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Moskau: Zwangsprostitution wird immer größeres Problem

Zwangsprostitution entwickelt sich in Russland und insbesondere in der Hauptstadt Moskau zu einem sehr großen Problem. "Sie werden hier hergebracht, weil die Wirtschaft hier boomt", erklärt ein Sprecher der russischen Hilfsorganisation "Angel Coalition" zur Herkunft der Frauen.

Dabei sind gerade Hilfsorganisationen überfordert mit den vielen jungen Frauen, die derzeit aus Afrika, dem Fernen Osten oder den übrigen UDSSR-Ländern nach Russland kommen. Ihre Hoffnung auf ein besseres Leben endet meist am Straßenstrich.

Die russische Polizei erklärt, sie tue alles um gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution vorzugehen. Allerdings scheinen die Probleme woanders zu liegen. Denn "im Prinzip haben wir offene Grenzen und kaum Kontrollen bei der Einwanderung aus unseren Nachbarländern", so ein Sprecher der Polizei.


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WebReporter: Kashyyk online
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Problem, Moskau, Zwang
Quelle: www.spiegel.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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20.07.2008 16:32 Uhr von hpo78
 
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soso: "Die russische Polizei erklärt, sie tue alles um gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution vorzugehen."

Das glaub ich auch, vor allem gegen diejenigen, die kein Bakshish an die cops zahlen...

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