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Kurios: Wie ein Journalist seinem Pseudonym begegnete

Ein Wirtschaftsjournalist musste einmal widerwillig ein Pseudonym annehmen, weil sein Name in einem bekannten Magazin nicht zu häufig auftreten durfte. Dann wählte er aber einen Namen, der ihm irgendwie in den Sinn kam.

Rund zehn Jahre später suchte er für seinen 50. Geburtstag nach geeignetem Stoff für eine Rede. Als er bei Google sein Geburtsdatum eingab, stieß er zu seiner Verblüffung auf einen Mann, der am gleichen Tag wie er nahe seines Geburtsortes das Licht der Welt erblickt hatte.

Das allein wäre noch kein Riesenzufall gewesen, aber der Mann hatte den Namen, den der Journalist rein intuitiv als Pseudonym ausgewählt hatte. Laut Original soll der Beitrag aus einer zuverlässigen Quelle stammen.


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WebReporter: GerdHarz
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Journalist, Pseudonym
Quelle: www.extremnews.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2008 08:38 Uhr von GerdHarz
 
+0 | -0
 
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In der ausführlichen Quelle werden in dem Zusammenhang noch Wissenschaftler zitiert, die sich mit solchen Phänomenen auseinandergesetzt haben. Für mich ist so etwas kein normaler Zufall mehr. Was meint Ihr?
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20.07.2008 11:16 Uhr von hirachu
 
+23 | -2
 
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na ja: ich glaub auch nicht an zufälle wenn se nahe beieinander gewohnt haben kannten sie sich vieleicht vom sehn her und er hat vieleicht unbewusst den namen als pseudonym gewählt
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20.07.2008 11:18 Uhr von Abbadon86
 
+12 | -1
 
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@ hirachu: Ja da stimme ich dir zu, könnte mir auch vorstellen daser tief im Unterbewusstsein, den Namen bereits kannte
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20.07.2008 11:25 Uhr von Ixperte
 
+13 | -2
 
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alles nur wahrscheinlichkeit: selbst wenn dieser reporter nie zuvor etwas von dem mann gehört hat.
wieviele journalisten gibt es auf der welt? wieviele davon haben ein pseudonym? wieviele tage hat das jahr? wieviele verschiedene namen gibt es in einem sprachraum?

ist alles analog zur nadel im heuhaufen. irgendwann findet man sie nunmal.
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20.07.2008 13:12 Uhr von wine2
 
+8 | -1
 
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warscheinlich: hat er sich Peter Meier genannt..... falls in der USA eben John Smith
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20.07.2008 13:19 Uhr von GerdHarz
 
+3 | -1
 
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Kein Allerweltsname: Nein - sooo simpel war das nicht. In der Quelle steht auch der Name!
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20.07.2008 13:29 Uhr von wine2
 
+1 | -0
 
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In der Quelle: steht ein Name ja, aber nicht der wirkliche.. Kai Petzold ist von Autor verändert worden
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20.07.2008 13:34 Uhr von GerdHarz
 
+2 | -0
 
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Stimmt: da hast Du Recht. Ich habe gerade nochmals nachgeschaut. Vermutlich wird in dem Buch, das am Schluß als Quelle genannt wird, der richtige Name auch nicht stehen. ABER: Ich gehe davon aus, dass ein Journalist eher dazu neigen wird, einen außergewöhnlichen Namen als Pseudonym einzusetzen.
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20.07.2008 14:05 Uhr von BlueSmokee
 
+1 | -0
 
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Ich würd: sagen, der hat beim Zeitunglesen oder so mal den namen gesehen ( Geburtstaganzeige ) und ihn unbewusst aufgeschnappt.
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20.07.2008 15:10 Uhr von GerdHarz
 
+2 | -0
 
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Keine Verschwörung aber vielleicht doch eine übernatürliche Eingabe? Der Name kam ihm "intuitiv" in den Sinn. Und lies doch mal inder Quelle nach, was die moderne Wissenschaft bereits zu dem Thema sagt. Kennst Du zufällig die CD "What the Bleep do we know"? Da werden auch solche Phänomene beschrieben.
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20.07.2008 19:16 Uhr von Noseman
 
+0 | -2
 
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Die Wahrscheinlichkeit: dass zwei Leute einer Gruppe am gleichen Tag Geburtstag haben beträgt bei 23 Personen 50%.
Bei 57 Personen ist es fast schon 100% sicher.

So, und wieviele Leute mit (real existierendem) Pseudonym weltweit gibt es?

Da wird er nicht der einzige sein. Es wäre eher ein statistisches Wunder, wenn es einen solchen Fall NICHT gäbe.
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20.07.2008 23:33 Uhr von unterderbruecke
 
+0 | -0
 
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Vlt: wurden die ja vom Papst gesegnet..

(olivenbaum)
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21.07.2008 07:30 Uhr von GerdHarz
 
+0 | -0
 
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@noseman: Es geht um Astrozwillinge. Da müssen nicht nur Tag und Monat, sondern auch das Jahr und die Gegend übereinstimmen.
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21.07.2008 08:39 Uhr von aldo0815
 
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ist ja genial ;D
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21.07.2008 10:08 Uhr von Moppsi
 
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@Noseman: Wo hast du eigentlich rechnen gelernt?

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