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Berlin: Bei Barack Obamas Rede gilt Gefährdungsstufe 2 - Keine Plakate und Taschen

Für die Rede des amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama an der Siegesäule in Berlin hat das Bundeskriminalamt die Gefährdungsstufe 2 ausgegeben. Die bedeutet, dass ein Anschlag nicht ausgeschlossen wird.

Der Veranstaltungsort wird großräumig abgesperrt. Zuschauer sollten kaum persönliche Gegenstände, vor allem keine Taschen, mitbringen, heißt es auf den Plakaten. Auch Plakate und Banner sind nicht erlaubt.

Für die Rede, die sogar auf Großleinwänden übertragen wird, gelten sehr strenge Sicherheitsvorschriften. 700 Polizisten sollen diese Sicherheit gewährleisten.


WebReporter: Kassiopeia
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Barack Obama, Rede, Plakat, Tasche
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2008 13:11 Uhr von Kassiopeia
 
+0 | -0
 
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Ich bin ein großer Anhänger Baracks und bin fest davon überzeugt, dass er im Moment der am stärksten gefährdetste Mann der Welt ist. Aus dem einfachen Grund, dass er mit seiner Politik vielen die Show stiehlt.
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22.07.2008 13:51 Uhr von borgworld2
 
+5 | -2
 
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Übertrieben! Moment mal der Typ ist noch kein President!
Ich bin ja wirklich für freie Meinungsäusserung, aber ich bin mir fast sicher, dass WIR für die 700 Polizisten aufkommen und nicht ER.
Daher halte ich das ganze für arg übertrieben.
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22.07.2008 14:05 Uhr von el_padrino
 
+1 | -3
 
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@mia: ganz deiner meinung! soll er doch selbst schauen dass er nicht getötet wird...aber den amis wird ja bis zum anschlag in den arsch gekrochen damit sie uns mögen...
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22.07.2008 14:05 Uhr von Kassiopeia
 
+3 | -1
 
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Kosten trägt er: Aus sicherer Quelle weiss ich, die gesamten Kostden für die Rede von Obama Barack selbst getragen werden. Also aus seiner Wahlkampfkasse. Im Moment finde ich die Quelle nicht, reiche sie aber gerne nach.
Wieso soll er dann nicht reden dürfen?
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22.07.2008 14:15 Uhr von borgworld2
 
+3 | -0
 
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Gut: Wenn er das wirklich selbst blecht, kann er von mir aus selbstverständlich den Schutz haben und dort reden kann er von mir aus sowieso.
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22.07.2008 14:15 Uhr von gofisch
 
+2 | -1
 
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reden darf er - wayne. aber, dass ein verkehrsknoten mitten in der woche für zwei tage einfach so gesperrt wird und vermutlich die halbe stadt gleich mit, ist eine frechheit.

übrigens zahlt stadt berlin eine viertel million euro für diesen spaß - also nix mit alle kosten übernehmen.
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22.07.2008 14:18 Uhr von Mistbratze
 
+3 | -2
 
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Am Ende wird: das Plakatverbot nur deswegen durchgesetzt um „Unschöne“ Bilder zu vermeiden. Also nichts weiter als kritische Stimmen zum schweigen zu bringen. Die Bilder der Rede gehen um die ganze Welt und werden in USA ganz groß ausgeschlachtet. Da stören Plakate die z.B. den Truppenabzug fordern oder eine friedlichere Politik der USA oder Klimaschutz nur. So etwas wie Kritik, sei es auch nur auf Plakaten ist von den Bonzen eben nicht gewünscht. Würde mich nicht wundern wenn die lieben Politiker extra noch ein paar „Jubelperser“ aufmarschieren werden.

Das Plakatverbot gilt einzig und allein keine Kritik öffentlich aufkommen zu lassen.
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22.07.2008 14:48 Uhr von MetalTribal
 
+3 | -1
 
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@Mistbratze und Gutmensch: Ihr beide bringt es auf den Punkt. Das hat nichts mit Sicherheit zu tun, sondern das ist pure Zensur und nur alleine deswegen, sollte jeder Bürger der dort aufmarschiert ein Plakat oder sonstiges mitbringen!

So ein feiges und verlogenes Pack hier in Deutschland.
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22.07.2008 14:50 Uhr von henst
 
+1 | -1
 
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hoffe er bezahlt auch alles selber, bei diesem event kann deutschland mal ruhig seine gastfreundschaft außer auch lassen
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24.07.2008 14:14 Uhr von Commander_J
 
+0 | -0
 
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Nur noch ein trauriger Witz das Ganze Zur Erinnerung (wer weiss wie lange wir das noch haben) hier nochmal der genaue Wortlaut von Grundgesetz, Artikel 5, Abs.1:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

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