21.07.08 20:08 Uhr
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18-jähriger Abiturient gewinnt Preise unter anderem "Jugendpreis Mikroelektronik"

Stephan Lutz heißt der hochbegabte Abiturient aus Augsburg, der gleich mehrfach Preise abgeräumt hat. Unter anderem bekam er eine Auszeichnung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und der LMU München/Linde Group, hierzu kommt der Wissenschaftspreis der Stadt Augsburg.

Und den Jugendpreis Mikroelektronik hat er noch obendrauf bekommen. Für seine Facharbeit in Physik hatte er alle fünfzehn Punkte erhalten.

Trotz allem ist er froh, mit dem Abitur fertig zu sein. Hier erreichte er einen Notendurchschnitt von 3,2.


WebReporter: Onlyoneh@sn
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Preis, Jugend
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2008 19:45 Uhr von Onlyoneh@sn
 
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Besonders interessant finde ich die Aussage, das es bei hochbegabten des öfteren vorkommt, dass nicht alle Fächer gut sind.
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21.07.2008 20:19 Uhr von sgfx
 
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einstein war in sprachen auch nicht immer der hellste ;)

aber trotzdem is aus ihm "was" geworden :)
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21.07.2008 20:35 Uhr von InspectorMoe
 
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Noten sind nicht alles ...bildung ist die zeit vor und nach der schule ..
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21.07.2008 20:45 Uhr von _Arkascha
 
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Talent hat schon viele mit Erfolg verwöhnt.
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21.07.2008 20:54 Uhr von datenfehler
 
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@Autor: "Besonders interessant finde ich die Aussage, das es bei hochbegabten des öfteren vorkommt, dass nicht alle Fächer gut sind. "

Mit Nichten. Die, die in allen Fächern gut sind, sind meist nur Auswendiglernmaschinen, die im realen Leben (im Studium und vor allem dann im Arbeitsleben) mit gar nichts mehr auffallen. Sie funktionieren einwandfrei; das wars dann aber auch... Gibt auch hier Ausnahmen, aber die bestätigen nur die Regel...
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21.07.2008 21:06 Uhr von RainerHass
 
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@ datenfehler: Genau das hat der Autor doch auch geschrieben!?
Und manche sind auch nicht nur Lernmaschinen, sondern tun auch mal 10 Min für das, was sie auch nict so interessiert. Vllt ist dieser Typ auch nur ein Fachidiot und kennt sich mit sonst nix aus? Schon mal daran gedacht?
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21.07.2008 23:17 Uhr von jsbach
 
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Lobenswert diese Leistung. Ich vermisste nur für was er die Auszeichnung Mikroelektronik erhielt.
Nach Durchsicht der Quelle wird dann auf die morgige Ausgabe verwiesen. Autor: am Ball bleiben.
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22.07.2008 00:33 Uhr von no_trespassing
 
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Schade, daß viele Firmen nur auf die Noten schauen: Es kann so viele Gründe haben, warum der Schnitt nicht so gut ist. Faulheit, Prüfungsangst, andere Prioritätensetzung, usw.

So manche Firma würde diesem eigentlichen Spitzenkandidaten die Bewerbungsunterlagen mit 3,2 wieder zurückschicken. Und damit entginge denen ein wichtiger, hochbegabter Mitarbeiter.

Durch diese Auszeichnung wird er diesem Schicksal entgehen, aber was ist mit vielen tausend hochtalentierten Schülern, die zwar keine guten Noten vorweisen, aber trotzdem viel können? Die Schule ist heutzutage auch nur eine Auswendiglernmaschinerie bzw. eine Stoffdurchpauk-Anstalt. Bei der ganzen Verkürzung der Lernzeit (Turbo-Abitur) fehlt die Zeit, den Stoff sacken zu lassen und sich selbstständig Transferleistungen zu widmen. Den Schülern fehlt die Zeit, z.B. eine Programmiersprache wirklich zu vertiefen und in der Schule C++ oder Java lernen kann man doch vergessen. Über UML-Diagramme zeichnen kommt doch da kaum einer raus. Da wird dann noch ein bißchen "Hello World" rumgespielt und schon hat man wieder ein bißchen vom Lehrplan des Kultusministeriums was abgearbeitet, ohne wirklich effektiv Können beigebracht zu haben.

Ich garantiere dafür, daß der Ausgezeichnete aus der News sein Können sich zum großen Teil selber beigebracht hat.

Die Schule muß den Zweck haben, vor allem das breitgefächerte Interesse an Themen zu wecken. Wenn die Schüler aber dann nicht die Zeit haben, in ihrer Freizeit den Neigungen in denen sie talentiert sind nachzugehen, dann ist das alles umsonst. Denn davon hängt praktisch der ganze weitere Lebensweg ab. Ein Irrweg in der Bildungspolitik kann einen wirtschaftlichen Schaden von unglaublicher Dimension anrichten.

Deshalb: Hut ab, daß es noch so Leute wie diesen Stephan Lutz gibt. Ich hoffe, es fühlen sich viele animiert, sich nicht zu sehr von der Schule vor einen Karren spannen zu lassen und machen es ihm gleich.
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22.07.2008 04:59 Uhr von sicro
 
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Danke: Hi!

Wollte nur noch zusätzlich zur Quelle und der News hier anmerken, dass ich ebenfalls zur Hälfte beteiligt war an der ganzen Sache, da Stephan den Hardwareteil gemacht hat und ich die Programmierung der Mikrocontroller und des PC. Da das leider irgendwie immer irgendwie untergeht muss ich des hier ma so reinschreiben.....

Chris
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22.07.2008 05:08 Uhr von sicro
 
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Nährers zu den Facharbeiten: Das ganze war eine Zusammenarbeit von uns in Physik und Mathematik. Wir haben eine neue voll digitale Steuerung für unser Schulplanetarium entworfen und gebaut. Nun basiert alles auf Mikrocontrollern und ist über ein Bussystem miteinander vernetzt. Auch ein PC mit Aufnahmefunktion für komplette Vorstellungen ist miteingebaut. Bei weiteren Fragen Message an mich oder auf die AZ warten oder abwarten bis unsere HP über das ganze Projekt online geht.

Chris

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