirtschaft schätzt die gesamten, weltweiten Forderungsausfälle auf 1,6 Billionen Dollar - bisher hatten die Banken "erst" 400 Milliarden wertberichtigt, das dicke Ende kommt also erst noch.
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22.07.2008 16:07 Uhr von erlanger2907
 
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und wieder 6000 jobs weg...

lang kann ich mir solche news nicht mehr durchlesen...

die "fetten" bauen mist, und otto-normal angestellter muss es ausbaden....dann können die fetten ihre taschen noch fetter machen!

umnieten sollte man die alle

außerdem sollte man den vorständen, bei einem rücktritt, nur noch geld verlangen anstatt man denen noch etwas aus der bankkasse zahlt!

geld für gute leistung - bei schlechter leistung -> raus mit dem und kohle einfordern!!!
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22.07.2008 16:08 Uhr von erlanger2907
 
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am ende wird es sowieso nur noch die "rothschilds" geben...
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22.07.2008 16:24 Uhr von NachtElfIrokese
 
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Nicht nur die Rothschilds die Warburgs, die Ackermanns, die Pictets dieser Welt werden überbleiben...aber wer kocht denen dann den Kaffee *Ironie aus*
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22.07.2008 17:52 Uhr von Mario78
 
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C3rone: Du vergleichts Äpfel mit Kirschen.

Wer bestimmt denn wie´s in der Firma Laufen soll und was im großen gemacht wird? Der Mann am Band???Der Banker?

Wenn die Qualität am Auto nicht stimmt war man wohl zu gierig schätze ich mal und hat zu niedrige Löhne(oder unqualifizierter Arbeiter im Billiglohnland) oder scheiß Matierial benutzt um den heiligen Gewinn zu maximieren.

Und so hat auch der Vorstand entschieden wie weit man im Hypoth. Bereich investiert. Nicht der normale Banker,der fürt nur aus was seine Arbeitg. ihm sagen!
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22.07.2008 18:40 Uhr von Elessar_CH
 
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@ Cerone: Du bist schon ein wenig naiv. Mario hat schon recht: Die Manager bestimmen zum grössten Teil wies läuft.
Ausserdem ist der Bänker kaum mit dem Fliessbandarbeiter bei VW oder BMW oder sonstwo zu vergleichen.
Der Bänker kann nur Mist bauen indem er geil auf die Provision ist, die er kriegt wenn er einen Vertrag abschliesst und die er nicht zurückbezahlen muss, wenn sich der Vertrag nach nem Jahr oder 2 als Fehlinvestition herausstellt.
Die Politik (als Rechtsgeber) und die Wirtschaftsbosse haben versagt.

btw. @ Autor
Es heisst "Zürcher ..." und nicht ! "Zür_I_cher ...". ;-)
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22.07.2008 19:45 Uhr von Tzvi_Nussbaum
 
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also: es heisst der "bänker", nicht der banker...
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22.07.2008 22:57 Uhr von jsbach
 
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Fallen wir wieder in die: Großelternzeit zurück und legen unsere Geld unterm Kopfkissen an :)

Sicher, bei dem aufgeblähten System bleiben noch viele Banken hängen und machen bankrott. Wer soll da noch Vertrauen haben?
Vielleicht bekommen wir mal wieder die "Zigarettenwährung"?

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