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Flüssiges Metall verschafft einem neuen Prozessor Kühlung

Ein Unternehmen aus Dänemark hat eine Kühlung entwickelt, die die Prozessoren in den PCs mit flüssigem Metall kühlt. Laut dem Technikportal "biosmagazine" soll die Kühlung LM10 sogar noch effizienter sein als eine Wasserkühlung.

Ein weiterer Vorteil ist der Motor der Kühlung, die Flüssigkeit zirkuliert mit Hilfe von elektromagnetischen Pumpen. Es gibt keine Vibration und auch keinen Lärm, weil es keine beweglichen Bauteile an der Pumpe gibt.

Das Unternehmen Danamics will den CPU-Kühler als kompaktes Paket verkaufen. So soll es keine externen Elemente geben. Die gesamte Kühlung soll einfach im PC eingebaut werden können. Wann das Gerät käuflich zu erwerben ist, kann man noch nicht sagen.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Prozess, Metal, Prozessor, Metall, Kühlung
Quelle: computer.t-online.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2008 19:09 Uhr von s8R
 
+5 | -13
 
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Die gabs doch schonmal, man hat festgestellt, dasses absoluter Mist ist und nichit so toll wie sichs vom Namen her anhört..
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21.07.2008 19:19 Uhr von robert_xyz
 
+14 | -7
 
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was ist drin ? was ist drin ? LM10 aha, das klingt nach liquid metal. Wenn sich dann Jahre später rausstellt dass es Quecksilber ist, liegen die Teile schon im Müll.
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21.07.2008 19:20 Uhr von q.fuchs
 
+11 | -2
 
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@vorposter und kostet garantiert nicht wenig.
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21.07.2008 19:48 Uhr von conscript
 
+20 | -2
 
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muss nicht unbedingt Quecksilber sein zwar dachte ich bei flüssigem Metall auch zuerst an Quecksilber, aber ich bin mir relativ sicher, dass man mittels eutektischer Mischungen anderer Metalle auch in die entsprechenden Temperaturbereiche kommt, bei denen die Gemische bereits flüssig sind.
Außerdem : Quecksilber ist nicht per se gefährlich, solange es da drin ist und nicht rauskommt, und das ist ja primär nicht unbedingt für Gamer-PCs gedacht, an denen dauernd einer rumschraubt sondern vermutlich eher für Hochleistungsrechner. Und wenn man zu unfähig ist, damit umzugehen, dann soll man es sich halt net kaufen...
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21.07.2008 19:57 Uhr von conscript
 
+7 | -2
 
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Nachtrag : entsprechender Link: --> http://de.wikipedia.org/...
diese Mischung wäre wohl eine mögliche "Kühlflüssigkeit".

zwar ist auch zu finden, dass auch Francium, Cäsium, etc evtl. bei diesen Temperaturen flüssig seien, allerdings schließt deren zum Teil enorme chemische Reaktivität meines Erachtens eine Verwendung in Kombination mit Metallbauteilen nahezu aus...
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21.07.2008 21:07 Uhr von zorro007
 
+10 | -1
 
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Hatte vor drei Jahren mal ne: News drüber: http://www.shortnews.de/...
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21.07.2008 21:09 Uhr von soereng
 
+2 | -2
 
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also ich glaube kaum dass es sich bei dem metall um cäsium oder francium handeln kann. zumal das letztere auch noch radioaktiv ist und beide per se schon auf Grund der extremen Reaktivität ausgeschlossen sind.

Ich könnte mir eher vorstellen, dass es sich bei dem Metall um das "Fiedsche Metall" (http://de.wikipedia.org/...) handelt..

Wobei 60°C auch noch recht viel für einen CPU sind...
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21.07.2008 21:33 Uhr von Nehalem
 
+3 | -3
 
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hehe: Wenn da wirklich Francium drin ist, braucht man keine Neonröhren mehr und Wasserkühlung ist dann eh tabu^^

Grüße
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21.07.2008 22:21 Uhr von bpd_oliver
 
+7 | -9
 
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Hoffentlich: fängt man nicht an, aus dem flüssigen Metall Roboter zu bauen *g*
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21.07.2008 23:05 Uhr von whiteshield
 
+10 | -1
 
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elektromagnetisch laufend die armen festplatten da in der nähe...
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22.07.2008 00:01 Uhr von Shedao Shai
 
+4 | -0
 
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@urinstein: wie kommst du auf die idee? quecksilber wird garantiert nicht verwendet. wer würde so ein produkt kaufen? es wurde hier doch schon das ungiftige eutektikum galinstan genannt. das wäre vollkommen ungiftig und austreten wird es genauso wenig, wie das zeug aus deinen heatpipes austritt. naja teuer wird das teil auf alle fälle. das für galinstan benötigte indium liefert da schon einen guten anteil dran.
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22.07.2008 00:08 Uhr von tha_specializt
 
+2 | -1
 
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blah: Willst du etwa die Leitungen aufschneiden und das Zeug TRINKEN, oder wie?

Ich finde sowas genial, sofern man die Spulen nach aussen hin abschirmt und so den Rest des PC´s schützt könnte das was werden, und ehrlich gesagt wäre ich auch einer der ersten Käufer. Nur befürchte ich dass die Spulen sehr viel Strom schlucken und die Kühlleistung letztendlich aufgrund der benötigten Abschirmung nicht viel besser als die von Luft sein wird
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22.07.2008 00:23 Uhr von YoungFlow
 
+2 | -0
 
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durchaus: kann es wie ihr es nennt eine zeit bombe sein aber vlt auch revolution ich denke in 10jahren wird man sich noch hand schuhe im sommer anziehen weil es nen super-spezial-awesome effekt hat.
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22.07.2008 00:44 Uhr von Shedao Shai
 
+1 | -0
 
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@tha_specializt: der wirkungsgrad der em-pumpe verglichen mit einer normalen ist wirklich gering. der verbrauch könnte vergleichbar mit einem peltier-element sein und es ist sowieso höchstens ein (seeehr guter^^) semi-passiv betrieb möglich. was auch bei einem normalen prozi (ja der schafft crysis auf max flüssig!) möglich ist, aber kiddies brauchen halt mal einen 3ghz quadcore...

@farin123
witzig, genau danach hatte ich vor 10min selber gesucht^^
bitteschön:
http://de.wikipedia.org/...
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22.07.2008 01:08 Uhr von AnthonyK
 
+2 | -0
 
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hab da noch was gefunden: http://de.wikipedia.org/...
Scheint doch recht interessant
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22.07.2008 02:58 Uhr von NetCrack
 
+1 | -0
 
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Es gibt im Übringen schon alle Weile Wärmeleitpasten die auf Flüssigmetalkonzepten basieren.
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22.07.2008 09:12 Uhr von DJCray
 
+1 | -0
 
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Gallium? Schmilzt schon in der Hand (anders als einige Schokoladenbonbons).

http://de.wikipedia.org/...

Gruß
DJ
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22.07.2008 09:14 Uhr von Bartoy
 
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Und welcher ist dieser "neue Prozessor" in der Überschrift?
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22.07.2008 16:57 Uhr von Kassiopeia
 
+0 | -0
 
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Hmmm: Flüssiges Metall und als Kühlung für Prozessoren? Naja, och weiss nicht - wenn da mal was ausläuft- auweia
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23.07.2008 10:22 Uhr von LeseMatte
 
+1 | -0
 
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Das flüssige Metall soll wohl eine Verbindung von Gallium, Indium und Zinn sein.
Quelle: http://winfuture.de/...

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