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RAF-Terroristin Becker wird von Buback-Mord entlastet

Die Frühere RAF-Terroristin Verena Becker kann nicht mit den Mord an Generalbundesanwalt Siegfried Buback in Verbindung gebracht werden. Einem DNA-Gutachten zufolge sind die geprüften Spuren nicht Verena Becker nachzuweisen.

Grundlage für das DNA-Gutachten war ein Motorrad-Helm sowie eine Lederjacke, die nach dem 1977 begangen Mord gefunden wurden. 2008 eröffnete die Bundesanwaltschaft ein neues Verfahren gegen Becker, um von ihr DNA-Proben zu erhalten.

Der Sohn des ermordeten Buback beschuldigte immer wieder Becker als mögliche Mörderin. Verena Becker wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, weil sie sich ihrer Festnahmen mit Waffengewalt widersetzte. Im Jahr 1989 wurde entschieden, sie zu begnadigen.


WebReporter: sockensteak
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Terror, Mord, Terrorist, RAF
Quelle: www.welt.de

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