20.07.08 19:45 Uhr
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Formel 1: Schwerer Unfall auf dem Hockenheimring

Beim Großen Preis von Deutschland hatte Timo Glock einen schweren Unfall, aber der Toyota-Pilot wurde nicht verletzt. Der Lauf fand auf dem auf dem Hockenheimring statt.

Er war in der 35. Runde rückwärts gegen die Boxenmauer geschleudert worden, ausgelöst wurde dies durch eine gebrochene Hinterradaufhängung.

Der japanische Rennstall sagte nach einer Untersuchung in einem Krankenhaus: "Timo ist in Ordnung, und es gibt keine körperlichen Anzeichen einer Verletzung."


WebReporter: ringella
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Unfall, Formel 1, Formel, Hockenheim
Quelle: www.sport1.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2008 19:22 Uhr von ringella
 
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Da hatte er wohl sehr viel Glück, dass er diesen Unfall ohne Verletzungen überstand. Ich wünsche ihm denn noch alles gute.
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21.07.2008 00:40 Uhr von Azureon
 
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Ich finds krass wie gut die Energien die bei solchen Unfällen erzeugt werden so umgeleitet werden, dass der menschliche Körper davon so wenig abbekommt, dass er kaum eine Verletzung erleidet.
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21.07.2008 01:27 Uhr von mahouk
 
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spektakulärer crash bei dem gott sei dank nichts ernsthaftes passiert ist . dem hohen niveau des sicherheitsstandards ist es zu verdanken , daß man nach solch einem crash keine horrormeldungen mehr hört wie man sie früher leider leider zu oft hören mußte...schön , daß die fortschritte der technik nicht nur zur verbesserung der fahreigenschaften beitragen , sondern auch das leben bzw die gesundheit der fahrer immer besser beschützen...
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21.07.2008 02:16 Uhr von Prototype08
 
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Der Unfall sah echt ziemlich heftig aus. Ihm ist dennoch nichts passiert! Glückwunsch an die Konstukteure. Die haben ein sicheres Auto gebaut!
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21.07.2008 06:41 Uhr von Gruenschnabel
 
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@ isdochegal: Die Rennwagen heute sind um einiges sicherer wie vor ein paar Jahren. Das eine Radaufhängung bricht, kann schonmal passieren, schließlich sind die Materialien einer starken Belastung ausgesetzt.
Aber man sieht ja wie sicher die sind, denn sonst wäre Timo Glock da sicher nicht ohne größere Verletzungen rausgekommen.

Wenn man mal überlegt wieviel Unfälle mit tödlichen ausgang es noch vor über 10 Jahren gab, muss man schon sagen das die Sicherheitsstandards sich erheblich gebessert haben.
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21.07.2008 08:00 Uhr von Gruenschnabel
 
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@ isdochegal : Mit meinem PKW bretter ich aber auch nicht mit fast 300 km über die Fahrbahn. Das sind doch zwei völlig verschiedene Ausgangspositionen.

Trotzdem ändert das ja nichts daran, das die Sicherheitsstandards gestiegen sind ;-)
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21.07.2008 08:15 Uhr von vostei
 
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Die sicherheitssysteme: haben sich zweifelsohne verbessert und die strecken selber auch - ausnahme monaco, da fahren sie aber auch langsamer und an der einzig richtig schnellen stelle gibt es inzwischen genug auslauf...

Gleichzeitig sind die wagen aber auch filigraner geworden, verbundfasern sind zwar hart und stabil, aber auch gleichzeitig spröde und temperaturanfällig - das räikkönen in magny-cours ohne schornstein weiterfahren durfte war zB meiner meinung nach grenzwertig, obwohl ich ferrarifan bin.

Fast alle rennsportarten sind nach wie vor heikel, da sollte man sich nichts vormachen.
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23.07.2008 06:48 Uhr von ferrari2k
 
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@isdochegal: Dir ist aber schon klar, dass du was völlig anderes vergleichst?
Was ist der Zweck von einem Straßenfahrzeug?
Und was von einem Rennwagen?
Da wird halt an den technischen Grenzen gebaut, dass da mal was kaputtgehen kann ist völlig normal, da regt sich auch keiner drüber auf.
Motorschaden, Getriebeschaden, naja, dumm gelaufen, keine Punkte, Fehler analysieren, nicht wieder machen, nächstes Rennen bitte.
Ich denke mal, in der Straßenfahrzeugfertigung dürfte man das nicht ganz so locker sehen, weil dann keine 2-4 Autos betroffen sind sondern 20.000 - 40.000 ;)

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