20.07.08 22:58 Uhr
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BKA: Vor Reisen in die Türkei muss gewarnt werden

Das Bundeskriminalamt (BKA) möchte erreichen, dass die für den Südosten der Türkei ausgesprochene Reisewarnung auf das gesamte Gebiet der Türkei ausgeweitet wird, das meldet die "Morgenpost". Das Auswärtige Amt ist für derartige Warnungen zuständig.

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) ist dem Bericht zufolge auch in Gefahr, Opfer eines Anschlags zu werden, da er in kurdischen Medien als derjenige dargestellt wurde, der für das Verbot eines kurdenfreundlichen Senders als Hauptverantwortlicher fungiert hätte.

Die deutsche Botschaft wurde indes angewiesen, Deutsche zu kontaktieren, die gefährdet sein könnten. Dazu gehören Filialen deutscher Unternehmen sowie das in Istanbul gelegene Deutsche Archäologische Institut. Hintergrund der Forderung war die Entführung dreier deutscher Bergsteiger in der Türkei.


WebReporter: poseidon17
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Reise, Türke, BKA
Quelle: www.morgenpost.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2008 23:07 Uhr von DerTuerke81
 
+8 | -6
 
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News: dann hätte die PKK das erreicht was sie wollten
aber ich verstehe auch das BKA das sie bedenken haben
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21.07.2008 01:55 Uhr von ika
 
+11 | -5
 
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los schäuble: fahr doch mal in den Türkeiurlaub :D
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21.07.2008 02:58 Uhr von politikerhasser
 
+4 | -5
 
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Diese Maßnahme hat Psycho-Wolle zu verantworten!

Reisewarnungen werden eigentlich vom Auswärtigen Amt ausgesprochen, aber unser Paranoiker hat mal wieder schlecht geträumt und braucht noch "Argumente" um den Überwachungsstaat weiter auszubauen - sein Lebenswerk und das seiner FDJ-Kanzlerin Merkel.
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21.07.2008 22:24 Uhr von K-rad
 
+3 | -1
 
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Wie wäre es mit einer Offensive: anstatt sich ins Boxhorn jagen zu lassen. Es kann doch nicht angehen das man sich von Terroristen an der Nase rumführen lässt. In der Türkei entführen sie Deutsche und legen Bomben in den Touristengebieten und in Deutschland "verdienen" sie sich durch Drogenhandel das Geld für diese Aktionen. Einfach all diese Idioten wegen Unterstützung einer terroristischen Organisation anklagen und dann am Besten direkt nach Guantanamo verfrachten.

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