22.07.08 08:49 Uhr
 232
 

Hugo Chávez besucht Russland, um sich mit High-Tech- Waffen einzudecken

Am Dienstag fliegt der Präsident Venezuelas, Hugo Chávez, nach Moskau. Dort trifft er sich mit dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedjew. Primärer Grund für den Besuch Chávez' sind Waffengeschäfte. Des Weiteren sollen Gespräche über eine kooperative Ölfördermenge fortgesetzt werden.

Das Auftragsvolumen ist schätzungsweise eine Milliarde Dollar. Dafür will der Venezolaner Luftverteidigungssysteme und U-Boote. Der venezolanische Präsident plant eine Aufrüstung seiner Armee bis 2012. Für dieses Unterfangen stehen 30 Milliarden Doller bereit.

Da die USA gegen Venezuela ein Waffenembargo verhängten, kauft der Präsident in Russland ein. Im Jahr 2006 kaufte Chávez für vier Milliarden Dollar Flugzeuge und Hubschrauber sowie Lizenzen für die Herstellung der Kalaschnikow-Gewehre.


WebReporter: sockensteak
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Waffe, Hugo Chávez, Hugo
Quelle: www.welt.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.07.2008 08:55 Uhr von usambara
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Bush ist gut für die Waffenindustrie.
Alle Ölförderländer decken sich zur Zeit massiv mit Waffen ein. Iran und Venezuela bei den Russen, die Saudis bei den Amis.
Kommentar ansehen
22.07.2008 10:06 Uhr von Jimyp
 
+1 | -5
 
ANZEIGEN
Naja wozu das ganze? Gegen die USA hätten sie im Zweifelsfall keine Chance und von Nachbarstaaten droht ihnen kaum ein Angriff!
Kommentar ansehen
22.07.2008 13:07 Uhr von Borgir
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
tja: die von den usa immer wieder provozierten länder schließen sich mehr und mehr zusammen.....so schaffen sich die usa einen wirklich mächtigen, zusammen-stehenden feind.....intelligent
Kommentar ansehen
22.07.2008 15:56 Uhr von Bleifuss88
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Borgir: Nicht unbedingt. Nordkorea ist auf dem Weg sich von der Liste der Schurkenstaaten streichen zu lassen, Kuba hat diesen schritt schon getan und bewegt sich langsam aus der Isolation heraus (Stichwort: sozialdemokratische Partei). Lediglich Russland bewegt sich in letzter Zeit vom Westen weg und wie Medwedew nun weitermacht ist immernoch nicht ganz klar.

Jedenfalls gehen der Achse des Bösen langsam die Länder aus, denn auch Syrien verhandelt ja mittlerweile.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?