22.07.08 14:39 Uhr
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Israel: Erneute Amokfahrt mit Bulldozer - Mehrere Verletzte

In Jerusalem kam es kürzlich erneut zu einer Bulldozer-Amokfahrt. Bereits am 2. Juli wurden bei einem ähnlichen Anschlag drei Israelis getötet.

Der Amokläufer rammte mit dem Bulldozer einen Bus und zwei Autos. Dabei gab es einen schwer verletzten Passanten und weitere leicht verletzte Personen.

Gestoppt werden konnte die Fahrt über die King-David-Straße durch einen Grenzschützer, der den Fahrer erschoss. Kurz zuvor hatte dies zwar schon ein Passant versucht, hatte den Fahrer aber nicht getroffen.


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WebReporter: hacky15
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Israel, Verletzung, Verletzte, Bulldozer
Quelle: www.rtl.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2008 14:16 Uhr von hacky15
 
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Die Sicherheitsmaßnahmen in Israel sind wirklich schlecht. So etwas dürfte überhaupt nicht passieren.
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22.07.2008 15:03 Uhr von Sir.Locke
 
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@Autor: "Die Sicherheitsmaßnahmen in Israel sind wirklich schlecht. So etwas dürfte überhaupt nicht passieren."

Natürlich dürfte sowas nicht passieren, aber es tut es. Und das hat nichts mit "Sicherheitsmaßnahmen" zu tun. Auch hier kann man auch nen Bulldozer stehlen, und eine "Terrorfahrt" machen. Wobei man in Deutschland wohl das Glück haben dürfte nicht erschossen zu werden...
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25.07.2008 15:33 Uhr von LoneZealot
 
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@HerrWinter: "Was müsste uns zugestoßen sein, damit wir so durchdrehen ?"

Da reicht "normale" antisemitische Indoktrination, dann geht das schon.

"Wir lesen hier und da nur darüber, dass einer Amok lief. Dem Amok Läufer war sicherlich die Konsiquenz seines Tuns bekannt.
Was also hat Ihn dazu getrieben ? "

Das Wort heisst KONSEQUENZ und getrieben hat ihn Hass auf Israel und Juden.

"Sicherlich findet den Amoklauf keiner gut, aber wenn uns Unser Bruder oder Kind vor unseren Augen von Israelis getötet oder misshandelt worden wäre, wie würden wir danach ticken ?"

Klar finden das Leute gut, schlecht finden sie nur das kein Jude dabei umgekommen ist.
Du solltest UNBEDINGT recherchieren was die Hintergründe sein er Tat waren.

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