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Sean Connery verweigerte seinem Sohn finanzielle Hilfe

Diane Cilento die Ex Frau von Sean Connery hat ein Buch veröffentlicht, in dem sie Sean Connery als äußerst geizig betitelt. Ihrem Sohn der heute ein Regisseur und Schauspieler ist, half der 77-jährige finanziell nicht.

Glaubt man der Ex, so soll Jason Connery vor seiner beruflichen Entwicklung arge Geldsorgen gehabt haben. Und laut Presse habe Sean Connery seine Hilfe verweigert, da er sich auch ohne Geld hochgearbeitet hat. Eine Stellungnahme hierzu von Jason Connery gab es vor der Presse nicht.

Der Schotte mit mittlerweile 85 Millionen britische Pfund auf dem Konto, hatte auch bei der Scheidung 1973 wenig für seine Frau übrig. Das verkaufte Familienhaus wurde zu je einer Hälfte aufgeteilt, mehr gab es nicht für die Ex. Doch inzwischen verstehen Vater und Sohn sich einigermaßen und teilen sogar ein Hobby, das Golfen.


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WebReporter: Onlyoneh@sn
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Sohn, Hilfe
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2008 11:07 Uhr von Onlyoneh@sn
 
+0 | -0
 
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Wenn der Sohn es soweit gebracht hat, dann vielleicht auch dadurch, dass ihm nicht alles in den a... geblasen wurde... Vielleicht erbt er ja mal ein wenig.
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21.07.2008 11:24 Uhr von Trinity2006
 
+22 | -2
 
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Gut so: Richtige Entscheidung.

Er hats doch auch ohne das Geld geschafft!
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21.07.2008 11:27 Uhr von borgworld2
 
+20 | -0
 
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Genau! Er hat doch absolut recht!
Der Junge muss es selbst zu was bringen, hilfe gibts nur im absoluten Notfall und da hätte Sean Connery bestimmt auch eingegriffen.
Daher TOP!
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21.07.2008 11:46 Uhr von manbearpig
 
+2 | -1
 
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Heutzutage: muss man sich heute deutlich stärker einer Konkurrenz stellen, die mit finanzieller Förderung einfach einfacher und schneller ans Ziel kommt. Erfolg hat auch viel mit Glück zu tun, denn es gibt viele tüchtige Menschen, denen ein Millionenverdienst nicht vergönnt ist. Man muss sicherlich nicht das Geld zum Verhuren oder Versaufen geben, aber zur Karriereförderung ist es durchaus gerechtfertigt.
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21.07.2008 11:46 Uhr von Nepenthes
 
+5 | -1
 
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jop: der Vater eines Freundes verkauft Ferraris, dementsprechend sitzt da das Geld sehr locker.
Der Freund ist absolut unselbstständig; kann nichtmal einen Nagel in die Wand hauen, geschweige denn sich selbst versorgen wenn ers müsste.
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21.07.2008 11:55 Uhr von StaTiC2206
 
+8 | -1
 
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der is nicht geizig, das war ne erzieherische: maßnahme.
ich hab auch nichts in den arsch gestopft bekommen. nicht weil meine elterne es jetzt nicht wollten, sie konnten es auch nicht.
und ich hab mir alles was ich habe selbst erarbeitet. ich kann mit stolz behaupten, dass alles bisherige meine eigene leistung war.

im gegensatz zu alten klassenkameraden die später rumgeheult haben, weil sie mercedes fahren "mussten", weil ihr neuer von den eltern bezahlter audi a4 noch nicht geliefert wurde.
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21.07.2008 12:11 Uhr von CrazyWolf1981
 
+4 | -0
 
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Recht so: Jeder muss lerne nfür sich selbst zu sorgen, sonst wirds zur Gewohnheit, dass Daddy hilft. Das hätte man ihm dann eher vorwerfen können.
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21.07.2008 13:33 Uhr von Spartanier
 
+4 | -0
 
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dürften ruhig mehr Eltern so denken Ja solch eine einstellung finde ich sehr gut man darf das von mir aus ruhig mehr hören.
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21.07.2008 13:42 Uhr von JerkItOut
 
+3 | -2
 
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Die Schotten: und ihr berühmter Geiz. ^^
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21.07.2008 13:46 Uhr von Doc_Finkelstein
 
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Vergleicht man mal den kurz gehaltenen Sohn von Connery mit einer berühmt-berüchtigten Hotelerbin, die wirklich Zucker, Kandis, Honig und was sonst noch passt in den Ar*** geblasen bekommt... auf wen wäre man als Eltern da eher stolz?
Außerdem wird der Nachname schon karriereunterstützend genug sein. Wenn er dadurch ins Geschäft kam aber durch gute Arbeit bleiben konnte, dann ist das doch eine klasse Sache.
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21.07.2008 19:31 Uhr von ALDI-informiert-
 
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Tja, mir wurde alles in den A... gesteckt!!! Und ???

Es geht mir bestens!!!

Bald werde ich Papas Unternehmen Übernehmen.

Danke Papi.

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