22.07.08 09:41 Uhr
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Peking: 36 Arbeiter in Kohlemine eingeschlossen

In einer Kohlemine im Süden Chinas wurden 56 Bergarbeiter von einem Wassereinbruch überrascht.

Sieben von ihnen konnten sich noch rechtzeitig retten, bevor der Eingang verschüttet wurde. Die später eintreffenden Rettungshelfer konnten bisher 13 Arbeiter befreien. Zu zwölf Bergarbeitern besteht derzeit Kontakt.

Doch ein rankommen gestaltet sich sehr schwierig, da die Leute circa zwei Kilometer vom Eingang entfernt mitten in der Kohlegrube festsitzen. Über den Verbleib der restlichen Arbeiter weiß man derzeit nichts.


WebReporter: alfawolf
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit, Arbeiter, Peking, Kohle
Quelle: www.idowa.de

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