21.07.08 20:24 Uhr
 9.164
 

Bundeswehr: "Eingewöhnungsmarsch" lässt Rekruten kollabieren - Einer musste reanimiert werden

Bei einer Kaserne in Regensburg brachen am 10. Juli drei Bundeswehr-Rekruten nach fünf Kilometern zusammen. Laut der Zeitung "Die Welt" musste einer der drei Soldaten reanimiert werden. Dieser ist noch in einer Klinik in Behandlung.

Die Rekruten des Panzerpionierbataillons trugen bis zu acht Kilogramm Gepäck mit sich. Die drei Betroffenen, von denen keiner älter als 20 Jahre ist, hatten schon während des Marsches Probleme mit ihrer Kondition. Trotzdem drängte man die drei dazu, weiter zu laufen.

Der Marsch fand bei 27 Grad Celsius statt und die Soldaten trugen dabei ABC-Schutzkleidung. Nach dem Vorfall hat es eine interne Untersuchung gegeben, bei der herauskam, dass die Vorgesetzten sich an die Vorschriften gehalten haben.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Rekrut
Quelle: www.20min.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trumps rechter Chefstratege Stephen Bannon tritt offenbar zurück
Sigmar Gabriel ist empört: "Erdogan will die Menschen in Deutschland aufhetzen"
Erdogan fordert Deutsch-Türken auf, nicht CDU, SPD oder Grüne zu wählen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

112 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.07.2008 20:30 Uhr von henst
 
+67 | -52
 
ANZEIGEN
sollte mal eher über den schlechten gesundheitszustand deutscher jugendlicher berichten als es auf die bundeswehr zu schieben :)
also 5 kilometer sollte ja wohl jeder im 20er jahre bereich schaffen...
naja meine meinung, nächste bitte ;)
Kommentar ansehen
21.07.2008 20:33 Uhr von Noseman
 
+52 | -11
 
ANZEIGEN
Bewegen mit ABC-Schutzkleidung: speziell bei hohen Temperatuiren und dann noch mit Gepäck ist wirklich die Hölle.

Zu meiner Zeit ist ebenfalls ein Rekrut kollabiert, und da sind wir nichtmal mit Gepäck marschiert, sondern haben "nur" auf dem Dachboden MG zerlegt und wieder zusammengesetzt.

Und auf "interne" Ermittlungen kann man übrigens grundsätzlich drauf scheissen; das gilt nicht nur für die Bundeswehr.
Kommentar ansehen
21.07.2008 20:37 Uhr von Carry-
 
+55 | -6
 
ANZEIGEN
hmm: natürlich drängen die ausbilder darauf weiterzulaufen. würde man beim ersten "rummaulen" nachgeben, würde in der bundeswehr niemand auch nur einen meter laufen.
Kommentar ansehen
21.07.2008 20:39 Uhr von Fleischor
 
+28 | -15
 
ANZEIGEN
@henst: Hast Du gedient? Weißt Du was es bedeutet sich unter ABC-Schutz zu bewegen, geschweige denn so einen 5Km Marsch zu bewältigen?
Ich selbst musste nur ca. 2Km abreissen, und das auch bei weit "angenehmeren" Temperaturen im späten Oktober, doch auch das war weit von einem normalen Marsch entfernt.

Daß es bei der Bundeswehr nicht unbedingt leicht zugeht ist allgemein Bekannt, doch so etwas bei derartigen Temperaturen zu machen ist schon Körperverletzung. Einen Rekruten der vll. gerademal 6-8 Wochen dabei ist und noch keine Kondition für eine solche Aufgabe aufbauen konnte, in so etwas zu schicken ist nicht unbedingt das, was man unter Fürsorgepflicht versteht.
Kommentar ansehen
21.07.2008 20:49 Uhr von ne_echt
 
+15 | -43
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
21.07.2008 21:07 Uhr von Raptor667
 
+23 | -1
 
ANZEIGEN
ja ja Marschieren unter ABC Schutzkleidung...wer hat es nicht gerne gemacht...wo man so schön schwitzt das man das wasser aus den Stiefeln kippen konnte...die Brille von innen beschlug und man kaum noch was gesehen hat...^^
Ich glaub bei der BW kollabieren ständig irgendwo irgendwelche...allein bei meinem Gelöbnis sind 3 in der ersten reihe umgefallen....und Eingewöhnungsmarsch?
Wir hatten 2 Monate Grundi...im Monat eine Woche Biwak und am ende vom Biwak dann der Gefechtsmarsch(25km) zurück in die Kaserne...weiß noch gut das ich danach 3 tage nur humpeln konnte ^^
Kommentar ansehen
21.07.2008 21:08 Uhr von Gloi
 
+31 | -3
 
ANZEIGEN
Schon merkwürdig: Also ein 5 Kilometer Marsch sollte kein Problem darstellen. Aber das die Fitness der Rekruten ein Problem darstellt ist auch der Bundeswehr bekannt. Umso mehr sollten die Ausbilder aufpassen.
Ein "Eingewöhnungsmarsch" findet auch nicht unter ABC-Schutz statt. Ich gehe davon aus das die Rekruten schon andere Märsche hatten und sich jetzt an die Belastungen unter ABC-Schutz gewöhnen sollten. Ich denke die Ausbilder haben hier die Leistungsfähigkeit der Rekruten einfach überschätzt.
Kommentar ansehen
21.07.2008 21:08 Uhr von das_opimon
 
+34 | -2
 
ANZEIGEN
Der Eingewöhnungsmarsch: wird OHNE ABC durchgeführt und dient eigentlich nur mal dazu, die Füße an die Stiefel zu "gewöhnen"!

Zwei Kilometer unter ABC habe ich nur während der Rekrutenbesichtigung gehabt (ok, durch verlaufen warens doch 4 ^^), aber da waren schon 3 Monate rum und die Füße haben sich doch etwas mehr bewegt gehabt!

Ich denke eher, dass es an der schlechten körperlichen Konstitution und Kondition der Generation liegt!
Viele kennen Sport nur als eSport oder aus dem Fernsehen, das ist leider Fakt!
Kommentar ansehen
21.07.2008 21:18 Uhr von Jimyp
 
+22 | -15
 
ANZEIGEN
Die Jugend verweichlicht wirklich immer mehr! Nen Marsch unter ABC Schutz und Gepäck hab ich damals auch mitgemacht, ist sicherlich anstrengend, aber trotzdem gut machbar! Wie wirds denen wohl erst bei nem richtigen 20-25 km Marsch mit vollem Gepäck gehen?
Kommentar ansehen
21.07.2008 21:20 Uhr von ika
 
+13 | -3
 
ANZEIGEN
LOL: Also ich war auch ne totale Lusche.. der 5km marsch hat mich heftig fertig gemacht, aber soooo schlimm isses nu nicht.


Die Typen die da umgefallen sind, werden ein paar Monate 35 KM laufen ohne mit der Wimper zu zucken...
Kommentar ansehen
21.07.2008 21:25 Uhr von Noseman
 
+15 | -21
 
ANZEIGEN
@Jymip: Dass Du ein Held bist, gegen den Chuck Norris wie eine Lusche aussieht, wissen wir ja schon seit Jahren.

Du hast keine Ahnung.
Lieber 20 KM Leistungsmarsch als 5 KM mit ABC-Schutzausrüstung, Gasmaske usw.
Kommentar ansehen
21.07.2008 21:28 Uhr von Ex-BW-IV-07
 
+17 | -0
 
ANZEIGEN
Fakten zum ABC-Schutz: Der Marsch wurde nicht unter ABC durchgeführt. Die ABC-Maske ist am Mann und wird beim Eingewöhnungsmarsch auf Grund der noch nicht absolvierten ABC-Ausbildung nicht angelegt!!!
Kommentar ansehen
21.07.2008 21:33 Uhr von Jimyp
 
+17 | -10
 
ANZEIGEN
@ Noseman: Keine Ahnung? Wie kann ich denn keine Ahnung haben, wenn ich sowas schon gemacht habe? Bei uns gingen damals noch ganz andere Sachen ab und jeder hats überlebt.
Viele Jugendliche werden halt immer fauler und fetter!
Kommentar ansehen
21.07.2008 21:38 Uhr von Noseman
 
+11 | -14
 
ANZEIGEN
Das ist ein erheblicher Unterschied: Wenn sie die ABC-ausrüstung nicht angelegt hatten, sondern nur bei sich führten ist das natürlich was ganz anderes.

Dann ist es in der Tat schwach, denn sich 5 Clicks weit fortbewegen können sollte man auch von den adipösesten Rekruten verlangen können.

Dennoch wundert mich es nach wie vor, dass gleich drei Rekruten auf einmal verkackt haben.

@Jimyp: Klar, hab ich vergessen. Nicht nur Du, sondern Deine Kumpels waren besser drauf als Rambo und Godzilla zusammen.

[edit, foo.fraggle]
Kommentar ansehen
21.07.2008 21:49 Uhr von Jimyp
 
+11 | -5
 
ANZEIGEN
@Noseman: "Klar, hab ich vergessen. Nicht nur Du, sondern Deine Kumpels waren besser drauf als Rambo und Godzilla zusammen.´"

Na, nicht ganz! ;)
Letztendlich ists mir egal, ob du mir glaubst! Ich weiß es besser, da ich es damals mitgemacht habe.

Und sicherlich ist ein Marsch unter ABC Schutz nicht leicht, aber dennoch machbar!
Tausende Rekruten vor ihnen haben das auch geschafft und sollten sie die Kleidung gar nicht angehabt haben, dann ist das ein noch größeres Armutszeugnis!
Kommentar ansehen
21.07.2008 21:55 Uhr von xxxGTIxxx
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
Warum unter ABC Schutz: Nach 5km schon kaputt ! Beim PFT Test wahrscheinlich auch durchgefallen.

Ich frage mich allerdings was bei einem Eingewöhnungsmarsch ABC Schutz zu suchen hat? Der findet nur mit Rucksack statt ,ohne Helm und ohne ABC.
Das heisst ja auch Eingewöhnungsmarsch.
Ein paar von den Ausbildern wollten wohl mal wieder den King raushängen lassen, waren selber wahrscheinlich ohne ABC unterwegs.

Die Temp. und strecke sollte aber kein Problem sein, da gibt es schlimmeres.
Kommentar ansehen
21.07.2008 21:59 Uhr von peach_melba
 
+5 | -13
 
ANZEIGEN
wtf: so ein scheiß muss man bei der bundeswehr machen? O_o das ist ja super anstrengend und bestimmt nicht gut für die füße.
also ich würd mich nicht so abquälen wollen.
Kommentar ansehen
21.07.2008 22:08 Uhr von das_opimon
 
+11 | -2
 
ANZEIGEN
@peach_melba: Was man will und was man nicht will, ist aber (und das nicht nur bei der Bundeswehr) von Relevanz!
Auch im "freien Arbeitsmarkt" sagt dir der Chef, wo es lang geht!

Von daher ist es stumpfsinnig, sich über andere zu belustigen, die 9 Monate Geldeinbußen hinnehmen (oder auch genauso die Zivi´s, die 10 Monate irgendwo buckeln), und ihren Teil zur Gesellschaft beigeben!

Die Gesellschaft besteht nicht nur aus Rechten wie Hartz IV, Bafög und was weiß ich sondern auch aus Pflichten!
Und durch die Disziplin, die du eingebleut bekommst, kann man tatsächlich auch ein anderer Mensch werden.
Man muss es halt nur wollen, und da scheitern viele!
Kommentar ansehen
21.07.2008 22:12 Uhr von das_opimon
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Korrektur: Meinte natürlich NICHT von Relevanz ^^
Kommentar ansehen
21.07.2008 22:26 Uhr von snake-deluxe
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Eingewöhnungsmarsch: also ich fand den eigentlich nicht schlimm. Wir ham den nachts gemacht, nur mit Rucksack, ohne abc.
Das Marschtempo war recht schnell, "unser" einziges Problem waren allerdings, die sportlichen Power-Lesben ;)
Kommentar ansehen
21.07.2008 22:32 Uhr von NachtElfIrokese
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
So schlimm: ist das nicht, habe ich auch überlebt.
Kommentar ansehen
21.07.2008 22:38 Uhr von Schwarzinator
 
+11 | -0
 
ANZEIGEN
Armes Deutschland: Das so ein Marsch kein Zuckerschlecken ist weiß ich aus eigener Erfahrung, aber es gehört nun mal dazu die Rekruten bei der Ausbildung an ihre Belastungsgrenzen zu bringen und die meisten fangen schon nach geringen Belastungen an rumzuheulen als ob sie gleich sterben würden. Das deutsche Militär verkommt langsam zu einem Kindergarten und das ist traurig. Wenn die Ausbilder bei jedem "Konditions-Problem" den Marsch abbrechen würden wären die meisten kurz hinter dem Kasernentor zu Ende. Ich hab in meinen vier Jahren Dienstzeit viele gesehen die als unsportliche Weicheier kamen und als disziplinierter Männer gingen. Wenn ich mir die Jugend von heute anschau würde den meisten eine Portion Grundwehrdienst sicherlich nicht schaden. Verantwortungsbewußtsein und Disziplin werden nämlich heutzutage leider nur noch selten vom Elternhaus vermittelt, ganz zu schweigen davon das wir die fettesten Kinder in Europa haben. Klar brechen die bei der kleinsten Belastung zusammen....
Kommentar ansehen
21.07.2008 22:40 Uhr von Schwarzinator
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
Armes Deutschland Das so ein Marsch kein Zuckerschlecken ist weiß ich aus eigener Erfahrung, aber es gehört nun mal dazu die Rekruten bei der Ausbildung an ihre Belastungsgrenzen zu bringen und die meisten fangen schon nach geringen Belastungen an rumzuheulen als ob sie gleich sterben würden. Das deutsche Militär verkommt langsam zu einem Kindergarten und das ist traurig. Wenn die Ausbilder bei jedem "Konditions-Problem" den Marsch abbrechen würden wären die meisten kurz hinter dem Kasernentor zu Ende. Ich hab in meinen vier Jahren Dienstzeit viele gesehen die als unsportliche Weicheier kamen und als disziplinierter Männer gingen. Wenn ich mir die Jugend von heute anschau würde den meisten eine Portion Grundwehrdienst sicherlich nicht schaden. Verantwortungsbewußtsein, Respekt und Disziplin werden nämlich heutzutage leider nur noch selten vom Elternhaus vermittelt, ganz zu schweigen davon das wir die fettesten Kinder in Europa haben. Klar brechen die bei der kleinsten Belastung zusammen....
Kommentar ansehen
21.07.2008 22:49 Uhr von Alxy
 
+15 | -2
 
ANZEIGEN
man man: meine fresse, wenn ich schon wieder lese, wieviele leute hier müll labern..
[edit, foo.fraggle]

So...

1. Der Eingewöhnungsmarsch ist laut Vorschrift IMMER 6km lang

2. Der Eingewöhnungsmarsch wird normalerweise OHNE Gepäck durchgeführt. Laut Vorschrift mindestens mit Feldanzug, ABC-Schutzmaske, Gewehr,
Klappspaten

3. Der Eingewöhnungsmarsch hat die Aufgabe, den Soldaten an den Marsch selber praktisch heranzüführen und ihm nahe zu bringen was bei der Durchfürung wichtig ist (Verhalten, Formationen, Taktische Zeichen, sammeln praktischer Erfahrung etc.)

4. Der Eingewöhnungsmarsch wird normalerweise in der dritten Ausbildungswoche durchgeführt

5. Es gehören defintiv KEIN ABC-Alarm bzw. BAS-Stufen oder ABC-Warnungen zum Eingewöhnungsmarsch

6. Was möglich ist, dass die Herren dort, eine Art Abwandlung gemacht haben, mit verschiedenen Ausbilungsstationen. Dementsprechend würde das auch erklären, warum die Rekruten unter ABC waren.

7. Bei der Qualität der Jungen Männer heutzutage, ist es kein Wunder das mal jemand zusammenklappt. Im Grunde passiert sowas ständig, das mal einer im Flur zusammenbricht, weil die vom Nintendo spielen die körperliche Belastung gar nicht gewohnt sind. Es spricht nur niemand drüber und es ist auch kein Problem, weil diese Typen erst dann sehen,das sie ein körperliches Wrack sind und vllt mal nicht den dicken Döner oder so essen gehen.

8. Wenn der Gruppenführer wirklich jedes Quengeln ernst nehmen würde, was die Rekruten an den Tag bringen, würde er nicht Gruppenführer heißen, sondern Seelsorge-Onkel. Zumal heutzutage sowas wie Respekt sowieso ein Fremdwort ist. Da wird einfach sinnlos losgequatscht, bevor man über den Satz nachgedacht hat...

9. Warum hat ein 20 Jähriger Probleme mit der Kondition, wenn es darum geht, 6km zu GEHEN?

10. Die Ausrüstung, welche ca. 5-8kg wiegt, merkt man garnicht.

11. Ein Eingewöhnungsmarsch hat nichts mit einem Gefechtsmarsch zu tun, der mit vollem Sturmgepäck + pers. Ausrüstung + Waffe durchgeführt wird. Der Ausbildungsstand der Rekruten gibt die´s noch garnicht her.

12. Der Typ, der sinngemäß gesagt hat: "(...) und die Ausbilder hatten warscheinlich wieder keine Maske auf (...)" [edit, foo.fraggle] Wenn du das alle 3 Monate für mehrere Wochen mit dem Schnuffi rumlaufen müsstest, würdest du es auch nicht immer machen. Zumal der Ausbilder//GrpFhr dafür verantwortlich ist, dass der überblick behalten wird; kein Chaos entsteht; Dienstaufsicht geführt wird; Fehler abgestellt werden und die Rekruten sich nicht selbst umbringen.

13. Für alle anderen, die hier sagen: "(...) Was muss man da denn fürn scheiß machen, ist ja voll anstrengend usw (...)" ... zu euch sage ich nur eins: EURE HELME SIND AUCH SCHON GEPRESST!!

So mehr fällt mir jetzt nicht ein...
Ich freue mich schon auf Kommentare. Ich stehe voll im Stoff und mache die selbe Tätigkeit die auch die Herren in Regensburg machen
Kommentar ansehen
21.07.2008 22:53 Uhr von I-Rabbit
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
naja: hört sich jetzt vielleicht für manche Zivis blöd an aber Militär bzw Krieg ist nun mal kein Zuckerschlecken, da herrschen nunmal keine Verhältnisse wie in der Playboy-Mansion

Refresh |<-- <-   1-25/112   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Bürgerrechtler: Redefreiheit auch für Neonazis
Donald Trumps rechter Chefstratege Stephen Bannon tritt offenbar zurück
Mittelmeer: Rechtsextreme Aktivisten beenden Einsatz gegen Seenotretter


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?